Neulich an der Metal-Theke: Ein netter Herr mit graumeliertem Haar, Ziegenbart und tätowierten Armen empfängt Sie freundlich: "Willkommen bei Metallica. Mein Name ist James Hetfield. Wie kann ich ihnen helfen? Darf es heute etwas '... And Justice For All' sein? Dazu vielleicht noch 200 Gramm 'Master …

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  • Vor 2 Jahren

    Moth into flame ist wirklich ein Kracher.
    Der Rest ist solide bis gut, aber irgendwie nichts Neues. Wirkt alles etwas in die Länge gezogen, auch durch die ausgelutschten Gitarrensoli.
    Bin froh, das Album gehört zu haben, werde es wohl aber nicht zwingend noch ein zweites Mal in voller Länge hören. Dafür fehlen mir persönlich die Höhepunkte und Innovation.

  • Vor 2 Jahren

    Sven, ich freue mich über Deine freie Meinungsäußerung. Ich wünsche mir mehr Respekt vor dieses absolute Meisterwerk. Jeder Gitarrist soll mal versuchen ein Solo nachzuspielen von Kirk. Die als schlecht bezeichneten Textstellen wurden offensichtlich nicht verstanden. Lern Du erst einmal schreiben, bevor Du über Metallica lästerst. Die verstehen ihr Handwerk nämlich...

    • Vor 2 Jahren

      Reg dich nicht auf James. Kabelschlitz ist ein Feigling, der entweder denkt, nur weil er jemanden kennt, der 3 Akkorde spielt, kann er hier auf einen Kreuzzug gehen und alles anprangern was von verdienten Altrockern wie Kirk kommt oder er denkt, mit mir kann er es ja machen. Für letzteres spricht auch die Tatsache, dass er nur einen von drei Personen geantwortet hat, welche sich abfällig über die Aktion äussern. So oder so, es ist mir scheiss egal was so ein Möchtegern schreibt. Wers braucht.

    • Vor 2 Jahren

      der einzige der bei metallica nix kann müsste lars sein!

    • Vor 2 Jahren

      ja. Kirk kann schon, aber er übt wohl nicht mehr. Bei Lars wird es insgesamt nichts mehr.

    • Vor 2 Jahren

      "Ich wünsche mir mehr Respekt vor dieses absolute Meisterwerk."

      "Lern Du erst einmal schreiben, bevor Du über Metallica lästerst."

  • Vor 2 Jahren

    Die neue. Da ist sie nun. Voll von Selbstzitaten. Glatt produziert, selbst Ulrich rumpelt nicht. Da wird wohl der Mausklicker am Sequenzer ordentlich nachjustiert haben.
    Dann die Songs. Hardwired ,naja geht. Atlas, sehr gut. War ja vorab schon zu hören. Now that we are dead ist für mich eine der großen Überraschungen, ein derart tighter Rocker im Metallica Sound. Achso, nach dem Loudnesswar-Master Rubin unter die Brücke entsandt wurde, klingt das hier auch nicht besser. Nur glatter. Bei Rubin war es wenisgtens erdig, wenn auch rechteckig.
    Irgendwo sucht man sich zwischen Master of Puppets und Load, die ich beide gut finde. Allerdings sehr glatt im Sound, dazu nicht die allerstärksten Songs. Auch Kirk Hamett zuzuhören ist keine wohltuende Geschichte. Die Solos sind ein graus, probt der eigentlich noch oder macht er eher den Surf-Lebemann?
    Ich habe beschlossen, dass sie es mir entweder kostenlos überlassen, ansonsten bleibt es beim Stream.

