"Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, des Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen! Denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder."

Größenwahn war noch nie der beste Ratgeber. Warum sollte es Muse bei ihrem Turmbau zu Babel also anders ergehen als den Menschen …

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  • Vor 7 Jahren

    @AgentCooper

    Animals ist toll. Mir gefällt auch noch Save Me. Den Rest beschreibt die Rezi aber ganz gut.

    @Radiohead9

    Wo haben sie Dich Fanboy denn ausgegraben? :D Du scheinst alles zu fressen, was Dir der gute Bellamy zum Fraß vorwirft, nicht wahr? Muse kopieren sich nur noch selber oder kopieren bei anderen, erreichen dabei aber nur noch das Attribut "Pseudo". Supremacy und Survival sind die xten Neuauflagen von schon gehörten pathetischen Stücken, wo bleibt denn da mal der Hauch von Innovation? Bei Muse wirkt das Bedienen bei allen möglichen Stilrichtungen/Künstlern wie zusammengesetzt, es ergibt nie ein organisches Ganzes. Anders gesagt: Wenn man klaut, dann bitte gut und nicht, wie Muse, schlecht. Diesem Album hier im "Muse-Kontext" eine 5/5 zu geben...Ey, ich habe alle Muse-Platten hier im Regal stehen und wie kann man da nur eine 5/5 für "The 2nd Law" raushauen? Noch dazu, wenn man sich Radiohead nennt... Das geht nicht in meine Birne rein.^^

    @ Bernoit B. Mandelbrot

    Deine "Kritik" :D liest sich argumentativ wie die eines erzürnten Jon-Bon-Jovi-Fans. Einfach nur die Bandnamen austauschen. :D

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    "Wenn sich grandios Bands weiterentwickeln, sollte man dem ganzen auch eine Chance geben. Wer dies nicht tut versteht gute Musik nicht oder hängt noch bei den Beatles fest (mal ehrlich, nur weil ich meine Freundin liebe muss ich doch nicht ihre Oma heiß finden?)"
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    Das ist so gut... Gib zu, Du willst uns verarschen! :D

  • Vor 7 Jahren

    @sancho: Ich habe mich überhaupt nicht nur wegen einer Kritik angemeldet. Was soll das überhaupt heißen, die Kritik stimmt nicht ?
    Es gibt da kein richtig und falsch, das sind eben nur Meinungen. Und nur das habe ich ja auch ausgedrückt. Im Gegensatz zu dir, du hast nichts zum Thema gesagt und ich nehme mal an, du kannst mit Muse überhaupt nichts anfangen. Warum kommentierst du hier also ?

    Hey Apple hat das schon ganz treffend ausgedrückt. Was eben stört in diesen Rezensionen, die ja irgendwie eine fundierte Meinung übermitteln sollen, ist, dass so viele Sachen außer Acht gelassen werden.
    Produktion und Klang, Aufbau und Konzept des Albums, Instrumentalisierung...Sowas habe ich hier fast noch nie gelesen.
    Stattdessen steht da immer Lied 1 ist klasse, dafür ist Lied 6 nur so mittelmäßig oder Lied 1 klingt nach den Beatles, Lied 2 klingt nach Tony Marshall. Das Ganze noch garniert mit ein paar Witzen und fertig ist die ''Rezension''.
    Aber vielleicht ist sowas wie Klang oder Konzept vielen auch einfach nicht so wichtig.
    Mir eben schon

    @CafPow:
    Dass du dich für kleine Mädchen interessierst, ist dein Ding. Aber bitte behalte deine perfiden Hobbys für dich und setze keinen deiner Gedanken in die Tat um. Im Gefängnis kannst du nichts mehr bei Laut kommentieren und das würdest du wohl nicht aushalten :)

  • Vor 7 Jahren

    @Radiohead9 (« @sancho: Ich habe mich überhaupt nicht nur wegen einer Kritik angemeldet. Was soll das überhaupt heißen, die Kritik stimmt nicht ?
    Es gibt da kein richtig und falsch, das sind eben nur Meinungen. Und nur das habe ich ja auch ausgedrückt. »):

    Exakt. Kritiken sind Meinungen. Deine ebenso wie die von laut.de geschriebene. Trotzdem erdreistest du dich, den Schreiberling der Zeilen persönlich anzugehen. So weit scheint es also mit deinem Kritikverständniss doch nicht her zu sein.

  • Vor 7 Jahren

    @c452h:
    Leider kommt das meistens so übertrieben Fanboy mäßig rüber, wenn man seine Meinung zu irgendwas kundgibt, dass schlechtgemacht wurde. Das erscheint dann immer so, als würde man das unbedingt ''verteidigen'' wollen. Das will ich aber garnicht.
    Der eine findet das Album großartig, der andere nicht. Das muss garnicht in deine Birne reingehen aber es ist so.

