Please me, show me how it's done!

"The Resistance" beginnt groovy. Matthew Bellamy gibt den Crooner, bevor er in seine charakteristische Falsett-artige Stimmlage fällt. Die Versatzstücke der Songs wirken wie aus einem Guss, Queen-Anleihen und die Liebe zu klassischer Musik prägen das Album. Dazu …

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  • Vor 10 Jahren

    Offen gestanden, kann ich immer nie nachvollziehen, was an Muse denn so toll ist (muß gestehen: Habe kein Album von denen, und was ich mal so hörte - naja.)

    Hatte vor ein paar Wochen die Gelegenheit, bei einer Albenvorstellung da in sieben der neuen Songs reinzuhören - ebenfalls naja, obwohl da zwei-drei hübsche Nummern bei waren.

    Ganz schrecklich diese Dreier-Endphase der CD, wo Tiefe vorgetäuscht wird, aber irgendwie nix wirklich berührt.

    Die Queen-Zitate sind gelungen, aber eben: Dann lieber die echten Queen.

    Irgendwie kommen mir Muse wie die Barclay James Harvest für die geschmäcklerische Klientel vor. :p

  • Vor 10 Jahren

    Ach ja: Bei dieser Albenvorstellung gab es auch das neue Paramore-Album - die Paramores fand ich viel schicker! :whisky:

  • Vor 10 Jahren

    @SixDrunkenNobodies (« @Frane (« ich find die review scheisse geschrieben sorry.
    wirkt wie hingeschmissen.
    vom formalen her. keine einleitung, mal wird sich auf einzelne stücke, im nächsten satz wieder auf das ganze album bezogen.
    kein roter faden.

    echt schlecht.das hätte ich besser hinbekommen. »):

    Es gab hier vor Erscheinen des Review-Artikels bereits ca. 180 Posts zum neuen Album - was für eine Einführung benötigst Du da noch ?

    Es war einmal, vor langer Zeit, eine Band namens ... »):

    lies dir andere reviews durch.dann siehste hoffentlich, was ich meine.

  • Vor 10 Jahren

    Showbiz und OoS sind meiner Meinung nach ziemliche Meisterwerke, Olsen findet dann auch noch Absolution gut, wobei hier das Rad nicht neu erfunden wird. ;) :p

    @Kukuruz: Selbstverständlich muss man sich an irgendwelchen Meinungen orientieren, um abzuwägen, ob ein Album, bzw. der Gegenstand der Diskussion generell einen Versuch verdient hat. Und letztendlich gebe ich dir auch Recht, dass vor allem die "Symphonie" ;) Exogenesis enorm aufgebauscht wird. Ich denke, dass der "Pomp" seitens der Medien Alben wie diese nur unattraktiver macht. Wären es nicht Muse, sondern eine unbekannte Gruppe, würde man nicht sofort die Rachmaninow-Keule schwingen. Vielleicht wären die Rezensionen erträglicher, vielleicht die Queen-Anleihen sympathischer.

    Im Gegenzug ist es aber auch eine gekonnte Selbstinszenierung von Herrn Bellamy persönlich, der darauf Wert legt, im Zusammenhang mit seiner Kunst Rachmaninow et al. als Vorbilder zu nennen. Die Presse nimmt diese Brocken gierig auf und kreiert einen Adjektiv-Cocktail, der anbiedernd wirkt und den Blick auf die Essenz verwischt. Und dann ist auch kunst-gemeinte/-getarnte Kunst keine Kunst mehr, da mit dem Kunstbegriff inflationär jongliert wird. Gerade im Hinblick auf Alben wie diese sehr schade, denn wir haben hier weder ein gutes Muse-Album noch ein Rachmaninow-Niveau mit Fundamentalfragen. Es ist ein Album. Punkt.

  • Vor 10 Jahren

    @Kukuruz («
    Ein "sehr frischer und doch zeitloser Sound" ist so blödsinnig phrasenhaft und nichtssagend wie die Presseerklärung einer völlig abgehalfterten und dem Suff verfallenen 80er-Jahre Ostrockband, die gar nix mehr mitbekommt, außer dass sie nicht mehr angesagt ist. »):

    :D

    das album ist btw. erschreckend schwach und das einzige was bei der "sinfonie" tatsächlich ansätze davon hat ist bei brahms geklaut. ansonsten ist das album eine müde mischung aus eigen- und fremdzitaten. das dann als frischen sound zu verkaufen ist ein absolutes armutszeugnis für eine band die sich mit den ersten beiden alben einen eigen sound erarbeitet hatte. ein depeche mode soundalike wie "undisclosed desires" ist mir btw. auch noch immer lieber als das konzeptlose skalengedudel von pseudorocksongs wie "unnatural selection".

