Es dauert keine 15 Sekunden, da schlägt die "Kompass"-Nadel bereits wie wild aus. Ja, was ist denn hier los? Madsen goes Alternative? Respekt, die Herren. Die erste halbe Minute des sechsten Studioalbums des Gebrüder-Kollektivs aus dem niedersächsischen Prießeck hat es wirklich in sich. Die Gitarren …

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  • Vor 4 Jahren

    Haha, laut.de vs. Madsen, Runde 4

  • Vor 4 Jahren

    Eine viel zu hohe Werung für diese unsägliche Lieblingsband aller übergewichtigen Weiber die diese CDs neben Helene fischer einordnen.

  • Vor 4 Jahren

    Irgendeine emotionslose Musik, die niemanden mitreißt. That's why they're laaaaaaammmeeeeeeeeeee...

  • Vor 4 Jahren

    Musik für 1Live-Hörer (naja, früher jedenfalls)

    • Vor 4 Jahren

      Aber da 1Live ja nur noch Remixe, Ed Sheeran und Taylor Swift spielt, muss ja niemand Angst haben, einen Ohrwurm von Sirenen & Co. zu bekommen:)

  • Vor 4 Jahren

    Ist es Absicht, dass bei "Sirenen" "War pigs" zitiert wird?

    • Vor 4 Jahren

      Sirenen ist doch ne 1:1 Kopie von War Pigs. Zusammen mit den anderen genannten Songs scheint das wohl ne Cover-Platte zu sein. Interessantes "Konzept".
      Das Gejaule von dem Typen geht wirklich gar nicht. Unfassbar eigentlich, dass der das so auf mehr als einem Alben abliefern darf.

    • Vor 4 Jahren

      Wow, wusste gar nicht, dass Sirenen exakt 1:1 wie War Pigs klingt.. Wenn das der Ozzy hört!

    • Vor 4 Jahren

      Und der Info-Service war komplett kostenlos. Soll noch mal einer sagen: "Servicewüste Deutschland".
      Die Ähnlichkeit kann ja wohl niemand von der Hand weisen. Der Song wurde sogar nach den Sirenen im Intro benannt und mit Ozzy hat sich der Madsen-Heinz das richtige Vorbild für Gejaule gesucht.

    • Vor 4 Jahren

      Ähnlichkeit ≠ 1:1 Kopie.

    • Vor 4 Jahren

      Nur weil die Jungs nicht die Klasse haben, das Stück 1:1 zu kopieren. Der Versuch war sicher da. Man müsste sich dazu auch mal die Credits im Booklet anschauen, war bestimmt alles deren Idee.

    • Vor 4 Jahren

      Ach Hiops.. Was willst du mir erzählen? Natürlich sind Musik/Text von Sebastian Madsen. Oder willst du Patente auf Riffs erheben? Du scheinst kein wirkliches Verständnis für Musik zu haben, wenn du auf einen bescheuerten Auftakt rumhackst, welcher mehr als Zitat, denn als Kopie dient. Das Wort Einfluss ist dir wahrscheinlich auch nicht geläufig.

  • Vor 4 Jahren

    "Madsen, nur für Hunde nicht für Katzen...Madsen."

  • Vor 4 Jahren

    Hab die mal im Vorprogrammm von den "Hosen" gesehen, in Dortmund. Waren völlig überflüssig.

  • Vor 4 Jahren

    Im Gesamtkontext Deutsch-Pop/Rock sind die imo sogar noch erträglich, wenn man sie mit Juli, Fanta4, Silbermond, Clueso, Andreas Bourani, Marc Foster, Unheilig odr Fettes Brot vergleicht.

  • Vor 4 Jahren

    Hörst Du die Sssssiiiiiirrrrrreeeeennnneeeenn °°

  • Vor 4 Jahren

    Paaaaah! Hier wird sich über Madsen beschwert, wo sie aus der Masse von diesem ganzen Mist den es in Deutschland gibt noch komplett herausstechen? Was anderes konnte man von laut.de zwar kaum erwarten, aber das ist eine Schande.
    Madsen hat nicht ohne Grund mehr Fans als laut.de Leser

    • Vor 4 Jahren

      Also alle zum Scheißhaufen, Millionen Fliegen können sich nicht irren? Oder was willst du uns damit sagen?

