Das Schönste an den 1980ern waren nicht Depeche Mode, nicht die Pet Shop Boys oder The Cure, sondern, dass sie mit dem 01.01.1990 unwiderruflich endeten. Ihr Revival hingegen findet schlichtweg kein Ende und dauert nun schon weit länger als das eigentliche Jahrzehnt. Längst hat sich die besondere …

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  • Vor 11 Monaten

    Ich sehe es ähnlich wie Meypel.- das Album beginnt stark mit 2 guten Songs baut dann mit Pressure rapide ab und findet sich als Bettvorleger wieder. Die Durststrecke dauert dann geschlagene 5 Lieder.

  • Vor 11 Monaten

    Ich habe Muse lange verteidigt, auch noch bei Drones. Aber mit den fünf Vorab-Singles war schon klar, wo die Reise hingehen würde. 3x mal schlecht bis total mies, einmal gut, einmal ok. Der Rest des Albums reiht sich da leider ein. "Algorithm" ist ganz gut, wird aber schnell langweilig. "The Dark Side" gefällt mir nachwievor ganz gut. "Pressure" ist als Gute-Laune-Song ganz ok, aber nicht unbedingt das, was ich hören will, wenn ich mir Muse anmache. Und danach geht's halt abwärts. Der Vocal-Effekt bei "Propaganda" bspw. ist dermaßen bodenlos schlecht, dass es kaum beschreibbar ist. Ansonsten bedienen sich da Muse halt fleißig bei Prince. Kann man gut finden, meins ist es nicht. "Something Human" ist ein völlig gesichtsloser, langweiliger Popsong, der so auch von Bon Jovi kommen könnte. "Thought Contagion" hat schon beim ersten Hören genervt, weil es so ganz offensichtlich die Stadionhymne sein will. "Get up and fight" ... mal abgesehen, dass sie sich beim Refrain da bei "Revolt" vom Vorgänger bedienen (der dort schon nicht zu den besten Songs gehörte), ist die Beschreibung in der Rezension (Stichwort Eurovision Song Contest) leider nur allzu treffend. "Blockades" ist ganz nett, was nur leider zu einem großen Teil daran liegt, dass die Strophen rhythmisch und melodisch stark von "MK Ultra" (von der Resistance) abgekupfert sind und
    "Dig Down" ist nun mal leider eine schlechte "Madness"-Kopie. Bleibt noch "The Void", den ich tatsächlich noch ein paar mal hören muss, um mir eine Meinung dazu zu bilden. Bisher gehört er definitiv zu den besseren des Albums.

    Fazit: Muse bedienen sich vorrangig bei sich selbst und damit es nicht so auffällt, tauchen sie es in ein Synthwave- oder RnB-Gewand. Das überdeckt leider nur nicht, dass die Songs größtenteils einfach mies sind.

    • Vor 11 Monaten

      Nun ja - wenn sie sich bei anderen bedienen, kriegen sie das vorgeworfen und wenn sie sich bei sich bedienen auch. Das verstehe wer will... das "sich-bei-sich-selbst-bedienen" ist die dämlichste Kritik, die ich je gehört habe. BEI WEM DENN SONST??? Als ob man das jemandem vorwerfen könnte....man kann etwas mögen oder nicht. Geht mir bei dem Album auch so...aber rauszufinden wie was vorher schon geklungen hat und wo vorher schon mal Ähnliches aufgetaucht ist, finde ich müßig nach nun fast 20 Jahren Schaffenszeit. Manche wollen dass sie wieder so klingen wie früher und können mit dem stetigen Wandel der Band nix anfangen und die gleichen Leute stellen sich teilweise hin und kritisieren, dass sie klingen wie eine Kopie von sich selbst. Erklärt mir das mal bitte. Wie sollen sie sich denn anhören?????? Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass...

    • Vor 11 Monaten

      Der Muse'sche Eklektizismus ist zu plakativ, kratzt nur an der Oberfläche. Gilt auch für die platten "Us vs. Them"-Texte von Matt, dem ollen Truther.

    • Vor 11 Monaten

      @El_Muser: Wenn sie sich nur stilistisch bei sich selbst bedienen, ist das kein Problem, das machen schließlich die meisten Bands. Das Problem hier ist jedoch, dass sie einfach (Teile von) alte(n) Songs kopieren und das als was Neues verkaufen. Das ist einfach nur ideenlos. Wie man der Band dann auch noch bescheinigen kann, ach so kreativ zu sein, ist mir völlig unverständlich.