  • Vor 10 Jahren

    @videodrone («
    :D

    das album ist btw. erschreckend schwach und das einzige was bei der "sinfonie" tatsächlich ansätze davon hat ist bei brahms geklaut. ansonsten ist das album eine müde mischung aus eigen- und fremdzitaten. das dann als frischen sound zu verkaufen ist ein absolutes armutszeugnis für eine band die sich mit den ersten beiden alben einen eigen sound erarbeitet hatte. ein depeche mode soundalike wie "undisclosed desires" ist mir btw. auch noch immer lieber als das konzeptlose skalengedudel von pseudorocksongs wie "unnatural selection". »):

    Dem kann ich mich nur anschließen. Undisclosed Desires und Resistance sind die einzigen beiden Songs, von denen ich uneingeschränkt sagen kann, dass sie mir gefallen. Eurasia und I Belong To You gehen auch noch, aber vor allem die Songs, die eigentlich rocken sollen, tun es nicht. Wer sich fragt, wo er Unnatural Selection schon mal mit Eiern und ohne Handbremse gehört hat, sollte sich nochmal an Yes Please erinnern:
    http://www.youtube.com/watch?v=mXGjWrwg16Q
    Auch MK Ultra nimmt erst gegen Ende überhaupt mal Fahrt auf, wenn's schon zu spät ist.

    Eigentlich bleiben Muse nur zwei Möglichkeiten:
    1. Sie brechen die Musik noch mehr runter und nehmen eine Parodie auf Kid A auf - wär bestimmt geil!
    2. Sie stopfen die Löcher in ihrem Sound, mischen Bellamy wieder nach vorne und sagen ihm, er soll beim Singen den Mund nicht erst zum Refrain aufmachen (bestes Beispiel: Uprising) und dann DREHEN SIE EINFACH MAL WIEDER KOMPLETT DURCH!!!

    Auf jeden Fall brauchen sie wieder nen gescheiten Produzenten. Im Fall 1 wär ich für Peter Walsh (Scott Walker, Peter Gabriel), im Fall 2 entweder wieder John Leckie (die ersten 2 Alben hatten einfach den besten Sound) oder John Agnello (Sonic Youth, Madrugada).

  • Vor 10 Jahren

    @Daniel (« Du findest Black Holes... groß? »):

    Definitiv das bisher zweitbeste album hinter orgin of symmetry.
    obwohl ich seinerzeit showbiz rauf und runter gehört hab klingt es im nachhinein doch recht eintönig und unausgegoren.
    über orgin of symmetry muss man wohl nicht viel sagen. ganz klar DAS muse-album schlechthin.
    fand absolution dann um einiges schlechter. viel leerlauf zwischen den wenigen höhepunkten (Stockholm Syndrome und Butterflys&Hurricanes).
    Black Holes war dann endlich die weiterenwicklung des alten muse sounds. Starlight, map of problematique, Invincile oder hoodoo sind einfach genial. aber der absolute hammer wird für mich immer knights of cydonia bleiben. im großen und ganzen ein sehr abwechslungsreiches album nach dem für muse-verhältnisse mittelmäßigen absolution.
    was auf resistance jedoch fehlt sind die wirklich überragenden stücke die bisher auf jedem album (incl. hullabaloo) zu hören waren.

