Als Mauli im Herbst 2015 "Spielverderber" veröffentlichte, glich das einem frechen Bubenstreich. Hämisch grinsend zog er über deutschen Rap und dessen Protagonisten her, gab deren Trends und Entwicklungen der Lächerlichkeit preis und stellte alldem seinen eigenen, ausgereiften Soundentwurf entgegen.

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  • Vor 2 Jahren

    Beim ersten Durchhören eher 3/5 für mich, Spielverderber hat beim ersten mal damals mehr gegeben, bei a&a klingen mir bis dato irgendwie zu viele Lieder zu ähnlich. auf Dauer sogar fast anstrengend. Mit Kugeln, Sturm & Manchmal aber auch echte Hits drauf. Muss wohl 2-3 Mal öfter gehört werden die Platte.

  • Vor 2 Jahren

    In seiner Rolle als "stabiler Hater" wie im Podcast und auf Spielverderber doch immer noch am besten.

    Die neue Platte ist für mich nahezu unhörbar: Einzelne Songs auf Grund des immer wiederkehrenden, unspektakulären Beatbreis kaum auseinander zu halten (Morten, hilf!), Autotune-Singsang der übelsten Sorte, bei dem eigentlich auf jedem einzelnen Song immer mit genau drei Tönen ohne Sinn für Melodien oder Hooks hantiert wird und vollkommen belanglose Lyrics (der Rezensent meint es mit dem "Coming-Of-Age" da doch sehr sehr gutmütig).

    Die Schere zwischen seiner Selbstwahrnehmung wie in Interviews geäußert und der Qualität des Albums geht leider extrem auseinander. Das Album interessiert Ende der Woche keinen Menschen mehr. Sorry Mauli, das war nix.

  • Vor 2 Jahren

    Langweilig und ohne eigenständige Note. Mauli hat nicht wirklich etwas zu sagen und verliert sich in bl
    Belanglosigkeiten. Der Autotune-Gesang ist unglaublich ausgelutscht und raubt Künstlern den letzten Funken Eigenständigkeit. Ein für deutschrap mittlerweile typisches Album. Danke Trettmann!

  • Vor 2 Jahren

    nachdem ich die negativen rezensionen hier gelesen habe, wollte ich doch auch mal meine meinung dazu sagen. ich habe spielverderber nie gehört und kannte mauli nur durch seine auftritte in einer hiphop radioshow mit staiger. ich hab mir autismus x autotune nur zum spaß angehört aber es hat mich gleich gecatcht. teilweise ist es mir auch zu viel autotune aber wenn ich die richtige stimmung hab, passt das auch. außerdem muss man eben damit rechnen, wenn schon der albumtitel zu 50% daraus besteht. kritikpunkt ist bei mir der einsatz seiner stimme (ein paar mal nicht so gute meoldien) aber darüber kann ich hinweg sehen. probs für seine arbeit als producer. die lyrik imponiert mir auch. hebt sich definitiv von dem großteil des deutschrap ab, es ist was neues irgendwie, was mir auch gefällt. ps: die synthies von vielleicht in der hook sind, so weit ich mich besinnen kann, von einem anime-film. ich glaube von mein nachbar totoro. ich liebe diesen film und die melodie alsooo ♥