In der Ruhe liegt die Kraft: Die vor zwei Jahren absolvierte Tour mit seinem alten Buddy Bob Dylan hat bei Mark Knopfler hörbar Spuren hinterlassen. Der britische Strat-Maestro lässt auf seinem achten Soloalbum "Tracker" nur pointiert Erinnerungen an die Hochzeiten der Dire Straits wieder aufleben.

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  • Vor 6 Jahren

    hat der jemals ein echt mieses album verbrochen?

    • Vor 6 Jahren

      Mies unter musisch qualitativen Ansprüchen sicherlich nicht. Ich würde es eher als einschläfernd bezeichnen. "Sailing to Philadelphia" oder auch "All the Roadrunning" mit Emmylou Harris waren tolle Alben, aber nach meinem Geschmack kam dann nichts mehr neues und die letzten Alben fand ich teilweise sehr ermüdend. Aber live ist er immer noch grandios.

    • Vor 6 Jahren

      nun get Lucky fand ich auch sehr gut , Tracker habe ich noch nicht gehört.

    • Vor 6 Jahren

      Richtig! Live spielt er aber auch immer noch zum größten Teil das was seine Fans hören wollen und das was ihn so bekannt gemacht hat-> Die Songs der DireStraits von "Brothers in Arms" bis "Sultans of Swings"

  • Vor 6 Jahren

    Knopfler döst vor sich hin und lässt die ganze Welt daran teilhaben - wer's braucht... Für mich max. 2 Sternchen.

  • Vor 6 Jahren

    Wenn man in der richtigen Stimmung ist: 5 Sterne! Wenn nicht: immer noch 3 :-) Sein Gitarrensound ist einzigartig und die Songs sind alles kleine Perlen. Die Lieder sind ruhig und relaxt - mit dösen hat das IMO nichts zu tun!

  • Vor 6 Jahren

    für mich ebenfalls 1-2 sterne, eine schnarchnummer folgt der anderen. da höre ich mir lieber die originale von bob bis cohen, als diesen elendigen gammler meine zeit zu widmen #BESINNDICHLIEBERAUFDEINEALTENSTÄRKENMARK!

  • Vor 6 Jahren

    Für mich eine enttäuschende Nummer! Dass er an die Werke von gemeinsamen Projekten mit den Dire Straits nie wieder ran kam, ist bekannt. Allerdings gibt es auch recht gute Soloplatten wie "Sailing to Philadelphia" oder eben das letzte Album "Privateering", welches auch ok ist. Diese Nummer hier wirkt aber total eintönig und fad. Man vermisst den Pep und man vermisst die tollen, unverkenntlichen Knopfler-Gitarrensolos. In meinen Augen verschwendete Zeit. Man soll das tun was man am besten kann...das hier gehört jedoch nicht dazu, Mr.Knopfler.

    • Vor 6 Jahren

      Ja leider will er halt nicht mehr in Richtung Dire Straits musik machen,.. jetzt geht es halt mehr Richtung Folk und Country ,.. gebe aber die Hoffnung nicht auf das mal wieder etwas rockiges kommt.

    • Vor 6 Jahren

      Folk und Country ist ja ok aber ein bißchen mehr "Pep" wäre gut! Instrumentalisch hat Knopfler ja sooviel drauf, genauso wie die Band. Da lässt sich doch ganz tolles konstruieren. Und dass er es kann das wissen wir doch! Solonummern wie "What it is" waren doch auch klasse. Vielleicht liegt es aber auch daran dass ich mich nicht mit den Songtexten befasst habe/befassen werde- vielleicht sind diese ja das besondere an diesem Album. Ansonsten sind die 4 Sterne hier in meinen Augen absolut nicht nachvollziehbar?!

  • Vor 5 Jahren

    @Rambo....also wenn du sagst das Tracker weniger "Peppig" ist als Privateering...na ja, wie soll ich sagen...hör dir doch mal Beryl an! Mehr Dire Straits habe ich seit "What it is" nicht mehr gehört!

    Gruss Glen

  • Vor 5 Jahren

    @ Glenbob1980 sehe ich genauso. Für mich ist Mark Knopfler mehr als nur Dire Straits. Er war der Kopf der Band, solo macht er und kann machen, was er will. Und zwar immer noch auf hohem Niveau.

  • Vor 5 Jahren

    ... Nicht immer noch, sondern immer auf hohem Niveau. Mark Knopfler muss niemandem mehr was beweisen. Der hat sich schlicht und einfach immer wieder selbst erfunden. Und ist nicht nur auf der Konserve, sondern Live schlicht ein Genuss.

  • Vor 3 Jahren

    Stark, aber doch weit von Songs wie Sultans of Swings, Telegraph Road und Money for Nothing entfernt.