Die Münchner Faschingsgesellschaft Narrhalla vergibt alljährlich einen nach dem legendären Komiker und Volkssänger Karl Valentin benannten Orden. Dieses Jahr soll die Faschings-Auszeichnung an den Österreichischen Schunkelsänger Andreas Gabalier gehen.

Karl Valentin und Anderas Gabalier? Empörte …

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  • Vor einem Monat

    Das ist einfach ein richtig dummer Bauer. Dem sprech‘ ich schon fast die Kompetenz ab bewusst rechtes oder frauenverachtendes Gedankengut zu proklamieren.
    Wahrscheinlich hat er einfach zu lange an den Gummistiefeln geschnüffelt.

    • Vor einem Monat

      Gibt so eine Doku, wo er das sogar recht glaubhaft macht. Scheint wirklich keine bösen Absichten zu haben.

    • Vor einem Monat

      Typen wie der sitzen wöchentlich zu Hauf an den Stammtischen der Republik, dass von dieser Anzahl auch mal einer einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht, ist nicht zuletzt der Quote geschuldet.

      Sicherlich ein Trottel vor dem Herrn, aber ihn zum misogynen Supernazi zu stilisieren ist dann auch zu viel des Guten.

    • Vor einem Monat

      Naja, 1933 hatten Millionen solcher Flachpfeifen auch "keine bösen Absichten". Der Rest ist bekannt... Ob er es böse meint oder nicht, macht den Hirnwichs, den dieser Schmierlapp von Zeit zu Zeit äußert auch nicht besser, da er nunmal eine Plattform hat, auf der er hunderttausende erreicht. Sicher ist der Typ kein überzeugter Nazi, aber es reicht ja schon, dass er ganze Stadien füllt, ein Frauenbild aus den 50er Jahren vertritt und sich als (vermutlich...) heterosexueller, weißer Mann in Mitteleuropa diskriminiert fühlt, weil sich Schwule und Lesben in der Öffentlichkeit nicht mehr verstecken müssen, und der §175 abgeschafft wurde.
      Er ist halt ein reaktionärer Spießer, der Musik für ebensolche macht.

  • Vor einem Monat

    Also mal ganz ehrlich, so langsam macht laut.de dem Springer Konzern alle Ehre.
    Um das vorwegzunehmen: Andreas Gabalier ist eine Missgestalt und es liegen schon sehr viele Indizien/Zeugenaussagen vor, die ihn schwer belasten.
    Trotzdem toll ihn in der Überschrift als "Volkspfosten" zu bezeichnen, denn soweit ich weiß, wurde er ja noch nie rechtskräftig verurteilt. Aber ich denke da passt sich laut.de nur weiter der großen Schwester mit den 4 Buchstaben an. Qualitätsjournalismus wie man ihn ja schon seit Längerem regelmäßig in der Stadltime Kolumne antrifft, wo es weniger um Volksmusik/Schlager geht, als um irgendwelches Emanzengelaber.

  • Vor einem Monat

    Til Schweiger und Seehofer, schlimmer als die beiden ist auch ein Gabalier nicht.

  • Vor einem Monat

    "Volkspfosten" gefällt mir. Erklärt sein Interesse an viel Holz vor der Hütten, sein Brett vorm Kopf und macht seine Musik automatisch zu VolksPflock'n'Roll ...
    Gruß
    Skywise

  • Vor einem Monat

    Scheiss Musik und einfältiger Typ, keine Frage. Aber dieser Empörungswahn gegen alles was nicht auf Homosex, Pimmelträger mit Persönlichkeitsstörung sowie auf Kommunismus steht, ist ebenso gehirnamputiert. Das Framing auf laut nervt einfach nur noch.

    • Vor einem Monat

      Ist schon traurig, wenn einem das Konzept, Menschen anderer sexueller Orientierung als gleichwertig/-berechtigt anzuerkennen so fremd ist, dass man es als nichts anderes als Glorifizierung dieser bzw. Bedrohung der eigenen Lebensweise auffassen kann.

    • Vor einem Monat

      laber mal nicht rum, gleep. es gibt vom gabalier keine ernsthaften dokumentierten aussagen die in diese richtung gehen.

    • Vor einem Monat

      Aber vom avon und darauf bezieht sich gleepi doch.

    • Vor einem Monat

      Naja, dass avon ein Nazi ist, ist ja hier inzwischen hinlänglich bekannt. :)

    • Vor einem Monat

      Nazis und Lesekompetenz :rolleyes:

    • Vor einem Monat

      Gleep es ist traurig dass einem das Konzept jeder Mensch darf seine Meinung haben und äußern so fremd ist dass man nur noch seine eigene Meinung zu lässt. Was willst du eigentlich mit deinem intolerantem geblubber beweisen. Deine Methoden sind die selben wie die der Leute die du bekämpfst nur irgendwie denkst du, wenn du Toleranz vorne dran schreibst dass du dann auf der richtigen Seite stehst. Das dachten die Nazis, die Kommunisten in der DDR, China oder Russland aber auch. Fällt dir was auf? Jeder hat das Recht zu sagen wenn ihm was nicht gefällt. Will er denn die schwule. Auslöschen oder was ist dein Problem?

