Jeden Sommer eine neue Single ohne neue Platte? Kann man machen. Nachdem Beck sich im Juni 2015 mit dem Funk-Radiofutter "Dreams" zurückmeldete, schiebt er zwölf Monate später die neue Single "Wow" hinterher. Der Track grenzt sich nicht nur wie sein Vorgänger vom folkigen Stil Becks jüngster Platte …

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  • Vor 3 Jahren

    Hmm, werd' ich noch paar mal hören müssen um mir sowas wie ein Urteil bilden zu können.

  • Vor 3 Jahren

    Gibt keinen Musiker von dem ich mehr Alben besitze und doch zeichnet sich für mich langsam ein Weg ab, den ich nicht mitgehen mag. Sein Händchen für das Aufgreifen und Vermischen verschiedener Stile ist ihm nach meinem Empfinden über die Jahre abhanden gekommen und seine Musik stagniert nun doch sehr in die Belanglosigkeit. Zwar bewegten sich auch schon zuvor nicht wenige von Becks Liedern, schlichter instrumentiert, abseits bedeutungsschwangerer Thematiken, aber selbst der sinnbefreiteste Song alter Tage (z.B. "Satan gave me a Taco") hat für mich mehr Seele, als seine letzten Veröffentlichungen, wobei "Wow" für mich den bisherigen Tiefpunkt bildet.

  • Vor 3 Jahren

    Beck ist für mich einer der wenigen Künstler die es schaffen sich auf jedem Album neu zu erfinden und dabei trotzdem ihre individuellen Trademarks zu behalten. Die Produktion ist mit dem Synthieflirren recht modern geraten, trotzdem hört man sofort dass es ein Beck-Song ist. Geil! Freu mich schon auf die neue Scheibe.

  • Vor 3 Jahren

    Joa, ich finds auch ganz nett. Ein bisschen viel Nanananana für meinen Geschmack, aber geht schon rein. Freut mich auf jeden Fall, dass die Jammerklampfe erstmal wieder auf Eis zu liegen scheint und den Rest macht sein Näschen dann schon noch, schätze. Ab wann beginnen für dich denn die (schwächeren) "letzten Veröffentlichungen", Billy?

    • Vor 3 Jahren

      Ab "The Information" konnte er mich auf Albumlänge nicht mehr so richtig packen, wobei immer mal wieder auch gute Songs bei rumgekommen sind (z.B. Vulcano oder Gamma Ray). Auch seiner Zusammenarbeit mit Charlotte Gainsbourg konnte ich sehr viel abgewinnen. Seit "Morning Phase" habe ich jedoch verstärkt das Gefühl, dass er sich wiederholt, ohne an seine Vorgängeralben anknüpfen zu können. So erreicht MP für mich weder textlich noch musikalisch nur ansatzweise die Tiefe von "Sea Change" und mit "Guero" ist ihm mMn eine deutlich bessere Rückbesinnung auf "Odelay" gelungen als die, die auf "The Information" weitergeführt wurde.

    • Vor 3 Jahren

      Hmm, da ich weder MP noch die "Information" letztendlich gekauft habe, kann ich da vll. gar nicht so richtig mitreden, was mich selbstverständlich nicht davon abhalten soll, es trotzdem zu tun.

      Probehör-Urteil ging bei mir zugegeben jeweils in eine ähnliche Richtung wie bei dir, deswegen ja ungekauft. MP hatte es allerdings auch schwer, weil mir der Stil schon bei "Sea Change" nur bedingt gefallen hat. Ausklammern würd ich aber zumindest "Modern Guilt", das ist mbMn schon ein als-Ganzes-Album (und ein richtig gutes noch dazu), wenngleich natürlich hinter einstigen Großtaten zu sehen (#mellowgodelaymeilenstein).

      Wie auch immer, ich bin schon naiv optimistisch genug zu glauben, dass ers noch kann. Flache happy yolo lyrics sind bei Beck natürlich erstmal ungewohnt, aber warum eigentlich nicht, solange die Mukke dazu passt.

  • Vor 3 Jahren

    Beck !!!
    Wow.
    Guter Song, interessantes Video.
    Mein Trick: Augen zu beim Song hören.
    Richtig ab geht´s bei 2:38 .