Bei der Verleihung der 15. Amadeus Awards gestern in Wien hat Andreas Gabalier für einen kleinen Eklat gesorgt. "Man hats nicht leicht auf dieser Welt, wenn man als Manderl noch auf ein Weiberl steht", polarisierte der Österreicher Volksmusikant in seiner Dankesrede.

Das Saalpublikum quittierte die …

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  • Vor 5 Jahren

    Bei solchen Leuten kann man doch wirklich nur hoffen, dass sie einfach in der Versenkung verschwinden.

  • Vor 5 Jahren

    Und ich Depp hab' vor ein paar Tagen noch den Kopf geschüttelt, als der geschätzte Ernst Molden im Gespräch mit dem "Falter" Andreas Gabalier als "Antwort auf den Islamismus" bezeichnet hat (" Beides sind Strömungen, die auf die Globalisierung reagieren. Religiöser Fundamentalismus einerseits, mitteleuropäischer Heimatfundamentalismus andererseits."). Herr Molden - nichts für ungut.
    Gruß
    Skywise

    • Vor 5 Jahren

      Das ist ja eine derart polemische und ekelhaft nivellierende Drecksaussage, dass der miese Stammtischwitz der Alpenfönfrisur dagegen nichtig wirkt. Ich bleibe beim Kopfschütteln, danke. Auf dem Niveau kann ich auch Mao und Scharping vergleichen, weil beide mal wegen eines Vorfalls im Wasser in die Schlagzeilen kamen.

    • Vor 5 Jahren

      Tinci, Allah! Sei gegrüßt. :) Lass dich mal wieder öfters im Chat blicken, hm? Danke.

    • Vor 5 Jahren

      Kannst du nicht einfach den Leuten auf den Sack gehen, die deine byteverschwendende Existenz auf eine morbide Art unterhaltsam finden? Ich gehöre nicht dazu, danke.

    • Vor 5 Jahren

      @Tinco:
      Klar ist die Aussage für sich genommen nivellierend, allerdings - Zusammenhang rules, gilt ebenso wie bei der Aussage von Gabalier. Und wenn ich mir die Dankesrede von Gabalier durchlese, denke ich schon, daß ich weiß, worauf Ernst Molden da abzielt.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 5 Jahren

      Und das rechtfertigt, regionalkonservative innereuropäische Strömungen, die primär durch weiche Hirne und harte Reden auffallen, mit dem islamischen Fundamentalismus zu vergleichen? Mit dem wörtlichen Zusatz: "Mir ist beides gleich unsympathisch." Also bitte. Molden ist zu clever, das unabsichtlich so zu formulieren, ergo ist es einfach eine reine, unschöne Polemik. Dass sich Gruppen über Ausschluss definieren, ist ein alter menschlicher Hut, aber sicher nicht das Kernproblem des religösen Fundamentalismus. Ich bleibe dabei, der Vergleich ist einfach nur eine schäbige Masche, seine Abneigung aufmerksamkeitsheischend unter's Volk zu bringen.

      Die Rede von Gabalier werde ich mir sparen.

    • Vor 5 Jahren

      wen findet ihr durch diese aussage mehr beleidigt? die regionalkonservativen strömungen oder die fundis? :confused:

    • Vor 5 Jahren

      Fundis. Vergleiche mit solchen untätigen Schwallkörpern sind bei dem internationalen Erfolgsmodell 'Terrorismus' mit stattlichem Killcount nicht angebracht.

    • Vor 5 Jahren

      @Torque:
      "Beleidigt" ist das falsche Wort, finde ich. Wenn ich mir die Rede von Gabalier durchlese und mir das Wort von Molden durch den Kopf gehen lasse, dann sehe ich schon zwei Strömungen, die von derselben Entwicklung, nämlich der Globalisierung, ausgelöst wurden. Während sich eine Strömung in einem religiösen Fundamentalismus Bahn bricht, der mit Gewalt nach außen drängt, zeigt sich die andere eher nach innen gekehrt, auf der Suche nach den guten alten Werten, igelt sich in ihrer eigenen heilen Welt ein, kapselt sich gegenüber der Außenwelt ab.
      Es ist ein oberflächlicher Vergleich, das will ich auch gar nicht bestreiten, und es sind bei weitem nicht die einzigen Entwicklungen, die von der Globalisierung ausgelöst wurden, geschweige denn sind sie von ihrem Ausmaß oder ihrer Wirkung her in irgendeiner Form ebenbürtig, insofern kann ich Tincos Polemik-Vorwurf durchaus nachvollziehen - ging mir ja beim Lesen auch nicht anders.
      Gruß
      Skywise

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Ich merke ja schon die herablassende Reaktion in der S-Bahn darüber, wenn ich mich mit meinen Metalheads darüber echauffiere, das an den Frauen kein Gramm mehr dran ist. Denen sage ich dann immer, das ihnen so ein von Mami zubereitetes und deftig gewürztes argentinisches Hüftsteak auch mal gut tun würde. Aber meistens erklären die mir dann, das die noch vegan sind. Es ist schon nicht leicht als Hetero.