    Genauso darf ich aber auch sagen, dass ich die Rezension schwach finde.
    Ist jetzt etwa jeder, der mir sagt, dass ich ein Fanboy bin und damit die Rezension ''verteidigt'' ein Fanboy der Rezension oder des Rezensenten ?
    Dann ist man ja immer Fanboy von irgendwas, wenn man etwas gut oder schlecht findet.

    Jeder darf eine Meinung haben und jeder darf wiederum eine Meinung zu dieser Meinung haben, das kann man gerne auch als ''Fanboy-sein'' titulieren.

    Zurück zum Muse Album:
    ''Isolated System'' ist großes Kino, die sollten ein ganzes Album mit solch Filmsoundtrack artiger Musik machen !

  • Vor 7 Jahren

    @dulf:
    Gebe dir vollkommen Recht, da sind die Emotionen mit mir durchgegangen. Das war etwas drastisch ausgedrückt.
    Aber ich wollte mich dem lustigen Niveau der Rezension nähern.

  • Vor 7 Jahren

    Das könnte der Thread des Jahres werden...

  • Vor 7 Jahren

    Also das Album hat sich mir erst nach dem 4. oder 5. Hören mir eröffnet, das ging mir aber bei allen Alben von Muse, und ich find das Album richtig gut.

  • Vor 7 Jahren

    @Radiohead9 («
    @CafPow:
    Dass du dich für kleine Mädchen interessierst, ist dein Ding. Aber bitte behalte deine perfiden Hobbys für dich und setze keinen deiner Gedanken in die Tat um. Im Gefängnis kannst du nichts mehr bei Laut kommentieren und das würdest du wohl nicht aushalten :) »):

    schlagfertigkeit ist nur dann lustig, wenn man ein gewisses Leseverständnis mitbringt. :)

  • Vor 7 Jahren

    @c452h Man nehme 1/3 Fanboy, 1/3 Musikfan und 1/3 Humor, et voilà :D die Freundin/Oma Metapher lag mir aber schon ewig auf der Zunge.. ach das Leben ist schwer wenn unter der handvoll Lieblingsbands seit Jahren Muse und Linkin Park zu finden sind :D

  • Vor 7 Jahren

    @Radiohead9
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    Produktion und Klang, Aufbau und Konzept des Albums, Instrumentalisierung...Sowas habe ich hier fast noch nie gelesen.
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    Es wird bewertet, was es zu hören gibt. Ob Muse jetzt ein Konzeptalbum über die Erderwärmung oder die Taliban machen, ist für die Bewertung vollkommen egal. Ach ja: Produktion und Klang sind gut, Aufbau bedeutungslos, da es eine wahllose Aneinanderreihung der Stücke ist. Konzept ist da, aber scheisse: Wir kopieren wahllos alle möglichen Stile. Instrumentalisierung: Gut, aber die Instrumente werden verwendet, um zu 90 % Scheisse zu spielen.
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    Stattdessen steht da immer Lied 1 ist klasse, dafür ist Lied 6 nur so mittelmäßig oder Lied 1 klingt nach den Beatles, Lied 2 klingt nach Tony Marshall. Das Ganze noch garniert mit ein paar Witzen und fertig ist die 'Rezension'.
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    Was für dieses Album vollkommen ausreichend ist. Soll man bei so einem Dreck wie "Follow Me" oder "Panic Station" etwa noch auf Details eingehen?

  • Vor 7 Jahren

    Ich finde "The 2nd Law" um einiges spannender als "The Resistance". Sehr gewagt auf jeden Fall. Manche musikalischen Details und Zitate sind sehr überzogen - ich glaube, dass das durchaus so gewollt ist. Manchmal funktionierts, manchmal nicht. Bzgl. der Produktion bin ich geteilter Meinung. Einerseits gefällt mir der reduzierte Sound - Die Instrumente und Sounds sind jederzeit wunderbar differenziert auszumachen und man hat bei keiner Note das Gefühl, dass sie nur zufällig dort gelandet ist. Andererseits ist der Sound extrem komprimiert, basslastig und klingt nur mit Kopfhörern gut. Alles in allem würde ich persönlich 3,5 Punkte geben :)

  • Vor 7 Jahren

    dieser kabelitz ist der franz josef wagner von laut.de!