  • Vor 2 Jahren

    Hardwired 7.5/10
    Atlas, Rise 9/10
    Now That We're Dead 5.5/10
    Moth Into Flame 8/10
    Dream No More 7/10
    Halo on Fire 8/10

    Confusion 7.5/10
    ManUNkind 4/10
    Here Comes Revenge 6/10
    I Am Savage? 6.5/10
    Murder One 6/10
    Spit Out the Bone 9.25/10

    Als Gesamtwerk würde ich das Album mit etwa einem 7.5-8/10 bewerten, was "GUT+" ist. Die erste Seite hat echt Starke Songs, die zweite Hälfte fällt dagegen echt ab. Leider. Atlas, Rise und Spt Out the Bone sind dafür die besten Tracks seit 25 Jahren.

  • Vor 2 Jahren

    Auf der einen Seite sind die alten Metallica-Fans seit 1991 dauerenttäuscht von ihrer Band, andererseits ist die Erwartungshaltung bei jedem neuen Album extrem hoch. "Hardwired...To Self-Destruct" ist IMHO ein solides Metal-Album, das jeder Newcomer-Band zur Ehre gereicht hätte, auch wenn einige Songs einfach zu lang geraten sind.

  • Vor 2 Jahren

    WICKED DISCIPLE haben das Bessere Metallica ALbum gemacht......ihr denkt nein ? Dann hört selber....https://www.dropbox.com/sh/6rfja3uvez3k6wc… (I LOVE METALLICA)

  • Vor 2 Jahren

    Meine Lösung für die Alben seit 1996. Die Titel sind selbstverständlich Schwachsinn! :-)

    Hardwired … to Loads of Death:

    1) Hardwired
    2) Moth into Flame
    3) King Nothing
    4) Until it Sleeps
    5) Fuel
    6) Better than You
    7) Mama Said
    8) Halo on Fire
    9) My Apocalypse

    Magnetized … to Redestruct:

    1) That was just your Life
    2) All Nightmare Long
    3) The House that Jack built
    4) The Day that never comes
    5) Now that we’re dead
    6) Lords of Summer
    7) Low Man’s Lyric
    8) Memory Remains
    9) Outlaw Torn
    10) Spit out the Bones

    St. Anger lass ich außen vor. Das Album passt meiner Ansicht gar nicht zum sonstige Material der letzten 20 Jahre und ist eigentlich ziemlich gut (auch wenn ich es eigentlich nie höre, da ich meistens halt die RTL, MOP oder AJFA auflege.)

  • Vor 2 Jahren

    Meine Lösung für die Alben seit 1996. Die Titel sind selbstverständlich Schwachsinn! :-)

    Hardwired … to Loads of Death:

    1) Hardwired
    2) Moth into Flame
    3) King Nothing
    4) Until it Sleeps
    5) Fuel
    6) Better than You
    7) Mama Said
    8) Halo on Fire
    9) My Apocalypse

    Magnetized … to Redestruct:

    1) That was just your Life
    2) All Nightmare Long
    3) The House that Jack built
    4) The Day that never comes
    5) Now that we’re dead
    6) Lords of Summer
    7) Low Man’s Lyric
    8) Memory Remains
    9) Outlaw Torn
    10) Spit out the Bones

    St. Anger lass ich außen vor. Das Album passt meiner Ansicht gar nicht zum sonstige Material der letzten 20 Jahre und ist eigentlich ziemlich gut (auch wenn ich es eigentlich nie höre, da ich meistens halt die RTL, MOP oder AJFA auflege.)

  • Vor 2 Jahren

    "Warum hier 77:26 Minuten auf zwei CDs verteilt werden, während die 78:59 Minuten von "Load" noch auf eine CD passten, wird wohl auf immer ein Rätsel bleiben."

    Ganz einfach, Herr Kabelitz. UHD braucht einfach mehr Speicherplatz.

  • Vor 2 Jahren

    Das mit den zwei CD´s finde ich echt spitze. Für mich ist eine einzelne CD mit > 75min einfach zu lang. Daher kurz und knackig finde ich besser. Aber ist evtl. auch bloß ne Macke von mir.

