Gute und schlechte Neuigkeiten für Babymetal-Fans: Die Band veröffentlicht den Song "Starlight", zeitgleich gibt Yuimetal ihren Ausstieg bekannt. Nachdem die Sängerin aus gesundheitlichen Gründen nicht an der US-Tour teilnehmen konnte, geht sie nun endgültig. Yuimetal schrieb zu ihrem Abschied …

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  • Vor 2 Jahren

    Ich mag die ja. Aber Fakt ist, die könnten alle gehen, und das Marketing dahinter stellt halt drei neue japanische junge Damen hin.

  • Vor 2 Jahren

    Ich wünsche mir, das diese Top Musiker ohne diese talentlosen Babies Erfolg haben.

  • Vor 2 Jahren

    23.11.18 neues Album? Woher habt Ihr diese Information? Am 23.11.18 erscheint eine Vinylsingle des Songs Distortion. Verwechslung? Wo wir beim Thema sind: Mao war der große Vorsitzende, der kann bei BABYMETAL nicht mitmachen, zumindest nicht lebend. Wer zudem den Gesang von Su als "piepsend" definiert, hat wohl die Powerballaden auf den ersten beiden Alben ignoriert.

    • Vor 2 Jahren

      In der Tat, danke.

    • Vor 2 Jahren

      Moa ist aber noch Mao.

    • Vor 2 Jahren

      Ah, jetzt auch korrigiert. Gracias!

    • Vor 2 Jahren

      Den Nasen von Laut.de, und leider vielen anderen renommierten Musikmagazinen, geht es im Fall von Babymetal ja auch gar nicht um Musikkritik im eigentlichen Sinn.
      Kritik, die durchaus auch ein heftiger Veriss sein kann. Warum auch nicht? Damit habe ich kein Problem.

      Das Problem ist, daß man hier eine Band gefunden zu haben glaubt, die man im Stil von Facebook-Hasskommentaren, nach Strich und Faden fertigmachen kann. Und das tut man weil man weiß, daß man eine große Anzahl Leser hinter sich hat, die sich daran beölen und diese "Artikel" fleißig anklicken (...in Zukunft unters Volk piepsen" Harharhar!!!).

      Clickbaiting - das ist alles worum es hier geht. Immer hart an der Grenze zur persönlichen Beleidigung der Protagonisten, und gerne auch darüber hinaus (=mehr Klicks).

      Pfui Deibel, Laut.de.

    • Vor 2 Jahren

      Dir's aber schon bewusst, dass Babymetal hier in den Kritiken eigentlich bisher immer recht gut weggekommen ist, ja? Da sollte man sich vielleicht schon überlegen, ob es dann gerechtfertgmigt ist hier anhand eines Wegwerfkommentares in einer Newsmeldung so einen Kreuzzug aufzufahren.

    • Vor 2 Jahren

      Gut weggekommen? Ähm, nö. Sind sie eigentlich nicht. Aber das ist egal, solange es die Musik als solche betrifft. Hab ich ja auch so geschrieben.

      Was mich nervt, sind die Bemerkungen, die ins persönliche gehn. Siehe das "piepsen". Ich habe mir die beiden neuen Songs mal angehört. Da piepst rein gar nix. Aber in der Schublade sind sie jetzt drin. Und scheißegal was die Beiden in Zukunft noch abliefern - offensichtlich lässt man sie aus der Schublade auch nicht mehr raus. Siehe oben stehenden Wegwerfkommentar.

      Und mal nebenbei gefragt; Ein Kommentar ist für Sie ein Kreuzzug?
      Ganz ehrlich - mir ist heute einfach auch mal der Kragen geplatzt. Seit Jahren muß ich mich von großen Teilen der Presse als potentiellen Kinderficker verunglimpfen lassen, weil mir die Musik gefällt. Weil ich nach mehr als 35 Jahren, in denen ich hauptsächlich Punk und Metal gehört habe, etwas entdeckt habe, das so völlig neu und anders ist, und das mir einfach gefällt.

      Und jetzt kommt die Band nach vielen Monaten Pause mit was Neuem rüber und die Berichterstattung geht nahtlos so weiter, wie sie aufgehört hat.
      Nö! Ich habe 5 Jahre das Maul gehalten - aber das musste jetzt einfach mal raus.

      1 Kommentar - Sie überleben das. Versprochen.

  • Vor 2 Jahren

    Also wer sich wirklich mit dem Thema Babymetal + Kamiband auseinandersetzen möchte, sollte bei solchen Aussagen, als könnten die Mädels nichts mal gepflegt die arrogante Maschendrahtzaun-Klappe halten. Schaut lieber mal genau nach, seit wann und wieviel die Girls machen (fangt mal mit Suzuka Nakamoto an) und vergleicht das mal mit Euch selbst. Vor allem fragt mal Kamiband Mitglieder direkt nach deren Meinung zur Band und zu den Girls - ihr werdet feststellen, daß man sich als Familie und Team sieht. Etwas, was hier in DE leider nicht mehr Mode ist. Der verstorbene Gitarrist Mikio war ein sehr gutes Beispiel für die Entspanntheit und die Freude am Musikmachen - da ging es nicht um dümmliches Metalgetue von Scheinhelden, sondern wirklich um das gemeinsame Kreieren.