  • Vor 7 Jahren

    Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum Muse den größten Teil ihres sonst so einzigartigen Sounds aufgegeben haben, um ihre Songs mit musikalischen Zitaten anderer Künstler vollzupacken. Muse haben mich vor allem auf den ersten 3 Alben in ihren Bann gezogen, weil sie diese unverwechselbare Atmosphäre erschaffen konnten.. Seit The Resistance ist davon leider nicht mehr viel übrig.
    Es ist auch nicht so, dass ich es grundsätzlich scheiße finde wenn Bands sich verändern (Radiohead hat meiner Meinung nach ab Kid A sogar noch bessere Musik gemacht), aber Muse machen sich mit dieser Verrenkung - in meinen Augen - einfach nur lächerlich...
    Ich musste sogar ganz ernsthaft lachen als ich unsustainable zum ersten mal ganz gehört habe.. Dieser Dubstep Part ist einfach in keiner Weise passend oder durchdacht.. es klingt irgendwie witzig... und wenn ich über eine Band lache die ich sonst immer vergöttert habe ist das schon verdammt traurig.
    Darum versteh ich auch wenn jemand mit Wut im Bauch so eine Rezension schreibt. 2/5 Sind für mich nachvollziehbar. Wenn The 2nd Law mein erstes Muse Album gewesen wäre, hätte ich die Musik wahrscheinlich als "ganz nett" aber belanglos abgestempelt.. und es wäre mein letztes Muse Album gewesen.

  • Vor 7 Jahren

    Laut.de bitte - dann auch die 1 Punkte-Wertung zücken. Übrigens kann sich der Bellamy mal am Schwammkopf orientieren, der hat einen Punkt mehr für sein neues Album: http://www.laut.de/Spongebob-Schwammkopf/D…) ..lol..

  • Vor 7 Jahren

    @dulf (« @Radiohead9 (« @sancho: Ich habe mich überhaupt nicht nur wegen einer Kritik angemeldet. Was soll das überhaupt heißen, die Kritik stimmt nicht ?
    Es gibt da kein richtig und falsch, das sind eben nur Meinungen. Und nur das habe ich ja auch ausgedrückt. »):

    Exakt. Kritiken sind Meinungen. Deine ebenso wie die von laut.de geschriebene. Trotzdem erdreistest du dich, den Schreiberling der Zeilen persönlich anzugehen. So weit scheint es also mit deinem Kritikverständniss doch nicht her zu sein. »):

    Das Problem ist, dass die Meinungen hier bei laut.de irgendwie "gewürfelt" aussehen. Keine Linie drinnen - außer der Edele, der bewertet alles mit den ausgelutschtesten Thrash-Riff öhhm Trash-Riff konsequent mit vier Punkten. Der Her Kabelitz - denn habe ich eigentlich nur positiv in Erinnerung. Eventuell braucht das Album einfach seine Zeit und Meinungen ändern sich eben auch. Aber der große Wurf ist es wohl nicht. Da es genug gute Musik gibt und ich drei Alben von denen besitze, kann ich auf das neue gut verzichten.

  • Vor 7 Jahren

    diese Kritik tut mir echt weh und tritt mitten in meinen Schritt. Schade, ich empfinde das Album, als ein sehr schönes Stück Musik und hätte mindestens 3 Sterne dafür erwartet

  • Vor 7 Jahren

    Mal ehrlich. Seit sie nen Song zu einem Twilight-Film gesponsert haben, musste uns allen klar sein, dass es abwärts geht.

  • Vor 7 Jahren

    @JaDeVin: Es zeichnet sich eine neue Linie ab: Rezensionen mit Bibelzitaten einleiten (siehe Danis Review zu "Die Priester"). Ob Xavas irgendwelche Rückwärtsbotschaften verwenden, die einen dazu veranlassen?

    Die Rezension hat mir beim Lesen sehr viel Spaß gemacht.

  • Vor 7 Jahren

    So, da passiert es schon wieder :
    Diejenigen, die das Album mögen werden angegiftet und diese giften zurück ^^