  • Vor 2 Jahren

    Nur zum ständigen Lars-Bashing:
    Man muss mal sehen, dass sich gewisse Fähigkeiten kaum noch vermeiden lassen, wenn man etwas 35 Jahre lang mehrere Stunden am Tag macht. Technisch ist Lars bestimmt immernoch nicht der größte Drummer. Das ist für Metallica aber auch gar nicht erforderlich. Man darf trotzdem davon ausgehen, dass Herr Ulrich es auch ohne Computer schafft, auf dem Takt zu trommeln.
    Eine gewisse Schlichtheit, um nicht zu sagen ein gewisser Pop-Faktor, dürfte sogar notwendig sein, um 100 Millionen Platten verkaufen zu können. Wer Frickeleien sucht, ist bei Dream Theater, Fates Warning, meinetwegen auch Opeth, viel besser aufgehoben. Die sind zwar durchaus erfolgreich, bedienen letztlich aber eine Nische, aus der sie wegen ihrer technisch anspruchsvollen Kisten aber auch nicht rauskommen. Ich mag alle genannten Bands. Man sollte aber den Leuten nicht immer von vornherein alles absprechen, nur weil es welche gibt, die eben noch besser sind. Vor allem muss man aber aufpassen, nicht Äpfel und Birnen miteinander zu vergleichen.

    • Vor 2 Jahren

      Geht nicht nur um das Timing, sondern auch um die dämlichen Fills, die er immer wieder bringt. Auf die Spitze getrieben zeigt das der Typ hier im Video:

      https://www.youtube.com/watch?v=WSD93xQsdec

    • Vor 2 Jahren

      Die Fills sind markant, weshalb sie sich auch gut parodieren lassen. Aber ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass Leute vor ihren Boxen sitzen und sich vertiefte Gedanken über die Fills machen.
      Wenn ich mich an ganz früher erinnere, dann würde ich sogar sagen, dass es gerade die hier als penetrant bezeichneten Drums waren, die bei Metallica beeindruckt haben. Als dann noch das Black-Album rauskam, galt das lange als das absolute Non-Plus-Ultra der Metal-Produktion, gerade wegen der Drums. Die Kinder können das heute kaum noch nachvollziehen. Das war Breitband-Sound vom Feinsten, was die Puristen natürlich damals schon angepisst hat. Produktionsmäßig war das trotzdem eine Referenz. Danke, Bob Rock (der später mit St. Anger das Gegenteil fabriziert hat. Mit Absicht.).
      Außerdem sind es doch gerade die Prog-Leute, bei denen das Drumming quasi ausschließlich aus Fills besteht. Das ist dann wirklich manchmal nervig, weil vor lauter Vielfalt kein roter Faden mehr erkennbar ist.
      Und wenn es um Timing-Schwierigkeiten geht, dann sollte man sich mal die ersten Slayer-Alben mit dem hochgelobten Dave Lombardo im Vor-Computer-Zeitalter anhören. Da gibt's wirklich mal ein paar gefährliche Passagen im Blast-Beat-Bereich. Das sagt natürlich niemand, weil es auch nicht so kultig ist, an Mr. Lombardo rumzumäkeln. Stattdessen hat sich das bei Lars Ulrich irgendwie so eingebürgert. Meistens natürlich von Leuten, die das sehr wahrscheinlich gar nicht einschätzen können.

    • Vor 2 Jahren

      Du verwechselst Sound mit Spielweise. Ja, die bombastischen Drums waren ein Markenzeichen des Black Album Sounds. Udn die Spielweise passte gut. Ulrichs stoische Drums sind seit jeher seine Spielweise. Keine Dynamik, einigermaßen live im Takt. Immer weiter. Aber auf Hardwired hört sich das Drumming an wie ein Midi Sequencer. Nichtmal das übliche Gedresche ist noch da.
      Ulrichs unsympatische Art bringt halt in die Subjektivität des Musikhörens noch die eigene Aversion mit rein ;-)