    • Vor 4 Jahren

      Also ich als laut.de Leser habe mit Sicherheit mehr Fans als Madsen. Kannste Staiger fragen.

    • Vor 4 Jahren

      Finde ich sehr ehrenhaft, dass du diese unumstößliche Instanz immer wieder ins Spiel bringst. :D

    • Vor 4 Jahren

      Sicher wollte ich das sagen. Selbstverständlich. Vielleicht wollte ich aber auch eventuell sagen, dass laut.de Alben mancher Bands generell schon im Vorhinein abtut und schlecht bewertet... Aber auch nur vielleicht

    • Vor 4 Jahren

      Genau, Pokusa. Madsen, die Band die Millionen anlockt! Mehr als Helene Fischer! *Kopfschüttel*

    • Vor 4 Jahren

      Willst du den Kern der Sache so sehr nicht erkennen, Naturian?

    • Vor 4 Jahren

      Aber für dich schreibe ich gerne noch ZEHNTAUSENDE FLIEGEN oder VIELLEICHT AUCH ETWAS MEHR FLIEGEN.

    • Vor 4 Jahren

      Es gibt keinen Kern darin pokusa. Du findest sie Scheiße, das ist okay. Ob man das jetzt rausföhnen muss, ist jetzt zu vernachlässigen. :)

    • Vor 4 Jahren

      Alinchen ist in Rage. Das ist genau die Scheiße, auf die sie keinen Bock hat.

    • Vor 4 Jahren

      Sie hat letztens im TS erstmal abgeraged... Fakt 1.

    • Vor 4 Jahren

      He, alinchen. Ich hab swar ein ser kleinen Pensi, aber könten wir nciht mal schrieben? Mein erdberchen ist nicht zum sammer Breese gekomen...

    • Vor 4 Jahren

      Da lässt sich bestimmt mal ein Sexschreibabend arrangieren.

    • Vor 4 Jahren

      Der Name "Alinchen" hat dir wohl nicht gereicht, hm? Nimm das beschissene Gitarrenbild raus und komm mit glaubhafterem Namen wieder zurück.

      ICH WILL UNREAL TOURNAMENT SPIELEN.

    • Vor 4 Jahren

      auf dreamcast

    • Vor 4 Jahren

      @mundanus, die hatte aber auch schon andere Profilbilder mit gleichem Gesicht. Natürlich ist es einfach, sich Fotos von einem Facebook Profil zusammen zu klauen, aber die wirkt mir schon recht authentisch.

      Dass ihre Spieltechnik seltsam ist, hab ich aber schon erwähnt. Weder zupft man so, noch hält man so ein Plektrum.

    • Vor 4 Jahren

      Hast recht, habe mir den Account ausnahmsweise nicht näher angeschaut. Viel zu depressiv drauf heute. ;)

      Ist halt trotzdem echt 1:1 die Vorlage für jeden Standardfake. Gitarrenbild von einer Frau, die nicht wie eine aufgequollene Leiche aussieht, äußert sich zu irrelevantem Popgedudel aus Deutschland, kommt dabei mit gegenläufigen Argumenten an und macht nebenbei noch laut.de herunter. Dazu noch der offensiv-weibliche und verniedlichende Nickname.
      Daumen hoch, falls es dich wirklich gibt, Alinchen.

      Da ich in dem Fall nicht an einen elaborated troll glaube, bin ich dieses Mal wohl selbst in die "Troll!"-Falle getappt. Shame on me. :D

    • Vor 4 Jahren

      rapper posten fotos mit kussmund wie nutten!

    • Vor 4 Jahren

      Was ist schief bei euch Spackos? Ich find's ja ganz lustig, dass hier sowas gestartet wird, aber ich hab es wohl nicht nötig, hier meine Identität und Existenz irgendwem zu beweisen.
      Wäre ich ein Kerl, wäre hier nicht so eine überflüssige Diskussion entstanden.
      (Aber ja, in Wahrheit seh ich aus wie der fette Junge der Unreal Tournament spielen wilL)

    • Vor 4 Jahren

      ehrbare user wie torque werden mit füßen getreten und dröge fakes wie ali bleiben
      unverständlich

    • Vor 4 Jahren

      Aus welchem Grund sollte ich überhaupt ein Fake-Profil bei einer Musikseite anlegen? Hat das einen Sinn?