    Ich persönlich kann beide Parteien verstehen, muss mich aber eher zu den Musefans dazuschlagen, denn auch ich finde die Rezension etwas überzogen. Es ist natürlich vollkommen legitim seine negative/positive Meinung zur Rezension abzugeben, aber dann bitte mit Begründung und nicht einfach alles nachplappern, was der Vordermann sagt. Im Großen und Ganzen stört mich vor allem die hanebüchene Argumentation für die 2 Sterne : Punkt 1 : "...sich und jede bisher aufgestellte Bombast-Höchstmarke zu überbieten" Wow, schön dass hier auch endlich mal der Groschen gefallen ist. Spätestens seit "Black Holes and Revelations" gehört der Bombast zu Muse, wie das Rot zum Blut. Gewaltige Klanggebilde, wummernde Orchestereinlagen.....das ist es doch, was man mittlerweile an Muse so schätzt. War es zu Anfang, noch das Zerbrechliche und Zurückgezogene, dass den ersten zwei Alben "Showbiz" und dem Meisterwerk "Origin of Symmetry" ihre Atmosphäre gab, so ist es eben nun der Bombast, die von Pathos triefenden Texte und ein schmachtender Matthew Bellamy. Die tollen Melodien und ein mittlerweile in der Stimme gereifter Matt sind doch genauso auf "The 2nd Law" verhanden, also warum sollte dieses Argument ziehen und mal ganz ehrlich : Queen fandet ihr ernsthaft erst so richtig toll, wegen Freddy Mercurys "pfauenhaften Divengehabe" ? Tut mir leid, aber das kann ich persönlich nicht nachvollziehen, denn ein Matthew Bellamy, der auf der Bühne seine Gitarre streichelt, schlägt, zupft und fast schon mit ihr eins ist, ist mir tausendmal lieber, als divenhaftes Gehabe. Punkt 2 : "Im Laufe dieser Kirmesmusik, die in Zusammenarbeit mit Nero entstand, verkommen Muse endgültig zu den Black Eyed Peas des Alternative-Rock." Also Muse mit den Black Eyed Peas zu vergleichen ist schonmal absoluter Schwachsinn. Während bei den Black Eyed Peas ein absolut toller *ironie aus* Will.I.am oder Appldeapp sein "Yeah, yeah" oder "boom boom pow" ins Mikrofon stöhnen darf, weint sich Bellamy am Anfang begleitet vom Herschlag seines eigenen Sohnes durch einen lyrischen Schmachtfetzen. Die Qualität sei dahingestellt, aber schon allein wegen diesem kleinen Detail steckt in jedem Muse Song mehr Liebe, als in jedem einzelnen neueren Album der Black Eyed Pees zusammen. Aber hey, Muse verkommen ja nur zu Kommerzhuren, schließlich bauen sie in 2 (!!!!!) Dubstepelemente ein, die beim 2. Song sogar aus Matts Gitarre stammen ein........Das ist aber mal ein Skandal..... Punkt 3 : "Doch anstatt sich neuen Ideen und Sounds hinzugeben, picken sie gelangweilt und faul aus einem bereits bestehenden Fundus.Sie geben sich nicht einmal die Mühe, dies großartig zu kaschieren. Die einzelnen Stücke erhaschen nur aufgrund ihrer Überladenheit Aufmerksamkeit." Nun gut, Überladenheit ist Geschmackssache, aber sie picken gelangweilt und faul aus einem bestehende Fundus ? Mal im Ernst : Hätte Muse das getan, hätten sie definitiv nicht mehr als 3 Jahre für ihr neustes Werk gebraucht und außerdem kopieren sie nicht, sie zitieren. Das machen auch andere Bands und Muse will damit eigentlich nur ihren Vorbildern huldigen. Das kommt bei vielen anscheinend falsch an, denn auch wenn einzelne Versatzstücke, denen aus einem Queensong, oder Led Zeppelin Song ähneln, dann ist der Rest immer noch die Arbeit von Muse und somit keine billige Kopie, sondern eine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesen Bands. Versteht mich nicht falsch : Auch ich habe Zeit gebraucht "The 2nd Law" zu mögen, denn stellenweise mischen Muse Elemente mit ein, die merkwürdig wirken. Doch Durchgang für Durchgang entwickelt sich daraus immer mehr. Es scheint mir, als geben viele Fans dem Album keine Chance, denn diese negativen Stimmen kamen bereits auf, als das Album gerade mal vor einem Tag veröffentlicht wurde. Musik und vor allem gute Musik braucht Zeit und kann nicht einfach mal so nach einem Durchgang bewertet werden, denn Eindrücke ändern sich. "Follow Me" z.B. war wirklich abstoßend, da ich kein allzu großer Electronica Fan bin, doch Tag für tag und Replay für Replay hat sich mir die Dynamik des Songs erschlossen und mir gefiel er so sehr, sodass er mittlerweile einer meiner Lieblingssongs ist, denn Matthew steckt immer noch sehr viel Gefühl und Liebe in seinen Gesang (---gut, das klang gerade nach Dieter Bohlen , aber es stimmt halt ^^) Allerdings halte auch ich nicht alles für Gold auf der neuen Scheibe : "Survival" ist immer so ein hin und her, denn manchmal bin ich in der Stimmung, dem Overkill-Treiben zuzuhören und manchmal könnte ich meinen IPod an die Wand klatschen, wenn ich das Prelude höre. Ebenfalls nicht ganz so prickelnd finde ich "Explorers", dass es für mich persönlich etwas mit dem Schmalz übertreibt. Alles in allem wäre mir "The 2nd Law" 4/5 Sternen wert, auch wenn es einigen sicherlich zu hoch erscheint, denn Muse polarisieren eben immer noch. Und jetzt los : Ich will gebasht werden !!!! :D

  • Vor 7 Jahren

    @TheBeast
    Rückwärts mag es satanisch sein, vorwärts ist es Xavas...