  • Vor 10 Jahren

    wenn ihr hier von einem schlechten review redet, dann geht mal auf 78s.ch...da bekommt ihr nen herzinfarkt! :-)

  • Vor 10 Jahren

    @Creep11 (« @Daniel (« Du findest Black Holes... groß? »):

    Definitiv das bisher zweitbeste album hinter orgin of symmetry.
    obwohl ich seinerzeit showbiz rauf und runter gehört hab klingt es im nachhinein doch recht eintönig und unausgegoren.
    über orgin of symmetry muss man wohl nicht viel sagen. ganz klar DAS muse-album schlechthin.
    fand absolution dann um einiges schlechter. viel leerlauf zwischen den wenigen höhepunkten (Stockholm Syndrome und Butterflys&Hurricanes).
    Black Holes war dann endlich die weiterenwicklung des alten muse sounds. Starlight, map of problematique, Invincile oder hoodoo sind einfach genial. aber der absolute hammer wird für mich immer knights of cydonia bleiben. im großen und ganzen ein sehr abwechslungsreiches album nach dem für muse-verhältnisse mittelmäßigen absolution.
    was auf resistance jedoch fehlt sind die wirklich überragenden stücke die bisher auf jedem album (incl. hullabaloo) zu hören waren. »):

    du sprichst mir aufs wort genau aus der seele

  • Vor 10 Jahren

    Ich bin begeistert.

    Beim ersten mal durchhören war ich schon etwas enttäuscht. Irgendwie gings nicht so ins Ohr.
    Nach nem Wochenende Dauerrepeat allerdings ändert sich die Sache schon gewaltig.
    Ich find die Songs jetzt allesamt sehr stimmt. Die klassischen Parts passen sehr gut zu den guten Gitarren-Riffs.
    Kann jetzt auch nicht sagen das ich einzelne Songs wirklich schlecht find.
    Ich finde es auch mal interessant, das es wirklich Bands gibt, welche sagen das sie sich weiterentwickelt haben und dies dann auch wirklich so ist (Was bei TR definitiv so ist).
    Das einzige Manko, welches auch schon hier genannt wurde. Ich find es von der Aufnahme zu Drucklos. Es klingt allesamt etwas kalt und leer. Also nicht von den Songs sondern vom Sound.
    Bin auf jeden Fall mal gespannt, wie es sich live anhören wird.

    5 von 5

  • Vor 10 Jahren

    Also ich find bei Black Holes and Revelations Exo Politics, City of Delusion und Knights am besten^^. Aber ich versteh nicht ganz, wieso hier die meisten der Ansicht sind, Unnatural Selection rockt nicht. Klar ist der Mittelteil arg lang aber sonst? Ne gute Melodie hat es auf jeden Fall. klar OoS ist eh das beste aber nen zweites wär doch auch blöd oder?^^ Sowas wie Citizen schriebt man halt nur einmal ;).

  • Vor 10 Jahren

    Der Review ist o.k...die einzelnen Formulierungen nehme ich mir nicht so zu Herzen. Da finde ich den auf 78s.ch echt frech.
    So richtig Objektiv finde ich den nicht. Im gefällt das Album nicht und er hat sich nicht mal die Mühe gemacht, die Lieder zu beschreiben. Schwach! EGAL - wir sind auf Laut.....

    Von mir mittlerweile ne klar 5 von 5. ich finde das album absolut geil und bin auch der meinung, dass man nur auf dauer alte hörer behalten und neue gewinnen kann, wenn man sich verändert. ich erwarte nicht ein zweites OoS der sonstwas...das wäre mir zu blöd. Gerade bei muse ist man doch immer gespannt was bei dem neuen album jetz wieder "draufgesetzt" wurde...jetz mal ohne witz. Wenn man als Muse Hörer nicht "ab kann" das die Jungs sich immer wieder neu erfinden, sollte man sich tatsächlich von ihnen abwenden (wie der Journo auf 78s). Denn das ist nunmal das, wofür Muse steht - zumindest für mich. Ich finde es gerade spannend, wenn man sich anfangs an der Scheibe reibt, sie hasst und wieder liebt, sich immer wieder neue Tracks ins Herz spielen u.s.w. und man nach Jahren immer wieder das Album durchhören könnte. Nennt mir mal eine band die das hinkriegt. Und wenn wir über sich selbst kopieren reden....das machen doch andere bands auf ihren neuen alben 12 tracks lang, weil sie zu unkreativ sind, sich etwas neues einfallen zu lassen.

