"Der sicherste Weg, authentisch wahrgenommen zu werden, ist einfach authentisch zu sein", sagt Steffen Brückner, Gitarrist des neuesten X-Factor-Produkts Mrs. Greenbird. Mit der Authentizität ist das allerdings so eine Sache. Modisch zwischen Hippie und Hipster treffen die Kölner mit ihrer poppigen …

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  • Vor 7 Jahren

    immer das gleiche, der typ kommt in den thread, postet genug scheisse um diskussionen mit 5 anderen gleichzeitig anzufangen und spammt dann, sich im mittelpunkt fuehlend, geniesserisch seitenlang alles voll. was fuer eine unglaubliche strafe fuer diese seite, whut allah, spast

  • Vor 7 Jahren

    MeTOOLica
    Ne, Kanakisch sprechende Kartoffeln sind peinlich, ja. Aber doch nicht global HipHop-Slang, das ist befreit von Nationalitäten und Hautfarben, darum geht es mir ja gerade.
    Und Styler benutzt ja auch niemand im ernst, herje, auch ich natürlich nicht. Geschriebe Sprache und Internet verleiden einem aber auch gerne mal was, natürlich benutzte auch ich, genau wie Delay, "Styler" mit einem latent selbstironischen Zwinkern, das ist Grundvoraussetzung.

  • Vor 7 Jahren

    @Arieve (« @TheBeast666 und JaDeVin
    Ihr müsst diese Formate ja echt arg hassen und gebt ihm damit viel viel mehr Bedeutung, als es hat. Ne Castingshow ist TV-Unterhaltung, damit wollen ein paar Hanseln Geld machen, indem sie mässig begabte Teenies trällern lassen und ihnen die große, schnelle Karriere versprechen. Nicht mehr und nicht weniger. Die Masche zieht nicht mehr so und jetzt haben Musiker, die bisher lokal etwas Erfolg haben dieses Format als Chance entdeckt eine größere Bühne zu bekommen und en steinigen Weg abzukürzen. Mrs. Greenbird zB hat sich das erste Vorcasting erst mal angesehen weil sie die angeblichen Knebelverträge mal ansehen wollten. Die sind nicht blöd und die haben sich nicht dem Teufel verkauft. Sie lassen die TV-Heinies ihr Geld durch das Format verdienen, das sie eh verdienen würden und nehmen sich dafür etwas Zeit um ihr Ding der Öffentlichkeit vorzustellen. Nicht mehr und nicht weniger als all die echten "Stars", die ihre Auftritte in Shows usw bekommen, weil das Marketing der Labels sie zu Stars gemacht hat. Entscheiden, ob einem die Musik gefällt muß immer nich jeder selber, egel ob es um einen etablierten Star geht oder um einen Newcomer, der die Maschinerie nimmt um mehr Publikum für seine Kunst zu bekommen. Und die Musiker, die sich über viele Jahre auf hohem Niveau halten gibt es heute so gut wie gar nicht mehr. Dafür werfen sich Jahr für Jahr tauende neue Nachwuchsmusiker auf den Markt, die dann (ob mit Castingshow oder ohne) in die Charts vermarktet werden. Sie haben die selben Chancen wie jeder neuentdeckte Newcomer, mit dem Unterschied, dass sie mehr Perspektiven haben als ein begabter Teenie, der sein Album nach den Shows in den Schoß gelegt bekommt, auf Gedeih und Verderb dem Produzenten und Label ausgeliefert und dann nach einem Jahr Ruhm ausgespuckt in der Realität der ARGE landet. Mrs. Greenbird tingeln dann einfach wieder weiter durch die Clubs von Köln und Umgebung und haben nichts verlohren, aber einiges gewonnen. Und wer gibt euch die Gaantie, dass eure Helden von heute in 1 oder 2 Jahren noch jemand kennt? Niemand! Aber ihr wie ich habt dann immer noch ein Album in Schrank, das euch gefällt und das ihr immer wieder rauskramen und anhören könnt, wenn euch danach ist. Das ist doch die Intension eines Musikers oder? Etwas zu schaffen, woran man sich erinnert? »):