  • Vor 5 Jahren

    Da spricht Andreas Gabalier aus, was wohl viele von uns denken.
    Andreas ist ein stoltzer, österreichischer Bursche, der sich den Mund nicht von irgendwelchen Gleichmacherei-Clowns verbieten lässt und hat unser allen Respekt verdient.

    Mach so weiter Andreas! Meiner Unterstützung kannst du dir sicher sein!

  • Vor 5 Jahren

    Oooooch, das Bürschlein hat Probleme mit seinem Selbstwertgefühl? Mimimi!

  • Vor 5 Jahren

    Ders genauso scheisse wie seine Musik.

  • Vor 5 Jahren

    Wenn die Mehrheit sich als Minderheit darstellt, dann wird es eklig.

  • Vor 5 Jahren

    Nur manipulierte Dampfplauderer hier an Bord.

  • Vor 5 Jahren

    Ich rieche ... ich rieche ... ALUMINIUM!

    Aber ernsthaft, wenn sich so ein Milchbübi hinstellt und über die ach-so-schlimme Diskriminierung der Heteros flennt - Also ich bin wegen meiner Heterosexualität noch nie diskriminiert worden. Die übliche Alltagsmysogynie reicht auch komplett. - dann hat das wirklich was mit fehlendem Selbstbewusstsein oder geistiger Reife zu tun oder evtl. doch mit irgendwelchen unterdrückten sexuellen Wünschen. Der wirkt ja schon wie so ein Analklemmi. Genauso wie Russen-Wladi, das ist auch so ne Klemmschwester.

  • Vor 5 Jahren

    Ein weißer, heterosexueller Mann aus Mitteleuropa, also ein Mitglied der privilegiertesten Bevölkerungsgruppe überhaupt sagt, er hätte es aufgrund dieser Gruppenzugehörigkeit schwer. Da weiß man nicht, ob man lachen, schreien oder heulen soll.

  • Vor 5 Jahren

    Er hat doch nicht so ganz unrecht. Es ist an der Zeit auch mal wieder an die traditonelle Rollenvereteilung zu erinnern. Denke jeder sollte selbst entscheiden ob er diese medial durchdrungene Propaganda bzw. die fortschreitende Aufweichung der Geschlechtergrenzen so toll findet. Mich persönlich ödet es ohne Ende an zu sehen wie versucht wird gewissen Dinge als "normal" hinzustellen. Danke Gabalier!

    • Vor 5 Jahren

      Wer behindert dich denn daran, dich weiter an deine "traditionelle Rollenverteilung" zu erinnern/dich daran zu halten?
      Die störrischen Weiber, die du jetzt nichtmehr an den Haaren in deine Jungesellenhöhle zerren kannst?

    • Vor 5 Jahren

      Danke Langobarde für deinen wertvollen Beitrag. So sehe ich das auch. Indoktrinierte Irrlichter wie saugnockelt hier, machen sich mal wieder total lächerlich, weil sie uninformiert jeden Mist nachplappern.

    • Vor 5 Jahren

      @saugenockelt: Mich hindert niemand daran meine Sicht der Dinge beizubehalten. Es gibt nur leider genügend beeinflußbare Menschen in Deutschland. Sie sind ja nichtmal selbst daran schuld, manchmal sind sie auch einfach nur zu jung. Finde jeder sollte selbst entscheiden wie er zu Leuten mit andersartigen sexuellen Präferenzen steht, ohne Beeinflussung durch den Mainstream.

    • Vor 5 Jahren

      Ein Glück, dass du ganz ohne "Beeinflussung des Mainstreams" aufwachsen durftest und dir deshalb deine gottgegebene Meinung bewahren konntest.
      Und in so einem Zusammenhang von "Schuld" zu reden, offenbart doch, dass du Hurensohn nur auf billige Provokation aus bist.

    • Vor 5 Jahren

      Ist es wirklich nötig einen geschätzten Nutzer wie es der Langobarde ist so plump anzugehen?

      Du solltest mal etwas an deinen Manieren arbeiten junger Freund. Nur weil jemand gegen den Strom schwimmt und nicht jeder aufgezwungener Mehrheitsmeinung hinterherrennt, muss man ihn nicht beleidigen.

      Lies dir vielleicht lieber noch einmal seine Beiträge durch und du wirst wohl zu dem Schluss kommen, dass er wahrscheinlich doch recht hat.

    • Vor 5 Jahren

      ich muss da auch heimatfreund und langobarde zustimmen. zudem bringt homosexualität einfach nichts und es scheint schlichtweg absurd warum man an dem geschlechtsteil eines anderen mannes interesiert sein sollte wenn man es doch selbst besitzt (aus männlicher sicht)

      bei den frauen sehe ich das ganze ein wenig lockerer, da es zumindest ästhetisch in vielen fällen in ordnung geht

    • Vor 5 Jahren

      @sau: Ich provoziere nicht, ganz im Gegenteil. Ich fühle mich durch das Gender-Diktat teilweise selbst provoziert. Bin da dem Vernehmen nach auch nicht der einzige. Im übrigen meine ich mit Schuld nicht die Orientierung, sondern eher die Tatsache das man sich als jüngerer Mensch eher von den Medien beeinflussen lässt. Dafür kann man halt nichts, da man erst mit dem Älterwerden lernt sich eine eigene Meinung zu bilden.