    • Vor 11 Monaten

      Da gebe ich Dir recht. Manchmal machen sie es sich schon einfach. Hat mich in erster Linie bei Psycho und dem Uralt-Riff gestört. Verbuche ich in der Tat unter "lame" und nicht besonders kreativ. Drones fand ich übrigens insgesamt nicht besonders gut. Das "back-to-the-roots" ist da mal ganz ordentlich in die Hose gegangen. Auch "dickdarm" fand ich doch sehr "Madnessmäßig". Das Kreative, was ihnen häufig bescheinigt wird, bezieht sich wohl auf die Tatsache von Album zu Album immer wieder mit verschiedenen Stilen zu spielen. Das kann man mögen oder nicht. Es gab sicherlich auch bei mir Phasen, die ich so nicht ganz mitgegangen bin. Kein Album war seit BhaR durchweg gut. Aber das ist seitdem wohl auch der Heterogenität der Scheiben und dem beginnenden Spielen mit den Stilrichtungen geschuldet. Mir persönlich ist es lieber, es sind weiterhin 3-4 Kracher auf den Scheiben und etwas Radiozeugs. Dann verkrafte ich auch 2-3 richtige Rotzlieder, bei denen ich den eigeschlagenen Weg nicht mitgehe. Bei vielen anderen Bands wäre das Dritte Studioalbum das Letzte gewesen. So gesehen, haben MUSE doch vieles richtig gemacht mit Ihrem ausprobieren. Ich reibe mich lieber an Songs, als enttäuscht zu sein, weil doch immer das Gleich kommt - nur schlechter...dass man auf dem Weg den die Weg Band Listener verliert ist sicherlich einkalkuliert...denn es kommen ja immer Neue dazu.

    • Vor 11 Monaten

      @c452h: Das stimmt. Das hat mich auch extrem genervt auf Drones. Grenzwertig. Die Texte teilweise echt schwach und billig....auch jetzt zuweilen recht arm - war mal besser! Ich habe es mir deshalb irgendwann abgewöhnt zu stark auf die Lyrics und deren Bedeutung zu achten - mag zu wenig sein, um sie mit der Komplexität des Gesamtwerks auseinanderzusetzen, hilft aber um hier und da nicht zu angepisst zu sein und die reine Stimmung und Musik zu genießen.

  • Vor 11 Monaten

    Ich frag mich, ob Leute Muse überhaupt noch schätzen können??? Ich könnte vor Freude heulen, so eine vielfältige Band überhaupt in diesem Jahrzehnt erleben zu dürfen. Hab das Gefühl, euch sind ihre ersten drei Alben zu Kopf gestiegen und nun führt ihr euch auf, als müssten sie euch bedienen und bedienen und bedienen mit dem "good old stuff". Muse wollen nicht alt bleiben und sie wollen auch nicht allen gefallen. Wer auf die neue Musik allergisch geworden ist, darf ruhig in der Nostalgie schwelgen bis zum Umfallen; die Welt dreht sich weiter.

    • Vor 11 Monaten

      Da bleibt mir nur, die weisen Worte von Jan Wigger von vor über 12 Jahren zu zitieren:

      "Natürlich mag Yorkes Brillanz unfreiwillig schuld sein an ärgerlich überambitionierten Flitzpiepen wie Muse, doch diesmal reichen ihm ganze 41 Minuten zum Zurechtrücken der Verhältnisse"

    • Vor 11 Monaten

      "ärgerlich überambitionierten Flitzpiepen wie Muse"... merkst du selber wie unnötig überheblich und arrogant das klingt, oder? Da liege ich ja mit meinem "zu Kopf gestiegen" richtiger. Und dieses aufgesetzte Intellekt-Gedöns könnte ja fast von reddit kommen.

    • Vor 11 Monaten

      Dir sagt der Name Jan Wigger offensichtlich nichts.

      Und ich finde in keinster Weise, dass das UNNÖTIG überheblich und arrogant klingt. Es ist der Level mit dem man Leuten, die Muse mit "so eine vielfältige Band überhaupt in diesem Jahrzehnt erleben zu dürfen" beschreiben, begegnen sollte oder begegnen muss!