    • Vor 4 Jahren

      liebe, schnuckelchen, das ist der sinn!

    • Vor 4 Jahren

      um von eigenen missständen abzulenken
      geh wendy lesen oder bleib gerade, aber so einen mischfug dulden die altvorderen nicht

    • Vor 4 Jahren

      Sexistische Arschgesichter haben wir also auch auf Laut.de? Interessant aber armselig, jetzt fehlt mir dafür doch der Humor

    • Vor 4 Jahren

      das ist nicht das einzige was bei dir fehlt..

    • Vor 4 Jahren

      um von eigenen missständen abzulenken trifft halt auf dich zu, garret.darfst aber nicht den fehler machen, dass zu verallgemeinern ;-)

    • Vor 4 Jahren

      und dafür hat man jetzt wochen gewartet..
      ganz müder versuch und auch noch mal komplett am thema vorbei
      besser in der versenkung bleiben und die wunden lecken herrvonwelt
      einzig für catch ist der "beitrag" von belang, kann er doch seinen grammatikfimmel ausleben
      so hat wenigstens einer was davon

    • Vor 4 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 4 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 4 Jahren

      @ schellentoni

      och, du reagierst doch prompt in deiner gewohnt naiven art, und apportierst brav das stöckchen,wie ich es dir beigebracht habe :lol:
      aber verständlich ,dass du mich vermisst hast,wenn der herr zu lang ausser haus ist, fängt der köter eben an zu winseln.
      übrigens, war im urlaub.mache dir aber keinen vorwurf, sowas kennst du natürlich nicht, dafür müßtest du ja erstmal einer geregelten arbeit nachgehen.
      und nein, flaschensammeln,dampfplaudern und vagabundieren in öffentlichen parks fällt halt nicht darunter ;-)

    • Vor 4 Jahren

      btw, wie schauts mit deiner karriere hier auf laut.de aus ?
      konntest du da in den letzten 2 wochen endlich so richtig durchstarten :lol:

    • Vor 4 Jahren

      ich habe mich eben gefragt ob nach manbacks vernichtung von seinem debilen diener noch etwas kommt

      aber mit liefern hast du es wirklich nicht, eher mit selbstabholung und da holst du dir ja reihenweise blutige nasen ab sobald du hier vorbeikommst

      btw urlaub..ich würde einem verweilen in öffentlichen parks jederzeit reihenhauspauschalreisen mit mentalen dumpfkacheln wie dir vorziehen
      schön brav drauf gespart und die angebote verglichen. kennt man ja

      der "urlaub" scheint dir nicht gutgetan zu haben.
      ideenlos, seltsam zahnlos und vorallem weiterhin profillos präsentiert sich der hoffnungslos überforderte junge, der absolut keinen ahnung hat welche richtung er einschlagen möchte

  • Vor 4 Jahren

    Ach laut.. Jedes mal dasselbe Genöhle hier.. Fällt euch nichts neues ein? Das Album ist wirklich nicht stark, zugegeben. Aber ständig auf Sebastians Stimme rumzuhacken ist so old fashioned, wie das Gejammere über seine Texte. So wie auch die meisten Schafe hier nur am "rummähen" sind. Man wird es euch nie Recht machen können. Aber ja.. Ich zitiere da gerne mal sinngemäß Sascha:"Der Schreiberling von laut wird immer in seiner kleinen Kammer laute Töne spucken können." Euch fehlt für die Rezension eines Madsenalbums anscheinend jegliche Objektivität. Traurig, aber was soll's. Die Welt dreht sich weiter, auch mit euch :)

    • Vor 4 Jahren

      Sehr schön:)

    • Vor 4 Jahren

      Jetzt erklär mir, wie Reviews objektiv geschrieben werden können.

    • Vor 4 Jahren

      Ganz einfach, achte aufs Songwriting, Arrangements, Produktion, Feinheiten, Auffälligkeiten. Das hier ist hier ist keine Rezension, das ist pures Bashing. Ich würde dem Album auch nicht mehr als 3 Sterne geben. Ich bin wenigstens objektiv genug.. Aber dadurch, dass das hier so runtergeboxt wird, schieb ich das mit 5* nach oben..