    Du kannst es drehen und wenden. Aber der Meinung zu sein, Mrs. Greenbird würden den Produzenten sagen, wie sie Musik machen und welche Verträge sie sich ausbedingen, ist einfach naiv. Was das Geblubber von Authentizität von den beiden Künstler betrifft und das Beteuern, dass man eigentlich gar nicht in diesem Format anfangs mitmachen wollte, wer das glaubt, glaubt auch an den Osterhasen. Das ist eine neue Masche, Einschaltquoten zu generieren und das Album an den Mann zu bringen. Die Musik ist nicht authentisch - auf Bandcamp.com (sofern ich mich für die Musikrichtung interessieren und stöbern würde) findet man gewisse ähnliche Musik. Aber gut, du hast einen Künstler gefunden, der dir gefällt. Für mich nur eine weitere Castinghure, die mit mittelmäßiger Musik den "Dummen" als musikalische Offenbarung verkauft wird - ganz glaubwürdig verkauft. Mit den "Dummen" meine ich einfach Leute, die das konsumieren, was Ihnen vorgesetzt wird und nicht mal schauen, was darüber hinaus passiert. Jetzt ist das Ding auf eins in den Album-Charts und man sieht nur wieder wie berechenbar die Lemminge sind. Das Casting-Schema wird uns noch lange erhalten bleiben und der Glaube nach der Suche des echten Superstars auch (einschließlich Telefongewinnspielen und Votings).

  • Vor 7 Jahren

    @akademiker (« Sieht das hier sonst noch wer wie Baude? Kann man Weißen die HipHop-Slang benutzen einfach so unterstellen, dass sie wie Schwarze klingen wollen? »):

    kann nicht für jeden weissen sprechen, aber in deinem fall ist die sache klar. du bist mit abstand der größte wannabe-ami den ich je gesehen habe...fängt von deinen klamotten an und geht weiter über die subkulturartigen hobbies bis hin zu deinem slang. schwarzer oder weisser ami is in deinem falle egal.

  • Vor 7 Jahren

    @ JaDeVin
    OK, das ist ein Konsens, wobei Du Deine Behauptungen nicht beweisen kannst und Du meine Beweise für das Gegenteil nicht anerkennst, weil Du sagst, dass wären Lügen. Kann sein, kanna uch nicht sein. Mir ist im wesentlichen Egal ob ich neue Musik die mir gefällt aus einer Casting-Show, aus Indie-Seiten im Netz, oder Musikforen finde. Ich glaube Du würdest in meinem ziemlich prall gefüllten CD-Schrank relativ wenig bekannte Größen finden und dafür viele unbekannte, unbekannt gewordene und mäßig erfolgreiche Künstler finden. Wichtig ist mir, dass mir die Musik gefällt und es sich nicht einfach nur um Sänger handelt, die sich ihre Songs im Song-Kaufhaus zusammenkaufen. Aber ich finde, dass es sich einige hier etwas sehr einfach machen, wenn sie bestimmte TV-Formate verteufeln. Sicherlich sind bestimmte Sendungen solcher Formate wenig niveauvoll und bringen in der Regel Teenie-Opfer hervor, denen große Hoffnungen gemacht wird und die dann nachdem sie fallengelassen werden abstürzen, aber es gibt mittlerweile imho auch ein oder zwei bessere Shows, die man für meine Begriffe nicht mit dem Rest in einen Topf werfen darf, aber das ist meine Meinung. Ich kenne genug Bands die sich seit Jahrzehnten lokal den Wolf touren, qualitativ sehr gute Musik machen, daber aber oft das Personal wechseln müssen, weil es finanziell bei einigen Mitgliedern nicht mehr langt, vielleicht wegen Familie, Hauptjob fürs ernähren und den ständigen Stress jedes WE woanders für kleines Geld zu spielen. Warum dann nicht die Chance bieten sich mal vor großem Publikum zu präsentieren und im Gegenzug eben die Produktionsfirma der Show an den Telefonvotings mitverdienen zu lassen? Ohne solche Formate läuft es auch nicht viel anders. ich kenne auch Gruppen, die zB in Skandinavien (ich höre viel skandinavische Bands) einen bestimmten Erfolg haben, dann in Resteuropa touren und dann nach einigem bescheidenen Erfolgen einen Majordeal bekommen. Die steigen dann irgendwo im unteren Mittelfeld in den Charts ein, müssen sich trotzdem meist etwas verbiegen (Sprache in Englisch wechseln, oder eine spezielle Marketing-Ecke in die geschoben werden) und fliegen dann nach dem zweiten oder dritten Album wieder aus dem Vertrag, weil der ganz große Durchbruch nicht gelingt und dann krebsen sie wieder wie vorher auf Ochsentour rum (sprich kleine Clubs, wenig Geld, ständig auf Tour, kein wirkliches Leben). Es läuft also so oder so kaum besser, es dauert alles nur etwas länger. Die wahren "Huren" sind imho doch die, die seit Jahren auf den ersten Plätzen der Charts landen, weil sie das Marketing der Labels dort hin wirbt. Wobei das letzte Interview von Laut.de mit dem grafen zeigt, dass es durchaus auch Künstler gibt, die massentauglichen Mainstream machen weil sie ihn selber so mögen und machen wollen, aber da höre ich Dich auch schon wieder sagen "Der hat doch nur gelogen"...