    • Vor 11 Monaten

      Da muss ich auch mal was sagen. Muse und diese andere überschätzte Band, machen ganz andere Musik, jeweils. Muse haben es aufgegeben, ähnlich wie Coldplay, Radiohead überschätzen sich einfach weiter. ;)

      Und @bandito, heul doch enicht so rum, der Bellamy tut das schon zur Genüge.

    • Vor 11 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 11 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 11 Monaten

      Warum muss man mir SO begegnen? Als ob ich Radiohead mit meiner Aussage schlechtmache. Scheinst ja ganz schön angegriffen zu sein, wow. Und Bellamy würde ich bezahlen dafür, dass der mich vollheult, just sayin.

    • Vor 11 Monaten

      "Muse wollen nicht alt bleiben"
      Aha, greifen sie deshalb bei dem Album musikalisch auf eine Epoche zurück, die noch vor ihrer Gründung lag?

      " und sie wollen auch nicht allen gefallen"
      Ach, und deswegen machen sie jetzt RnB- und Dance-Nummern, die natürlich viel weniger Mainstream sind als intelligenter Alternative-Rock. Verstehe...

    • Vor 11 Monaten

      Warum sieht man Experimentierfreudigkeit gleich als den Drang dazu, allen zu gefallen und in alte Mustern zu verfallen? Dass sie teilweise ihre Elemente wiederholen ist doch keineswegs schlecht? Für mich scheint es, als wollten sie uns einfach daran erinnern, ihren Ursprung nicht völlig vergessen zu haben... und ob das jetzt wirklich RnB/Pop-Nummern sind, lässt sich sowieso streiten.

    • Vor 11 Monaten

      "Und @bandito, heul doch enicht so rum, der Bellamy tut das schon zur Genüge."

      Speedi heute mal wieder mit ein paar ziemlich nicen Punchlines unterwegs.

    • Vor 11 Monaten

      Gleep danke der Nachfrage, alles gut! Kurze Erklärung für bandito. Dein Fangetue nervte für einen Moment, das kam bei mir als linker Leberhacken rüber, deshalb dann die Punchline.

      Alle drei Bands, fand ich mal gut, haben gute Alben gemacht oder waren live herausragend. Radiohead ist fast stehen geblieben beim "Ok Computer". Bringen es immer noch live rüber, die Magie. Coldplay, ab Stadion voll machen, ab 2008 ca., kam da auch nichts mehr bedeutendes. Muse, haben in ihren Anfangstagen bis Haarp ca. kleinere Konzerte (bis 10000) immer verstanden ganz groß wirken zu lassen, viel größer als sie wirklich waren. Das haben sie aufgeben, warum auch immer.

      Bleiben tut bei allen drei, einzigartige Stilbildung im Bereich Rock. Leider heute alle, ein Schatten ihrer selbst.

    • Vor 11 Monaten

      "Radiohead ist fast stehen geblieben beim "Ok Computer"."

      Wie meinst Du das?

    • Vor 11 Monaten

      Er meint, dass Radiohead die musikalische Weiterentwicklung von dem hier ist: https://www.youtube.com/watch?v=RAx0P-8n5K4

    • Vor 11 Monaten

      Hurz hat schon was, ganz toller Gag von Hape.

      Um aber die Frage von Para zu beantworten. Ok Computer ist wohl das herausragende Werk von Radiohead, für meinen Geschmack bleiben sie seitdem, mir persönlich (magst du ja völlig anders sehen), zuviel schuldig. Das fängt damit an, das sie zu selten neues Material veröffentlichen, alle 4 Jahre ca., auf den seitdem 6 Studioalben sind dann meist 1-3 Tracks zu finden, die gut bis erstklassig sind. Bei aller Liebe, wenn 60-70 % Ausschussware sind, sorry Para, das ist wirklich zu wenig, auch objektiv. Zuletzt das Lollapalooza 2016 komplett angehört/gesehen, das war allerdings supi. https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=l…

    • Vor 11 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 11 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 11 Monaten

      "(magst du ja völlig anders sehen)"

      "60-70 % Ausschussware"
      OOOOOOOOOOOOK........
      Wobei das ja nun wirklich sehr subjektiv ist. Ich halte den Output einer von Dir hochgeschätzten Band für annähernd 100% Ausschussware.

      "auch objektiv."
      :rolleyes:

      "Lollapalooza 2016"
      Dabei gewesen. Es war schon ziemlich außergewöhnlich.