    gewogen und für zu leicht gefunden

  • Vor 10 Jahren

    @Der_Dude (« Also ich find bei Black Holes and Revelations Exo Politics, City of Delusion und Knights am besten^^. Aber ich versteh nicht ganz, wieso hier die meisten der Ansicht sind, Unnatural Selection rockt nicht. Klar ist der Mittelteil arg lang aber sonst? Ne gute Melodie hat es auf jeden Fall. klar OoS ist eh das beste aber nen zweites wär doch auch blöd oder?^^ Sowas wie Citizen schriebt man halt nur einmal ;). »):

    Mag sein, dass man sowas nur einmal schreibt. Aber leider muss man sich dann auch später an sowas messen lassen. Das Problem an Unnatural Selection ist nicht der Mittelteil, sondern das arg uninspirierte Riff am Anfang, dass man in jedem OoS-Lied schon besser gehört hat. Ich werd einfach bei dem Song das Gefühl nicht los, dass sie versuchen, so abzugehen wie früher, es aber nicht schaffen. Oder bin ich der einzige, der meint, dass gerade die beiden vermeintlich härtesten Songs des Albums gegen alle früheren Kracher von New Born bis Stockholm Syndrome abstinken?
    Und nein, auch ich brauch keine zweite OoS, aber das nächste Album darf gerne wieder etwas kompromissloser ausfallen, egal ob in die rockige, oder die experimentelle Richtung.

  • Vor 10 Jahren

    @El_Muser (« Der Review ist o.k...die einzelnen Formulierungen nehme ich mir nicht so zu Herzen. Da finde ich den auf 78s.ch echt frech.
    So richtig Objektiv finde ich den nicht. Im gefällt das Album nicht und er hat sich nicht mal die Mühe gemacht, die Lieder zu beschreiben. Schwach! EGAL - wir sind auf Laut.....

    Von mir mittlerweile ne klar 5 von 5. ich finde das album absolut geil und bin auch der meinung, dass man nur auf dauer alte hörer behalten und neue gewinnen kann, wenn man sich verändert. ich erwarte nicht ein zweites OoS der sonstwas...das wäre mir zu blöd. Gerade bei muse ist man doch immer gespannt was bei dem neuen album jetz wieder "draufgesetzt" wurde...jetz mal ohne witz. Wenn man als Muse Hörer nicht "ab kann" das die Jungs sich immer wieder neu erfinden, sollte man sich tatsächlich von ihnen abwenden (wie der Journo auf 78s). Denn das ist nunmal das, wofür Muse steht - zumindest für mich. Ich finde es gerade spannend, wenn man sich anfangs an der Scheibe reibt, sie hasst und wieder liebt, sich immer wieder neue Tracks ins Herz spielen u.s.w. und man nach Jahren immer wieder das Album durchhören könnte. Nennt mir mal eine band die das hinkriegt. Und wenn wir über sich selbst kopieren reden....das machen doch andere bands auf ihren neuen alben 12 tracks lang, weil sie zu unkreativ sind, sich etwas neues einfallen zu lassen.

    gewogen und für zu leicht gefunden »):

    BEfunden meine ich natürlich

  • Vor 10 Jahren

    @Daniel (« Auch wenn ich nicht immer d'accord mit deinen Beiträgen bin, Kukuruz, so ist es doch eine Freude und gleichzeitig für mich auch eine Aufgabe, deine Posts zu lesen und nachzuvollziehen. Vor allem deinen Kommentar zum letzten Zitat kann ich absolut unterstreichen.
    Allerdings kann man auch über Phrasen wie "perfekter Pomp" streiten. Handelt es sich hierbei stets um eine maximale Geschmacklosigkeit oder gar um eine ironisch angehauchte Antithese, die sich gerade im Zusammenhang mit Muse zu einer neuen Redewendung entwickelt? Es geht mir allein um die Intention der Rezensentin im Bezug auf dieses Ausdruck und nicht um den qualitativen Aspekt des Albums per se.

    Und letztendlich, lieber Kukuruz, sollte man sich selbst ein Bild vom vorliegenden Tonträger verschaffen. Daher rate ich dir, dass du dir das neue Muse-Album anhörst, um dich entweder in deiner Vorahnung oder aber in deiner Kritik an der Rezension bestätigt zu fühlen. :) »):

    Holy Shit!

    Fühlt man sich so klug, wenn man sich einen 1,5 Liter Terapack Chardonnay reinballert und dabei Wagner per YouTube hört?