  • Vor 7 Jahren

    Sodi
    Du hast mich noch nie gesehen, herje, Du weißt nichts über meine Klamotten und dass diese meine Hobbyies aus Amerika kommen ist halt so. Würden diese Hobbies aus China kommen wäre ich Wannabe-Chinese und mein Sprech würde auf jegliches "r" verzichten damit ich rüberkomme wie ein Chinese, wa.. jaja :)
    Es ist einfach hirnloser Schwachsinn von der Art und Weiße wie jemand spricht darauf schließen zu wollen welche Hautfarbe er gerne hätte, so einen Schwachsinn habe ich ja noch nie gehört.

  • Vor 7 Jahren

    Es geht ueberhaupt nicht darum, irgendeine andere Hautfarbe haben zu wollen. Du bist wirklich wie so ein Dobermann: du beisst dich an einem Begriff fest und laesst einfach nicht mehr los, weil du einfach alles immer woertlich nimmst. Ich kapiere auch nicht, wie du dein komisches Max-Herre-Hippie-Konzept von Hip Hop auf Leute anwenden willst, die - ja, wirklich - ihr ganzes Leben in einem Block verbringen. Und zwar deshalb, weil sie es nicht anders koennen und keine Moeglichkeiten haben. Klar wissen die, dass Weisse auch mal so sprechen, auch mal im Ernst, und weisst du was: sie finden es laecherlich und peinlich. Manch aggressiverer Zeitgenosse fuehlt sich davon vielleicht sogar angegriffen und haut dir dafuer auf's Maul, gibt es alles. Passt wieder nicht in deine kleine Welt rein, die du uns hier immer als so weit und frei und tolerant darlegst, mir schon klar. Es ist keine globale Hip Hop-Sprache, kannst du fuer dich vielleicht so sehen, aber ich sagte dir das schon mal: geh' in irgendeine US-Metropole und versuch' dich. Geh' da hin mit deinem "yo" und all den schoenen Woertern, die du gelernt hast, und dann kannst du wieder hierher kommen und den wichtigsten Teil an Menschen, der Hip Hop ausmacht, naemlich die schwarze US-Bevoelkerung, als behindert und weiss ich was bezeichnen.

    Dragnets Beispiel fuer etwas aehnliches auf deutschem Boden war uebrigens sehr treffend.

  • Vor 7 Jahren

    Baude
    Du hast ganz klar geschrieben "Weiße die so klingen wollen wie Schwarze werden ausgelacht" als wäre DAS der Grund warum u.a. auch Weiße HipHop-Slang reden und nicht einfach weil sie seit Ewigkeiten in der Kultur hängen.
    Und natürlich ist mir klar, dass die broken Projects-Bewohner tatsächlich nie im Leben daraus kommen, aber da kann HipHop leider keine Rücksicht drauf nehmen. Internet werden sie haben, sie könnten sich informieren, dass HipHop längst weltweit adaptiert und etabliert ist und ihnen das Ding lääääängst nicht mehr alleine gehört nur weil es bei ihnen geboren wurde. Das ist passe, vorbei - da kann der fiese schwarze G noch so böse werden wenn ein Weißer "yo" sagt, es tut nichts zur Sache was ein unwissender Ghetto-G über hiphop-affine Leute in Europa denkt. ICH finde es lächerlich und peinlich wenn jemand so denkt und fühlt, auch wenn er nichts oder kaum was dafür kann. Die Anhänger von Assad denken auch dass der Westen lügt, u know.. :) Die Welt des G´s ist klein, nicht meine, yo. Also echt..
    Der wichtigste Teil von HipHop ist das globale Movement, hör doch auf so blöd besserwisserisch rumzuschwadronieren nur weil Du dort gelebt hast. Und Dragnets Beispiel war für den Arsch da er von Kanakisch gesprochen hat nicht von HipHop-Slang - auch wenn die Kanaken auch meinen das Ding für sich gepachtet zu haben, das ist ebenso Bullshit.

