Die Assoziation ist unzweideutig. Wie Jesus einst Wasser zu Wein vewandelte, zaubert Rock-Heiland Maynard James Keenan auf ausgedörrtem Wüstenboden leckere Tröpfchen. Der Tool-/A Perfect Circle-/Puscifer-Fronter ist seit Mitte der Neunziger Winzer. Davon handelt dieses von Ryan Page und Christopher …

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  • Vor 9 Jahren

    Aha. Und wann kommt die Puscifer-Review?
    :fiesgrins:

  • Vor 9 Jahren

    wenn sie offiziell in deutschland erscheint :mittelfingerzeig:

  • Vor 9 Jahren

    Klingt wie eine wunderbare Persiflage auf ein ansich schon durch und durch "normales" Rockstarleben. Der Mann macht todernste anspruchsvolle Musik und tobt sich privat z.B. als Komiker aus...einfach simpatisch

  • Vor 9 Jahren

    klingt ja ganz lustig, aber irgendwie denke ich wenn ich sowas lese, dass er mittlerweile kein bock mehr hat zu musizieren, jedenfalls auf Tool. Als wenn nur musiziert um sich seinen traum von einer weinplantage erfüllen zu können.

  • Vor 9 Jahren

    Weinanbau - ist doch super. Besser als X-Promi seinen Lümmel ins Bild zu hängen und mit Affären und Skandalen in der Presse zu sein. Brauch auch kein Tool-Album. Ist wie bei Metallica - holst du dir zwei Alben und du hast doch alles, was das Herz begehrt.

  • Vor 9 Jahren

    @JaDeVin (« Weinanbau - ist doch super. Besser als X-Promi seinen Lümmel ins Bild zu hängen und mit Affären und Skandalen in der Presse zu sein. Brauch auch kein Tool-Album. Ist wie bei Metallica - holst du dir zwei Alben und du hast doch alles, was das Herz begehrt. »):

    Bei Tool gibts halt nur keine Schwankungen in der Qualität sondern nen klaren Aufwärtstrend in ihrem gesammten Schaffen.
    Und wenn man so argumentiert kann man doch eigentlich gleich die Produktion von neuer Musik einstellen oO

  • Vor 9 Jahren

    Nun, wenn ich die ganze Old-School-Welle betrachte (ob jetzt im Rock oder Metal) hat sich das doch schon so ergeben. Besser als das Orginial sehr selten, höchtens die Produktion ist "besser".

  • Vor 9 Jahren

    Nun, wenn ich die ganze Old-School-Welle betrachte (ob jetzt im Rock oder Metal) hat sich das doch schon so ergeben. Besser als das Orginial sehr selten, höchtens die Produktion ist "besser".

  • Vor 9 Jahren

    Nee, wenn du dir die Undertow und die Aenima holst, hast du eben nicht dasselbe, wie wenn du dir die Lateralus und die 10.000 Days holst (Vorsicht, Fanatismus!).
    Auch wenn ich schon zugeben muss, dass auch Tool inzwischen auf hohem Niveau stagnierten. Also noch ein Album im gleichen Harmoniespektrum fänd ich dreist - soll Adam Jones ruhig noch mal ein paar neue Skalen rauf und runter dudeln, bevor es zur endgültigen Aufnahme des neuen Werks kommt...

  • Vor 9 Jahren

    Ich fand die Doku sehr unterhaltsam, und Maynard James Keenan überraschend sympathisch, vor allem in Interviews ist er ja sonst eher zurückhaltend-arrogant.

  • Vor 9 Jahren

    @satanic667 (« Ich fand die Doku sehr unterhaltsam, und Maynard James Keenan überraschend sympathisch, vor allem in Interviews ist er ja sonst eher zurückhaltend-arrogant. »):

    Dito - kommt sehr viel lockerer rüber, als man es aus Interview-Headern und einsilbigen Antworten bei selbigen schließen würde. Ich hielt ihnd endgültig für einen Arsch, als er noch vor Eintreten des offiziellen Rauchverbots selbiges für das Konzert in der Maimarkthalle 2006 einforderte - nur um dann trotzdem demonstrativ das ganze Konzert mit Gasmaske zu performen, was der Gesangsqualität des Auftritts ordentlich Abbruch tat.
    Aber scheinbar präsentiert er in der Doku tatsächlich das, was ihn inzwischen am meisten bewegt. Bin und bleibe jedenfalls aufs nächste Tool-Album gespannt. Muss wohl ein Restwert Fanboytum für diese Band durch mein Blut irren :D

  • Vor 9 Jahren

    auf a perfect circle bin ich auch gespannt, thirteenth step ist einfach grandios.

  • Vor 9 Jahren

    @satanic667 (« auf a perfect circle bin ich auch gespannt, thirteenth step ist einfach grandios. »):

    Und gleich nochmal WORD - ihr bestes Werk bis dato und indiskutabel eine der besten "Rock"-Platten des letzten Jahrzehnts!

  • Vor 9 Jahren

    @hibb (« klingt ja ganz lustig, aber irgendwie denke ich wenn ich sowas lese, dass er mittlerweile kein bock mehr hat zu musizieren, jedenfalls auf Tool. Als wenn nur musiziert um sich seinen traum von einer weinplantage erfüllen zu können. »):

    Dieses Thema kommt in "Blood into Wine" auch zur Sprache. Das Weingut hat mittlerweile einen großen Stellenwert in MJKs Leben eingenommen. Zu den aktivsten Zeiten von Tool sagt Maynard, er sei damals häufig depressiv gewesen und es ging ihm schlecht. Daher war Tool für ihn wortwörtlich ein Werkzeug, seine Probleme zu verarbeiten. Mittlerweile hat er die meisten davon hinter sich gelassen und es geht ihm im Gesamten besser. Daher ist es für ihn sehr anstrengend geworden, mit Tool unterwegs zu sein und er kümmert sich derzeit eben lieber um sein Weingut. Kurzfassung beendet.