In den Siebzigern feierte Neil Diamond mit Songs wie "I Am I Said", "Sweet Caroline" oder Sung Sung Blue" Riesenerfolge, ehe es irgendwann ruhig um ihn wurde. Bis Rick Rubin, der auch Johnny Cashs wunderbare "American Recordings"-Serie produziert hatte, ihn vor das Mikro bittet und ihm schließlich …

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  • Vor 12 Jahren

    schön, schön - aber warum dann 'nur' 3 Sterne?

  • Vor 12 Jahren

    Zitat (« Auf "12 Songs" (2005) schien die Angst des einstigen Entertainers mitzuschwingen, das erste Mal seit Jahren seine Songs allein zur Akustikgitarre vorzutragen. Auf "Home Before Dark", das in den USA bereits die Chartsspitze erklommen hat, klingt der 67-jährige Diamond hörbar selbstbewusster und expressiver als noch auf dem Vorgänger. »):

    Genauso ist es! Im Vergleich zu den ohnehin tollen "12 Songs" klingt Neil tatsächlich so etwas wie "befreiter", er traut sich noch mehr.

    Habe das Album erst einmal gehört, das intensivere Nachhören mach ich an diesem Wochenende. 4 Punkte wären auch mir bislang diskutabel. :)

  • Vor 12 Jahren

    Das Neil in 2 Wochen in Deutschland Konzerte gibt, ist euch bekannt?
    28.5. München
    31.5. Köln
    2.6. Hamburg
    Lieben Gruß Martina