  • Vor 7 Jahren

    Und selbst bei Kanakisch hat Deutsch noch den größten Anteil, soll ich das jetzt peinlich finden wenn ein Kanak "zur Seite" oder "servus" oder "auf jeden" o.ä. sagt? Was ist das überhaupt für ne Denke, ey..

  • Vor 7 Jahren

    lautuser baut sich die Welt so wie es ihm gefaellt. Dein naechster Name sollte dann mal Pippi Lautstrumpf werden oder sowas.
    Ebonics oder AAVE sagen dir was, oder? Bin ich mir sicher, du kennst dich ja schliesslich aus. Aber quatsch' du nur weiter von globalen movements und sowas, wenn jedem klar ist, dass alles schwarze Kultur ist, die seit jeher von Weissen uebernommen wurde und auch nach wie vor uebernommen wird. Zumal es hier ueberhaupt nicht um die Musik geht oder Graffiti, breakdancing und DJing, sondern die Sprache. Es bleibt dabei: weisse Mitteleuropaer, die noch dazu nicht mal Englischmuttersprachler sind und durch die Gegend yoen usw., sind peinlich.
    Trends und neue Entwicklungen werden nach wie vor in den USA geschaffen und gesetzt. Klamotten - USA. Musik - USA. Taenze - USA. Duktus - USA. Und das kommt alles aus der hood und geht von dort raus in die Welt, wird also von dort aus ueberhaupt erst global.
    Tu' uns aber zum Abschluss einen Gefallen: solltest du es tatsaechlich jemals nach NY schaffen, nimm es bitte auf. Ich will wirklich sehr gerne sehen, was das wird, wenn du mit deinem "slang" da rumturnst.

  • Vor 7 Jahren

    @speedymcs (« immer das gleiche, der typ kommt in den thread, postet genug scheisse um diskussionen mit 5 anderen gleichzeitig anzufangen und spammt dann, sich im mittelpunkt fuehlend, geniesserisch seitenlang alles voll. was fuer eine unglaubliche strafe fuer diese seite, whut allah, spast »):

    Ihm wird allerdings auch immer wieder eine Plattform für seine Provokationen geboten...

  • Vor 7 Jahren

    Ja, ihr habt Recht. Es ist nur einfach manchmal extrem schwer, sich bei diesem Trottel zurueckzuhalten. Aber das war's jetzt in diesem Thema.

  • Vor 7 Jahren

    Baude
    es wurde schwarz geboren und die Roots sind schwarz, natürlich. Und es wurde nicht von Weißen übernommen, sondern von der ganzen Welt. Was soll dieses dämliche latent rassistische Schwarz/Weiß-Gequatsche dauernd? Weiße Mitteleuropäer, soso. Ein roter Kanak oder ein gelber Grünafgahne, bei denen wäre das ok, auch in Mitteleuropa? Pfff..
    Und natürlich ist diese Sprache unmittelbar mit HipHop verknüpft, jeder der die Kultur lebt, wie auch immer, "darf" dieses Slang nutzen OHNE das es peinlich ist.
    Und ne, die Trends werden NICHT nur in den USA gesetzt, die USA Trends sind nur größer und werden unreflektierter von einer größeren Masse übernommen. Die Franzosen und die Deutschen (wo ich unsere lieben Kanaks einfach mal dazuzähle ich Integrator) haben eine autenthische eigenständige Szene hervorgebracht, mit eigenen Soundbildern und eigenen Ausdrücken, von England ganz zu schweigen. Natürlich ist die Amerika und die "Hood" (aber auch die Banlieue oder sog. Problembezirke, Favelas, etc) auch heute noch wegweißend, das wollte ich nie bestreiten, nur ist es halt humbug deswegen zu meinen, dass Slang redende Chinesen oder weiße Mitteleuropäer peinlich sind. Die Gleichung gibt es nicht in der realen Welt. Und nochmal, Digga, ich spreche kaum Slang, werfe nur hier und da mal mit derlei Wörtern rum, wenn 3 Bier drin sind auch mal mehr, aber ich werde SICHER nicht nach Queensbridge fahren und den böse guckenden G mit meinem Slang volllabern, ey..