    • Vor 4 Jahren

      Dann schimpft sich das aber Analyse und nicht Review. Es gibt keine objektiven Kritiken.

    • Vor 4 Jahren

      Ne Analyse gehört für mich zu einem Review.

    • Vor 4 Jahren

      Und mal ehrlich: Warum rezensiere ich jemanden, dessen Stimme ich eh beschissen finde? Das macht keinen Sinn. Das ist wie ein eingefleischter VW-Fahrer, der auf einmal Testfahrer für Opel sein soll. Der wird immer sagen, dass Opel scheiße ist. Egal ob das Auto besser oder schlechter ist.

    • Vor 4 Jahren

      Na endlich drückt es jemand mal gut aus

    • Vor 4 Jahren

      der renzensiert das, weil es sein verfickter scheiss job ist. ist das so schwer zu verstehen.
      und dieses gejammere, dass doch bitte jemand die rezi schreiben soll, der die band auch mag..... man dann geh auf amazon.de und lies dir das fan-gewichse unter den alben durch.

    • Vor 4 Jahren

      Reviews sind dazu da, sie mit in die Meinungsbildung einzubeziehen. Einzelne Reviews sind keine endgültigen Aussagen über die Qualität. Man liest ganz viele Reviews und erkennt dabei Sachen wie "aha, seine Stimme ist weniger gut", "sie kopieren Weezer und Co." usw. Wieso müssen Die-Hard-Fans ihre Helden immer peinlicherweise so verteidigen?

    • Vor 4 Jahren

      Ich bin nicht mal Die-Hard-Fan, das einzige was ich möchte ist mehr Objektivität, ich will auch nicht, dass geschrieben wird jeder Song wäre perfekt. Aber nichts daran gut zu finden kann nicht objektiv sein.
      Man kann bei Taylor Swift und Ed Sheeran bspw auch nicht sagen sie wären vollkommen schlecht, schließlich haben sie die richtigen Produzenten im Nacken, haben Kohle ohne Ende und sowas in der Art, weil sie halt den Zeitgeist treffen (trotzdem nicht mein Fall, aber für mich ist sowas halt Objektivität)

    • Vor 4 Jahren

      Ist dieser ominöse Zeitgeist aber nicht auch eine subjektive Wahrnehmung? Gibt es einen definitiven Zeitgeist momentan, den man in Worte fassen bzw. anhand der Musik von Taylor Swift & Ed Sheeran festmachen kann? Am Ende sind Reviews einfach Meinungen von einem Typen. Und so sollten sie auch angesehen werden.

    • Vor 4 Jahren

      Mensch paranoid, was ist denn los? Warum so gereizt? Wie wäre es mit nem Beruhigungstee? Die Sache ist ganz einfach. Madsen muss hier nicht rezensiert werden, weil es eh immer mit dem "schrecklichen Gejaule" und 1* endet. Ich kenn das seit Jahren hier und wollte mich nur vergewissern.. Ach ich muss mir doch keine Fan Reviews durchlesen.. Ich bilde mir meine eigene Meinung und gut ist. Das Album ist nicht stark, aber auch nicht absurd beschissen.. Das seh ich als Ach so harter Fanboy direkt beim ersten hören. Dem von pokusa kann ich mich da zumindest jetzt zum Teil anschließen. Ich will mir kein Gewichse, so wie du es ja nennst, geben. Ich will mehr Objektivität. Aber die Redakteure sind jetzt wahrscheinlich eh beleidigt, dass Madsen da mal zurückgeschossen hat. Sprich nach dem Motto: "mimimi, die finden unsere Rezensionen scheiße, jetzt bashen wir sie noch härter." für mich ist das hier nur noch zur Belustigung. Kritiken lese ich gewiss woanders. :)

    • Vor 4 Jahren

      musik ist aber nicht objektiv zu bewerten, es sei denn, du zählst dabei unwiderlegbare fakten auf. zb, dass die cd rund ist. dass die und die instrumente benutzt werden. das hat aber mal überhaupt nichts mit dem zu tun, was musik als solche beim jeweiliger hörer erreicht oder womöglich erreichen soll.
      dass madsen hier grundsätzlich mit 1-2 punkten bewertet wurde, kann daran liegen, dass sich kein rezensent findet, der dieser musik grossartig viel abgewinnen kann. oder daran, dass die einfach scheisse sind. ich will das nicht beurteilen. habe noch nie was von denen gehört und mein interesse, etwas von denen zu hören, liegt nicht oberhalb von dem, an einer hochspannungsleitung zu lecken.