    • Vor 11 Monaten

      Sehr interessant, austeilen kann man, einstecken kann man nicht. Ist halt ganz ganz pöse, wenn es gegen die eigenen Lieblinge geht. Das mag man natürlich gar nicht. Vor allem wenn es gegen die unantastbaren Radiohead geht.

    • Vor 11 Monaten

      Mir ist es völlig schnuppe, was andere Leute, ganz besonders unser Speedi, von Radiohead halten.
      Mein Leben wird weder schlechter noch besser davon.
      Wie jämmerlich muss das eigene Selbstvertrauen sein, wenn man Kritik, Missgunst oder Ablehnung des eigenen Geschmacks als "einstecken müssen" bezeichnet?

    • Vor 10 Monaten

      Einen Beitrag vor meinem sagst du noch folgendes:

      Zitat Paranoid_Android:
      "60-70 % Ausschussware"
      OOOOOOOOOOOOK........
      Wobei das ja nun wirklich sehr subjektiv ist. Ich halte den Output einer von Dir hochgeschätzten Band für annähernd 100% Ausschussware.

      So Schnuppe kann es dir dann nicht sein, wenn jemand behauptet, dass 60-70 % des Outputs von Radiohead Ausschussware ist.

      Und damit bestätigst du auch noch folgendes:
      Dir gefällt Muse nicht (das ist deine Sache, du kannst mögen und nicht mögen was du willst). Du kommst jetzt aber hier an und beginnst damit Muse schlecht zu reden mit folgendem Zitat von Jan Wigger:

      "Natürlich mag Yorkes Brillanz unfreiwillig schuld sein an ärgerlich überambitionierten Flitzpiepen wie Muse, doch diesmal reichen ihm ganze 41 Minuten zum Zurechtrücken der Verhältnisse"

      Kommt jetzt aber jemand daher mit dem 60-70% Ausschussware Satz über Radiohead, gehst du sofort in den Verteidigungsmodus über und bringst dann Aussagen wie der von mir zu Beginn zitierten.

      Und sowas muss man dann eben auch einstecken(!) können. Denn wenn du über eine Band herziehst, die jemand anderes mag, dann kann es dir genauso ergehen mit einer Band, die du magst.

      PS: Meinem Selbstvertrauen geht es bestens. Vielen Dank der Nachfrage.

  • Vor 11 Monaten

    Immer noch kreativer als der restliche Chartssondermüll!

