"Die Hölle? Das sind die anderen", sagte Sartre. Das mag stimmen. Die ganz und gar anderen jedoch sind Mantar. Jede einzelne Note ihres Erstlings "Death By Burning" gleicht einer verschlingenden Brandrodung jeder Hörgewohnheit. Der totale Krach, das Ende aller Zeiten. Die musikalische Abrissbirne …

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  • Vor 6 Jahren

    Interessant, da werde ich wohl mal hineinhören.

  • Vor 6 Jahren

    "die vor sich hindämmernde alte Tante Metal."
    Was für ein Quatsch.
    Überhaupt ein ziemlich ekeliges Geschwurbel. Die wohl schlechteste Review zu diesem wirklich gelungenen Album, die ich bisher lesen musste.

    Würde ich das Album nicht schon kennen, dann würde ich genau nach dem übertriebenen Einstieg keinen Bock mehr drauf haben. Eine Nummer kleiner ging es wohl nicht?

    Wo ist der Edele? Dem seine Kritiken sind zwar oft auch etwas seltsam, aber nie so großgotzig.

    Da lese ich doch lieber Pitchfork, die das Album zudem realistisch einschätzen.
    http://pitchfork.com/reviews/albums/18992-…

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      grad mal auf yt in die paar sachen reingehört, die es da gibt.haben sich da schon nen extrem satten sound zurechtgezimmert,drumms hören sich mal richtig mächtig an. aber grad wenn sie mal nen akkord im raum stehen lassen, was ja bei doom doch das eine oder andere mal vorkommen soll,vermiss ich einfach son bissi das befriedigende vibrieren eines basses, dass grummelt mir einfach net genügend in der magengrube.
      songs an sich gehen aber durchaus in ordnung, der schreihals auch gut, spiele durchaus mit dem gedanken einer anschaffung.bestell ich mir vll heut nacht im suff auf der heimfahrt, während ich zu den klängen von electric wizards dopethrone die hässlichen vororte kölns an mir passieren lassen werde.

    • Vor 6 Jahren

      grad mal auf yt in die paar sachen reingehört, die es da gibt.haben sich da schon nen extrem satten sound zurechtgezimmert,drumms hören sich mal richtig mächtig an. aber grad wenn sie mal nen akkord im raum stehen lassen, was ja bei doom doch das eine oder andere mal vorkommen soll,vermiss ich einfach son bissi das befriedigende vibrieren eines basses, dass grummelt mir einfach net genügend in der magengrube.
      songs an sich gehen aber durchaus in ordnung, der schreihals auch gut, spiele durchaus mit dem gedanken einer anschaffung.bestell ich mir vll heut nacht im suff auf der heimfahrt, während ich zu den klängen von electric wizards dopethrone die hässlichen vororte kölns an mir vorbeiziehen lassen werde.

  • Vor 6 Jahren

    Hätte ja nicht gedacht dass das hier noch rezensiert wird. Gutes Album und es fällt definitiv nicht auf dass es nur 2 Leute sind.
    Man könnte sie ja die white stripes des Doom nennen. :D

  • Vor 6 Jahren

    grad mal auf yt in die paar sachen reingehört, die es da gibt.haben sich da schon nen extrem satten sound zurechtgezimmert,drumms hören sich mal richtig mächtig an. aber grad wenn sie mal nen akkord im raum stehen lassen, was ja bei doom doch das eine oder andere mal vorkommen soll,vermiss ich einfach son bissi das befriedigende vibrieren eines basses, dass grummelt mir einfach net genügend in der magengrube.
    songs an sich gehen aber durchaus in ordnung, der schreihals auch gut, spiele durchaus mit dem gedanken einer anschaffung.bestell ich mir vll heut nacht im suff auf der heimfahrt, während ich zu den klängen von electric wizards dopethrone die hässlichen vororte kölns an mir vorbeiziehen lassen werde.

  • Vor 6 Jahren

    Der Sänger & Gitarrist gibt sonst übrigens die Frontsau bei SIXXXTEN. Man hört der Platte die tiefen Punkwurzeln absolut an und nicht zuletzt deshalb sind Mantar so gut und so interessant.

  • Vor 6 Jahren

    Geiles Teil. Sehr reudiger Sound, fies keifende Vocals und gutes song writing, sodass kein Bass oder zweite Gitarre vermisst werden!