  • Vor 2 Jahren

    Es gibt nur ganz wenige Bands, die mit ihren Spätwerken an ihre früheren Bestzeiten anknüpfen können. Bei dieser Prämisse finde ich das Album sehr gelungen. Auf diese Balladenkacke á lá "Nothing else matters" kann ich verzichten, und sowas gibt es auf diesem Album zum Glück nicht. Es ist (Thrash) Metal pur mit guten Riffs, treibenden Drums und respektablen Vocals. Und die Tracks können m.E. nie lang genug sein. Besonders hervorzuheben ist die Top-Abmischung. Da macht Lauthören Spaß, den ich bei 95 % der Metal-Alben mit ihrem schrottigen Mix vermisse.

  • Vor 2 Jahren

    geilster Satz: "Der Bassist spielt auch mit."

  • Vor 2 Jahren

    Hier ein ganz cooler Review von DER VINYLIST: http://bit.ly/2ggBUxL

    • Vor 2 Jahren

      Konstruktiver Vorschlag: versuch' doch lieber mal was Anderes - schreib' mal zur Abwechslung eine Review über Musik.
      Die Veröffentlichungsfrequenz von Metallica interessiert mich 'n Scheißdreck, daß das Ding in Sachen Erfolg durch die Decke ging, ist mir auch ziemlich egal, das haben deutlich schlimmere Veröffentlichungen auch schon geschafft. Daß Metallica Druck machen können, ist kein Geheimnis, das gehört zum Berufsbild eines Mitglieds einer Metal-Band irgendwie dazu, daß Du Dir die Doppel-Vinyl häufiger anhörst, ist mir so was von schnurz.
      Diese Review ist schlicht verschwendete Lebenszeit. Kein Wort über die Musik, keine Titel, die als Anspieltip oder abschreckendes Beispiel hervorgehoben werden, keine Angaben zum Sound, zur Leistung der Band, zu der kreativen Leistung, keine Vergleiche zur früheren Veröffentlichungen oder Querverweise zu anderen Interpreten, die vielleicht denselben Weg eingeschlagen haben.
      An diesem Link ist nix, aber auch wirklich gar nix "cool" und eine "Review" findet an jener Stelle nicht statt. Das ist ein hingesetzter Haufen ohne den geringsten Mehrwert, augenscheinlich getippselt von irgendeinem Ei, das den Besitz von Vinylplatten mit Ahnung von Musik verwechselt, anderenfalls wären bei den Reviews die Prioritäten anders gesetzt.
      Gruß
      Skywise

  • Vor 2 Jahren

    mir hat ja death magnetic schon gefallen, aber das album ist echt 10 mal so gut kann ich nur empfehlen.

    BESTES METALLICA ALBUNG SEIT 30 JAHREN!!

  • Vor 2 Jahren

    »[Später] begann ich mit einigen der Jungs auf der Arbeit Liegestützen zu machen.
    Als ich begann war ich bei ungefähr 15 Liegestützen, und war am kämpfen. Heute ist
    das erste Mal, wo ich das mit diesen Jungs mithalten konnte, nachdem ich 60 Tage
    mit nur ganz wenigen Orgasmen »Ejakulationen« verlebt habe. Sie waren geschockt,
    wie viele Liegestützen ich machen konnte. Sie alle kommentierten, dass sie noch nie
    gesehen hatten, wie jemand sich von dort, wo ich vor zwei Monaten war, so
    verbessern konnte, wie dorthin, wo ich heute bin. Heute habe ich 200 (nicht alle
    hintereinander) gemacht. Vielleicht nicht Supermann, aber eine große Verbesserung
    in wenigen Monaten.«

  • Vor einem Jahr

    Ganz schwach!!! Vergesst es!! Heute nach einem Jahr fragt kein Mensch mehr danach!!

  • Vor einem Jahr

    bester Metallica Output seit langem. Und mir gefällt Reload und sogar St.Anger (im Großen und Ganzen)