    • Vor 5 Jahren

      Bei dem Thema solltet ihr mal mit dem lautuser connecten. Der ist bei dem Thema "Metten-Love" absolut am STISO!

    • Vor 5 Jahren

      "warum man an dem geschlechtsteil eines anderen mannes interesiert sein sollte wenn man es doch selbst besitzt (aus männlicher sicht)"

      Wuut?!?"?

  • Vor 5 Jahren

    Aber wenn man so eine süffig-schlaksiges Kompliment macht, das das Dirndl ja gut gepolstert ist, ist das schon ein Eingriff in die Intimsphäre. Etwas Ironie und Lockerheit würde da vielleicht gut tun.

  • Vor 5 Jahren

    wo ist eigentlich der nutzer "48stunden"? ich wollt mich doch mit ihm auf ein bier in einer bahnhofstoilette treffen :damn: :/

  • Vor 5 Jahren

    aber das topic schreit nach den mentors und Eldon "elduce" hoke :koks:

    https://www.youtube.com/watch?v=Jd9JC36pLgw

    \m/ \m/

  • Vor 5 Jahren

    Kurze Frage, wer ist das denn überhaupt?

  • Vor 5 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 5 Jahren

    Macht eine Mischung aus Rockmusik und österreichischer Volksmusik. Musikalisch nicht der Rede wert.

    Hört lieber die neue Leviathan dafür.

  • Vor 5 Jahren

    Die Leute, die sich über so eine Aussage aufregen, sind doch die größten Heuchler. Hat er denn wirklich so unrecht mit seiner Aussage? Und zweitens, wer glaubt wirklich dass das so bierernst gemeint war? Dieser ganze Genderwahnsinn ist zumindest wirklich nichts anderes als Wahnsinn.

    • Vor 5 Jahren

      @Mon-Robbe:
      Ich glaube, daß das bierernst gemeint war. Möglicherweise in einem etwas anderen Zusammenhang und höchstwahrscheinlich etwas verquer ausgedrückt, aber - definitiv ernst gemeint.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 5 Jahren

      Was gibt dir Anlass dazu, das zu vermuten? Ich habe den Gabalier noch nie als Typen wahrgenommen, der sich sonderlich ernst nimmt. Eher das sympathische Gegenstück zu einem Xavier Naidoo.

    • Vor 5 Jahren

      @Mon-Robbe:
      Die Rede in ihrem Wortlaut mitsamt dem zuvor gesetzten Hinweis auf die Diskussion mit dem ORF bezüglich seines Möpse-Covers.
      Wie gesagt - ich glaube nicht, daß dieser Satz so gemeint war, wie er von einigen Journalisten (und offenkundig auch von einem Teil des Publikums) ausgelegt wurde, aber ich wüßte nicht, warum ich an der Aussage an sich zweifeln oder sie nicht ernst nehmen sollte. Auch sympathische Menschen dürfen gerne mal vor'm Reden das Hirn einschalten.
      Gruß
      Skywise

  • Vor 5 Jahren

    Recht hat er. Morgen wird es wieder die Hölle sein, wenn ich mit meiner Frau und meinen Kindern - im Übrigen alles Söhne - vor die Türe trete und mit Steinen und Stockschlägen trakiert werde. Und die Beleidigungen, dass ich das Ergebnis meiner Sexualität nach außen trage, erst... :(

    • Vor 5 Jahren

      Ich sag doch, das man als Hetero nur diskriminiert wird. Wenn ich einer Frau das Kompliment mache, das ihr Outfit ihre pralle Figur betont, wird man(n) auch noch als sexistisch bezeichnet. Also Scheuklappen runter. Frauen, freut euch wieder auf unsere ernstgemeinten Komplimente. Männer, zeigt wie geil und wie toll ihr das andere Geschlecht findet.

    • Vor 5 Jahren

      Sag mal Tastentoni, Ironie ist im Internet manchmal schwer zu erkennen, also ist das dein Ernst?

    • Vor 5 Jahren

      Nichts sagt besser "ich akzeptiere dich als ein vollwertiges Mitglied unserer Gesellschaft", als ein beherzter Klaps auf den Hintern.

    • Vor 5 Jahren

      Hieß es nicht, Satire darf alles?

    • Vor 5 Jahren

      Aber könnt euch ja gerne darüber den Kopf zerbrechen, ob ich die Formulierung Gabaliers etwas auf die Spitze getrieben habe oder der dunkle Teil meiner Seele an Laut.de verkauft wurde. Ich hol schon mal Chips und Bier.

    • Vor 5 Jahren

      Ein Klaps mit Würde schadet keinem, Morpho. :)
      Ich nenne es gelegentlich auch die Anstandsschelle.