    • Vor einem Monat

      Es ist schon ein Unterschied ob man Intoleranz und Diskriminierung gegenüber intolerant ist, oder man sich einfach sein einfaches Weltbild gefährdet sieht, und deshalb intolerant ist. Das hat auch nichts mit irgendwelchen Seiten zu tun, und da bringen auch Vergleiche, vermeintlich linker Positionen mit totalitären Autokratien nichts. Und Obacht, das Recht auf Meinungsfreiheit schützt nicht die Diskriminierung anderer.

    • Vor einem Monat

      @Aqualung:
      Wenn die Tatsache, dass man die Meinung von jemand anderem erbärmlich oder traurig findet (was übrigens nicht das gleiche ist, wie jemandem die Meinungsfreiheit abzusprechen) einen automatisch zum autoritären Kommunistennazi macht, zu was genau macht das denn dich, wenn ich fragen darf, da du ja meine Meinung ebenso erbärmlich und traurig findest?

      Ansonsten das, was Haine sagt.

  • Vor einem Monat

    voll rechtspopulistisch blubb, laber, homophob, blubb blubb...macht euch mal in eurem korrektness-wahn nicht lächerlich. der typ ist, genau wie freiwild, ideologisch eher in die csu ecke einzuordnen. ob euch gutmenschen das jetzt gefällt oder nicht, akzeptieren müsst ihr es.

  • Vor einem Monat

    Naja irgendwie sind es immer diejenigen die meinen man dürfe noch alles sagen, die jemanden der etwas sagt, dass nicht dem eigenen Weltbild entspricht sofort beleidigen und auch noch öffentlich diskreditieren. Er ist also homophob weil er es nicht mag wenn sich zwei Männer öffentlich küssen? So what? Was ist daran jetzt so schlimm? Verfolgt er schwule? Ruft er dazu auf sie zu vernichten? Ich persönlich weiß nicht wie man Kim Kardashian heiß finden kann aber beleidigte ich jemanden deswegen als vollpfosten? Der Typ hat einen an der klatsche ohne Frage aber er darf seine Meinung haben aber das vergessen die ach so toleranten Leute immer gerne. Am besten ist der Vice Artikel. Nach der Logik des Autors müsste selbiger ein Nazi sein weil er eine Glatze trägt.

    • Vor einem Monat

      Du bist wirklich ein sehr dummer und sehr trauriger Mensch, Sancho. Ich denke du solltest dich dringend löschen und vllt einfach privat mit avon connecten.

    • Vor einem Monat

      "hähä, was habt ihr eig immer mit euren sancho?! xD"

    • Vor einem Monat

      inb4, sollte klar sein.

    • Vor einem Monat

      Dieses Verleugnen ist sogar noch peinlicher als sein rechtsoffenes Gefasel. Aber so ist es halt, der durchschnittliche Rechtsausleger hat eben sehr kleine Balls und traut sich nicht für sein Scheissgelaber auch einzustehen.

    • Vor einem Monat

      Weils bei den ersten paar Accounts mit der selben Ausrichtung und den deckungsgleichen Sprachmustern auch schon so super geklappt hat. :D

    • Vor einem Monat

      ich denke avon ist eher intellektueller bildungsbürger/akademiker (no offense)

    • Vor einem Monat

      homophobie bedeutet unter anderem: aversion vor homosexualität.
      einige der aussagen gabaliers sind demnach klassisch homophob. hysterie, oft verbunden mit einer mangelnden lesekompetenz, ist bei vielen rechten leider häufig zu beobachten.

    • Vor einem Monat

      ist er homophob, weil er es nicht mag, wenn sich zwei Männer küssen? Ja klar, was denn sonst?

    • Vor einem Monat

      Kommt drauf an, wie sich dieses "nicht mag" äußert. Wenn ihn ein gewönlicher Kuss nur deswegen stört, weil es zwei Männer sind, und sich dieses Stören so äußert, dass er Abneigung empfindet, dann Ja, das ist so ziemlich die Definition von Homophobie.

      Das Problem ist doch eher der Umgang mit Homophobie. Das ist schließlich zuallererst eine Empfindung, die derjenige nicht kontrollieren kann. Der Vorwurf der Homophobie alleine ist ziemlich sinnlos.
      Was jedoch durchaus verurteilt werden kann, ist das gezielte Verbreiten von homophobem Gedankengut und ähnliches. Ob das ein Gabalier nun macht... zweifelhaft. Seine Aussagen sind sicherlich grenzwertig, aber das sind vereinzelte Aussagen irgendwo am Rande und kein Programm gegen Homosexuelle, da fehlt einfach das System dahinter, um ihn dafür niederzuknüppeln.