    • Vor 4 Jahren

      Warum dann so emsig gegen sie wettern? Ich würde mir die Rezension einfach in dem Fall sparen. Ich schreib ja auch nicht über hip hop acts, wenn ich dem Genre schon nichts abgewinnen kann. Aber einer hat bei der letzten Platte ziemlich treffend formuliert, dass du als deutsche Band hier mit nem Major sowieso unten durch bist. Warum? Keine Ahnung. Aber was solls. Die Rezension ist so scheiße, wie der Autor die CD findet. Jedoch sollte er sich mal hinterfragen, was sein Anspruch ist. Und klar ist ne CD nicht komplett objektiv zu beurteilen, aber ein wenig Distanz und Unvoreingenommenheit sollte schon drin sein. Man hat hier leider einfach das Gefühl, dass sofort die Hasskappe aufgesetzt wird, sobald Madsen drauf steht.. Also von daher als Tipp: besser nicht rezensieren, wenn nichts dafür übrig ist.

    • Vor 4 Jahren

      @naturian:
      Du weißt aber schon, daß die meisten Leuts, die bei laut.de Rezensionen schreiben, damit ihren Brotaufstrich verdienen? Schreibste nix, dann kriegste nix, so einfach.
      Wenn verschiedene Alben im Eingangskörbchen liegen und verteilt werden, ist es in den meisten Fällen so geregelt, daß dieses nach gehobenen Patschehändchen geht, ein paar werden wahrscheinlich auch "zwangsverordnet" nach dem jeweiligen Genre-Interessenschwerpunkt des Rezensenten. Wenn Herr Margarinenstulle sich vorrangig durch Rezensionen im Rock/Pop-Bereich hervorgetan hat, dann wird ihm wahrscheinlich auch ein entsprechendes Madsen-Produkt zugeschanzt. Deshalb hat er aber trotzdem die Freiheit, eine Veröffentlichung scheiße zu finden und dies auch zu verkünden.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 4 Jahren

      Okay, angenommen es ist so. Warum werden die Jungs dann konsequent seit 11 Jahren hier zerrissen? Und selbst wenn, es geht auch einfach cooler als "Mimimi, Gejaule, Ohrenschmerzen" und blakeks. Sorry, das erwarte ich von nem 14 Jährigen, der Band XY vielleicht richtig beschissen findet, aber nicht von einem der damit "Brotaufstrich" verdient.

    • Vor 4 Jahren

      @naturian:
      Hat sich in den letzten 11 Jahren irgendwas getan, das die elementaren Kritikpunkte vom Jahr 1 aushebelt?
      Es bringt doch nichts, nach 11 Jahren zu fordern "Bitte laßt endlich jemanden die Rezension schreiben, der nicht den Hauch von Musikgeschmack oder Hörvermögen hat, so daß ihm die alten Kritikpunkte nicht mehr auffallen! Oder laßt endlich jemanden ran, der geschmackstechnisch so zerrüttet ist, daß er auch Daniel Küblböck oder Daniele Negroni abfeiert, damit Madsen endlich mal positiv wegkommen".
      Gruß
      Skywise

    • Vor 4 Jahren

      Skywise, worauf ich ganz einfach hinaus möchte ist der Fakt, dass du etwas nicht rezensieren kannst, wenn du die Stimme als Gejaule empfindest. Verstehst du meinen Standpunkt? Das ist hier genau mit Matt Bellamy von Muse. "Gejaule, Geheule, bla bla bla". Es gibt Leute, die gehen da mit anderen Augen und Ohren ran und wenn ihnen die Stimme nicht gefällt, müssen Sie professionell genug sein, um über genau diesen Aspekt hinwegzusehen, oder man lässt es bleiben. Es bringt nichts, etwas zu rezensieren, was einen schon bei der ersten Silbe Brechreize erzeugt.