  • Vor 7 Jahren

    Morpho und Speedy
    ich will nicht provozieren, ich stoße einfach hier und da mal Tehmen an. Und dann gibt es noch 3-5,5 Knollennasen hier die auf alles was ich schreibe anspringen wie rattige Otter und komplett dagegen"argumentieren" - so ist das eben. Wenn es euch nicht gefällt: weglesen. Wenn ihr das nicht könnt: besucht musikexpress.de oder watweißich. Auf laut.de läuft es eben so.

  • Vor 7 Jahren

    Aber am besten: Mitdenken und beteiligen statt nicht denken und blöd rummotzen. Danke. :)

  • Vor 7 Jahren

    Und überhaupt, will MIR Baude erzählen wie Trends entstehen, ey. So langsam..

  • Vor 7 Jahren

    @akademiker (« MeTOOLica
    Ne, Kanakisch sprechende Kartoffeln sind peinlich, ja. Aber doch nicht global HipHop-Slang, das ist befreit von Nationalitäten und Hautfarben, darum geht es mir ja gerade. »):

    wenn du es nicht schaffst dieses beispiel zu übertragen tut es mir wirklich leid.aber ich krieg kopfschmerzen wenn ich deinen zweiten satz lese und bin auch raus aus der "diskussion"

  • Vor 7 Jahren

    MeTOOLica
    Ganz langsam:
    Kanakisch sprechende Kartoffeln sind peinlich, ja, denn sie adaptieren eine MischMasch-Behilfssprache von bildungsfernen Menschen, die nicht eine Sprache irgendwie richtig können. Wenn ich Kanakisch rede, was ich zweifellos kann, dann nur weil ich mich damit amüsiere, nicht um ernsthaft wie ein Kanak wirken zu wollen.
    HipHop-Slang sprechende Chinesen oder Mitteleuropäer sind nur dann peinlich wenn sie nicht in der HipHop-Kultur verankert sind, ansonsten sind die unpeinlich. Egal was Ober-G aus QB darüber denkt. Denn: die Kultur ist längst etabliert, eigenständig und autenthisch, auch wenn noch viel Einfluss von drüben kommt.

  • Vor 7 Jahren

    @akademiker (« Morpho und Speedy
    ich will nicht provozieren, ich stoße einfach hier und da mal Tehmen an. Und dann gibt es noch 3-5,5 Knollennasen hier die auf alles was ich schreibe anspringen wie rattige Otter und komplett dagegen"argumentieren" - so ist das eben. Wenn es euch nicht gefällt: weglesen. Wenn ihr das nicht könnt: besucht musikexpress.de oder watweißich. Auf laut.de läuft es eben so. »):

    "auf laut.de läuft es eben so"
    ja leider weil du zu ALLEM deinen verkackten senf geben musst und es keine konsequenzen gibt, das macht dieses forum einfach ungenießbar

  • Vor 7 Jahren

    Speedy
    nicht zu ALLEM, das ist eine Pauschalisierung die weit von der Realität entfernt ist. Es gibt tausende von Fäden hier und ich bin vielleicht in einem Drittel aktiv. Lass Dich nicht von der Startseite täuschen, die Anzeige gaukelt Dir ein anderes Bild vor.
    "Verkackter Senf"? Was meinst Du denn?
    laut.de ist KEIN Forum, laut.de ist eine Musik-Seite die dem User vorgibt zu welcher laut.de-Meldung/Platte gepostet werden darf. Das Forum war einmal, leider..