Die Metamorphose zu einer komplett anderen Band vollzogen Mercenary spätestens mit dem letzten Album geschickt und endgültig. Von der Originaltruppe ist seit geraumer Zeit keiner mehr dabei. Auch die ursprünglichen Thrash- und Death-Elemente sind weitgehend verschwunden.

Diesen ersten Eindruck …

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  • Vor 7 Jahren

    Muss der (verspäteten) Review leider zustimmen. Handwerklich und von der Sound-Qualität etc. sicherlich ein solides bis ausgezeichnetes Album. Vom Konzept der Lieder und vom persönliches Empfindes des Sounds her wird das Album leider von seinen alten Kollegen abgeschlagen. Wenig brachial und mit wenig character gehen die Jungs zu Werke und lassen ihr früheres Esprit vermissen (logisch sind ja auch bis auf Rene komplett andere Musiker). Insgesamt nur Mittelmaß, wenn auch erfreulich weiterhin von Mercenary frische Kost kredenzt zu bekommen.

  • Vor 7 Jahren

    ja, frische Kost (Kotz) präsentiert auch der Kroate um die Ecke. Käse - schade um die gepressten Rohlinge.

  • Vor 7 Jahren

    buhu, dann geh doch zu ihm und freut euch zusammen über seinen Fraß

  • Vor 6 Jahren

    Kleine Anmerkung zum Review: Auf Through Our Darkest Days sitzt nicht Morten Lowe Sorensen hinterm Schlagzeug, sondern Peter Mathiesen, daher wohl auch die leichte Stiländerung. Allerdings finde ich das Drumming hier sehr gelungen und die Platte auch als Ganzes rund und in sich schlüssig. Songs wie A Moment Of Clarity und Forever The Unknown sind genau das, was ich an Mercenary zu lieben gelernt habe und leider seit The Hours That Remain bei der Band vermisst habe. Von dem her für mich nach The Hours That Remain ihr zweitbestes Album!