    Zum Thema: ich mag das Album nicht. Ich würd's zwar auch nicht mögen, wenn sie bei jedem Album den Sound der ersten Beiden Scheiben neu verwursten, aber hier haben sie zu viel gewollt. Sollte wohl innovativ sein, klingt für mich aber einfach nach Elektro-Gedudel - sowas wie "Undisclosed Desires" hatte die Bloodhoundgang mit "Uhn tiss uhn tiss uhn tiss" auch schonmal.

  • Vor 10 Jahren

    so unmittelbar crazy wie muse!

  • Vor 10 Jahren

    ne mir ist das alles zu schwülstig , so gut wie bei showbiz waren sie nie wieder.
    was danach kam ging noch in ordnung aber irgendwie verrotten die drei alben im cd schrank.
    man hört sie durch , hat kurzweiligen spass daran und das wars.
    jetzt hab ich es ein paar mal durchgehört, wenn dann die instrumental stücke kommen , schalte ich es aus, da alles nur geklaut.
    da ein bichen , dort ein bischen, ne ne, das wars für mich ,
    nach Showbiz kam eigentlich nichts mehr was aus der reihe viel, ausser vielleicht noch Black holes aber die verstaubt auch im schrank.
    und sein wir ehrlich . 3 !! instrumental will man nicht hören .

  • Vor 10 Jahren

    @placebo («
    und sein wir ehrlich . 3 !! instrumental will man nicht hören . »):

    bloß gut, dass gar nich 3 instrumental stücke auf der cd sind und naja über die qualität von zb OoS will ich mich jetz nicht mit dir streiten, aber so viel sei gesagt: vielleicht unterschätzt du die platte^^

    aber zur review: ich meine das album müssen keine 5 punkte sein, es könnten aber 5 punkte sein. die review bietet auch keinerlei kritikpunkte (die es ja durchaus gibt), also entweder die wertung richtig begründen oder erhöhen. aber naja da wird sich wahrscheinlich eh kaum jemand noch drum scheren wenn die schon online is. wie auch immer.. ich find das album sehr gut, mal schauen wie es sich auf dauer gegen die anderen muse-alben halten kann.

  • Vor 10 Jahren

    mal eine kurze frage an alle OoS Verfechter (ich finde die scheibe auch top):

    Was macht sie für Euch zur besten Muse Scheibe bisher?
    Die Tatsache, dass es der Durchbruch war? Die Tatsache, dass es ein neue Stil war? Mehr Rock und Gitarren, bessere Melodien etc.?

    Ich versuche den Grund zu verstehen warum immer alle neue Alben mit alten vergleichen. Das bringt doch keinen weiter.

    Und das will doch ach die Band nicht!!! Kann ich mir zumindest nicht vorstellen. Entweder es geht weiter und man darf auch mal neue Wege gehen oder man macht immer nur das Gleiche um irgendwann mal wieder ans Beste Album ranzukommen.

    Also für mich darf auch mal was neues, ungewöhnliches passieren. Leider kriegt das nur nicht jede Band hin. Und wenn es dann eine gibt, die es draufhat und macht, kotzen gleich alle und schreien nach den alten Zeiten.

    Ist das typisch Deutsch?

  • Vor 10 Jahren

    @videodrone (« @Kukuruz («
    Ein "sehr frischer und doch zeitloser Sound" ist so blödsinnig phrasenhaft und nichtssagend wie die Presseerklärung einer völlig abgehalfterten und dem Suff verfallenen 80er-Jahre Ostrockband, die gar nix mehr mitbekommt, außer dass sie nicht mehr angesagt ist. »):

    :D

    das album ist btw. erschreckend schwach und das einzige was bei der "sinfonie" tatsächlich ansätze davon hat ist bei brahms geklaut. ansonsten ist das album eine müde mischung aus eigen- und fremdzitaten. das dann als frischen sound zu verkaufen ist ein absolutes armutszeugnis für eine band die sich mit den ersten beiden alben einen eigen sound erarbeitet hatte. ein depeche mode soundalike wie "undisclosed desires" ist mir btw. auch noch immer lieber als das konzeptlose skalengedudel von pseudorocksongs wie "unnatural selection". »):

    Das Album ist das beste was 2009 zu bieten hat. Kein bisschen schwach Black Holes & Revelations ist eher schwach