  • Vor 11 Monaten

    Dieses Album ist ähnlich wie der Vorgänger "Drones" ein Konzeptalbum und somit ist da schon das Thema Vielfalt eingeschränkt worden. Muse gehen auf diesem Album wieder elektronischere Wege ähnlich wie auf "The 2nd Law". Hier nun zu den Songs:
    Algorithm - ein Highlight des Albums ist dieser Opener. Insbesondere die erste Minute des Songs ähnelt einer 80er-Jahre Filmmusik. Aber sehr stimmig und mit coolen Beats und Streichern unterlegt. Der Song macht vor allem laut mit jedem Hören mehr Spass.
    The Dark Side - extrem radiotauglicher und eingängiger Popsong im typischen Musebeat. Der Song geht sofort ins Ohr und verleitet im Refrain zum Mitgrölen. Aber definitiv keine Perle von Muse, der Song verschwindet genauso schnell wie er ins Ohr gegangen ist
    Pressure - ein ebenso eingängiger Popsong wie The Dark Side, der Riff ist hier aber deutlich rockiger und somit könnte dieser Song auch sehr gut vom Drones-Album stammen. Aber Rhythmus und Gesang machen Spass und gehen nach vorn. Dieser Song gehört klar zu den Besseren auf dem Album.
    Propaganda - ein langsamer Popsong im R'n'B-Stil mit ständig wiederholener Pppprrooooogggggannnnddddda-Refrainstelle, die spätestens nach 2 Minuten dermaßen nervt, dass man diesen Song am liebsten sofort stoppen möchte, glücklicherweise ist dieses Stück nach 3 Minuten zu Ende
    Break it to me - extrem cooles Stück mit starkem Midtempobeat und verzerrten Sprechgesang und orientalischen Klangeinlagen zwischendrin, der Song ist sehr vollgepackt mit vielen schrägen Tönen und Dubstepelementen aber glücklicherweise nicht überladen mit diesen Dingen, macht Spass und absolut eins der besten Musestücke der letzten 10 Jahre.
    Something human - als muss das Album sich nach dem Highlight "Break it to me" nun ausruhen, folgt ein netter aber unbedeutender Popsong hiermit. Sehr radiotauglich aber komplett ohne bedeutsame Momente plätschert dieses Stück vor sich hin und bleibt nicht wirklich im Gedächtnis
    Thought Contagion - ein typischer Stadionmitbrüllsong von Muse, recht rockig und für jedermann verständlich kann hier im Refrain "Oh Oh Oh Oh ..." mehrere Male mitgegrölt werden. Der Song ist grundsolide, aber definitiv nichts Außergewöhnliches.
    Get up and fight - hier hat Love To mitgewirkt und dementsprechend handelt es sich bei diesem Song um eine Mischung aus Erasure in den Strophen und Alphaville im Refrain. Der Refrain passt so gar nicht zur Strophe und macht diesen Song trotz sehr radiotauglicher Struktur nur schwer ertragbar. Trotzdem vermutlich irgendwann in Dauerschleife im Radio
    Blockades - ganz typischer Musesong, elektronische Elemente vermischt mit guten Riffs und einem druckvollem und eingängigen Refrain, tolles Gitarrensolo in der Mitte des Songs. Der Song ist kurzweilig und gehört zu den etwas Besseren dieses Albums.
    Dig Down - dieser Song wirkt als hätte man ihn schonmal gehört irgendwo, und tatsächlich wirkt Dig Down wie die dritte Strophe von Madness aus dem Album "The 2nd Law", das Stück ist nett anzuhören und passt vom Style auch ganz gut auf dieses Album aber es sind eben wenig neue Momente zu hören
    The Void - das dritte Highlight neben den Opener und "Break it to me" haben Muse ans Ende gepackt. Eine Synthiehymne im "Take a Bow"-Style. Der Song klingt spannend und hat tolle Passagen. Toll auch die Rhythmussteigerung nach 2/3 des Songs die schlussendlich in ein tolles gefühlvolles Ende gipfelt.

    Als Fazit kann man sagen, dass das Konzept des Albums durchaus schlüssig ist und das Album definitiv einige Highlights zu bieten hat. Freunde des rockigeren Styles von Muse werden hier sicher nicht so auf ihre Kosten kommen wie die Fans der elektronischeren Klänge. Als Empfehlung kann ich sagen, dass ihr euch die Super Deluxe-Version des Albums anhören solltet. Dort sollte jeder Musefan mit Alternativeversionen der Songs noch auf seine Kosten kommen. Mehr möchte ich dazu aber nicht verraten.

  • Vor 10 Monaten

    Im Gegensatz zu den nur noch auf das Geld schielenden, Einheitsbrei produzierenden The Editors, trauen sich MUSE noch etwas und entwickeln sich weiter. Mit gefällt nicht alles auf diesem Album, dennoch eine immer noch großartige Band mit einem großen Album!

  • Vor 10 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 9 Monaten

      kann ich zu hundert Prozent unterstützen. Herr K. Sie klingen wie jmd der hier unheimlich auf Provokant machen möchte. Außerdem versuchen Sie stark zu manipulieren. Kurz: Bei uns in Bayern sagt man zu so jemand "Du aufgstellster Mausdreck bettelst ja grad um a Fotzn" in diesem Sinne . Passen Sie auf sich auf, nicht dass Sie mal den falschen Leuten ans Bein pissen

    • Vor 9 Monaten

      Und ein winziges Gemächt hat der Herr K. obendrein auch noch.

  • Vor 10 Monaten

    muss hier eine Lanze für das Album brechen - mMn die unterhaltsamste und durchgehend kompakteste Muse-Scheibe seit "Black Holes and Revelations". Die heimlichen Hits finden sich leider in den ruhigeren Versionen auf der Deluxe Version - schade, dass die nicht auf die Hauptscheibe gpackt wurden.

  • Vor 7 Monaten

    Ohmann jetzt wird man hier auch noch zensiert nur weil man mal die Wahrheit über diesen unfähigen Autor sagt. Willkommen im Reich der freien Meinungsäußerung!

    • Vor 7 Monaten

      Steht dir frei, deine Meinung auf dem nächsten Martkplatz zu verkünden, vom Balkon zu schreien etc. Hindert dich keiner daran. Wo bitte wurde was "zensiert"?