      Auch problematisch ist natürlich die Rezeption solcher Aussagen, wenn es dann Massen an Leuten gibt, die das als Befreigungsschlag wahrnehmen, wenn jemand wie Gabalier Mal "unverhohlen seine Meinung sagt". Ist halt wie bei so vielem in unserer Gesellschaft, die ein wenig blind ist auf diesem Auge: Man bringt Leuten gegenüber, die da nicht mitziehen können (kognitiv, emotional, whatever) keinerlei Verständnis auf - sei es Migration, Religion, Sexualität oder sonst was - und im Endeffekt kapseln die sich dann noch mehr ab.

      Für Deutsche dieser Art muss Österreich wie ein Paradies erscheinen, da man hier vielerorts tatsächlich noch "urtümlicher" ist und Vergangenheitsbewältigung nur eingeschränkt und wesentlich einseitiger als in Deutschland vorgenommen wurde. :lol:

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      Dem würde ich tatsächlich größtenteils zustimmen. Ich denke zwar schon, dass es den allermeisten Menschen nach ein bisschen Reflektion und Sensibilisierung möglich sein sollte, solche Gefühle auch langfristig abzulegen, aber dass man sich als heterosexuelle Person beim Anblick von Homosexuellen beim Küssen etc. sich erst einmal instinktiv etwas abgestoßen fühlt, weil es sich für einen persönlich evtl auch irgendwie "falsch" anfühlt, ist sicherlich kein Verbrechen und ich weiß auch nicht, ob man da unbedingt irgendwem irgendwelche Vorwürfe machen kann.

      Sobald man solche Aussagen dann aber in den öffentlichen Raum stellt, wird es meiner Meinung nach schon zu etwas Anderem. Solange man nicht direkt gefragt wird oder vielleicht noch in bestimmten anderen Nischenkontexten, gibt es eigentlich keinen wirklichen Beweggrund so etwas in die Öffentlichkeit hinauszuposaunen, außer man meint es gleichzeitig in einem fordernden oder normativen Sinn. Von daher denke schon, dass das in den allerneisten solcher Aussagen schon irgendwo mitschwingt, bewusst oder unbewusst und dass dadurch Erwiderungen im Sinne von "solche Aussagen hättste auch ruhig stecken lassen können" durchaus berechtigt sind.
      Ob sie deswegen immer hilfreich oder möglichst konstruktiv sind, um den anderen zum Verständnis zu bringen, damit er/sie sich nicht "abkapselt" wie oben geschrieben, ist dann aber noch eine andere Frage. Wobei es auf solche Fragen meiner Meinung nach aber auch keine klare Antwort gibt, da je nach Situation durchaus entweder etwas konfrontativere oder etwas empathischere Strategien angebrachter sein können.

    • Vor einem Monat

      Kenne z.B. junge Mädchen aus Osteuropa, die sich von homosexuellen Frauen angewidert fühlen, einfach weil ihnen ihr ganzes Leben lang eingetrichtert wurde, dass Homosexualität eine zu ächtende Krankheit ist.
      Eine von denen ist ansonsten sogar ein ziemlicher Social Justice Warrior, setzt sich für alles mögliche ein, arbeitet bei sozialen Projekten mit, aber als sie z.B. Mal ein lesbisches Mädchen auf der Straße an der Hand berührt hat, hatte sie direkt Ekel empfunden.

      Glücklicherweise ist es in Österreich selbst auf dem Dorf nicht so schlimm wie in vielen Regionen Osteuropas, aber kann mir schon vorstellen, dass einige dort noch ziemlich konservativ erzogen wurden und auch Ächtungen Homosexueller in der Gemeinschaft mitbekommen haben.
      An meiner damaligen Schule hatte sich keiner der (später offen) homosexuellen Männer getraut, das öffentlich zu machen. Bei einem Mädchen kam es raus und es waren sofort Stories im Umlauf, darüber, wie sie andere Mädchen unter Vorwand belästigt hätte.
      Ich denke, solche früheren Erlebnisse prägen schon, auch wenn man es später im Erwachsenenleben bzw. in der Öffentlichkeit ablegen möchte. Oft ist es ja auch so, dass öffentlich das meiste "toleriert" wird, spielen soll der Sohn dann aber doch nicht mit dem Homo. Da sind gerade einige Väter schon noch ziemlich altmodisch drauf.

    • Vor einem Monat

      Bezieht sich das jetzt irgendwie auf meinen Kommentar oder ist das einfach nur ergänzend? Bin mir da grad nicht ganz sicher.

    • Vor einem Monat

      Nur ergänzend, war nicht an dich gerichtet.

  • Vor einem Monat

    münchen: ehrlich arbeitende menschen können im stadtgebiet nicht wohnen. der öffentliche nahverkehr ist scheisse. es gibt de fakto keine KITA-plätze. das marktstad'l hat dicht gemacht. Die Bierpreise steigen... ABER gabalier soll der karl valentin-orden verlieren werden... das sind probleme

  • Vor einem Monat

    Es entbehrt für mich nicht einer gewissen Komik, wie Gabalier in knallengem Lederoutfit zur Hetero-Galionsfigur wurde.

  • Vor einem Monat

    Ich finds nach wie vor unbegreiflich, warum Leuten sich solche Musik freiwillig geben.