    • Vor 4 Jahren

      @naturian:
      Ja, ich vestehe Deinen Standpunkt. Du meinst, daß man einen Arbeitsauftrag seines Chefs verweigern kann, wenn einem nicht gefällt, worüber man rapportieren soll. Und Du meinst, daß man am besten gar keine Rezensionen schreiben sollte über Produkte, die einem nicht gefallen, scheißegal ob man seinen Standpunkt begründen kann oder nicht.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 4 Jahren

      Na dann sind wir ja auf einem Nenner :) Ich find's halt schade. Ich häng mich hier nicht an der Rezension auf, jeder soll machen wie er will, aber wenn die Community hier auch noch ungehört 1/5 verteilt, weil sie irgendwas einfach vom Grundtenor schon beschissen finden, dann hab ich mir ne Schafherde gezeugt, die einfach mit"mäht", weil's Spaß macht..

    • Vor 4 Jahren

      @naturian:
      Wenn die Rezension vermuten läßt, daß sich an den alten Kritikpunkten nichts geändert hat, dann ändert sich auch am Verhalten der Schafherde nichts. Das ist ungefähr so wie bei den ganzen Schafen, die Madsen weiterhin ihr Lieblingsgeld in den Enddarm schieben und so lange nicht mit dem Blöken anfangen, solange sich nichts ändert.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 4 Jahren

      Naja gut, das muss man dann schon differenziert betrachten.. Ich zähle mich zu den stärkeren Fans, die bei weitem nicht jedes Album und vor allem Dieses nicht zu dem guten zählt. Vor allem das ins Boot gehole anderer Texter (Vierkantretlager) missfällt mir. Leute die ihrer Lieblingsgeld in den Enddarm schieben, müssen ja nicht gezwungenermaßen im Internet die Bandpolizei spielen. Das will ich hier übrigens auch nicht. Ich hätte dem Album auch nur 3/5 maximal gegeben, doch dann sehe ich hier, dass blind 1/5en verteilt werden und geb in dem Fall 5/5.. Aber was soll's..Ich verstehe was du meinst, du verstehst was ich meine. Damit sollte es passen. :)

  • Vor 4 Jahren

    Da hier so viel rumgeheult wird: ungehört 1/5, auf euren Nacken.

  • Vor 4 Jahren

    Musik für Leute, die in ihrer Freizeit Frösche und kleine Nagetiere rektal mit einem Strohhalm aufpusten. Das ist auch objektiv betrachtet Tierquälerei und hat mit Musik nichts zu tun.

    Hab das Album zwar nicht gehört, aber die Wertung von 1/5 deckt sich im Wesentlichen mit meinem Eindruck.

  • Vor 4 Jahren

    man hätte wirklich mal einen fachmann an das album heranlassen sollen, um es objektiv zu bewerten. wann gibt laut.de helle endlich einen festvertrag?

  • Vor 4 Jahren

    Kai Butterweck!

    Möchtegern Kritiker für Laut .de .
    Freche Rezension ohne viel Aussage über das Album.
    Hier wird lediglich der persönliche Geschmack betrachtet und so auch beurteilt.

    Kai Butterweck : -5 von 5 Punkten für sein Musikalisches Verständnis.

    Madsen bekommen von mir 3/5 Punkten im Vergleich zum letzten Album.

    Puristisch aufgenommenes Album mit typischen Mitsingrefrains und viel Spielfreude.
    Madsen bedienen sich gerne bei den Stilen ihrer musikalischen Vorbilder und Sebastian rundet das ganze mit seiner typischen Gesangsstimme ab. Alles zusammen ergibt MADSEN so wie sie sind und wie sie seinen wollen.
    Die Fans lieben sie dafür.
    MADSEN haben es geschafft , sich mit jedem ihrer Alben tiefer in die Herzen der Fans zu spielen und bieten ganz nebenbei jede Menge super Live Shows an, worin eindeutig ihre Stärke liegt.

    Mit Kompass haben MADSEN ein Album geschaffen, welches sich zwar erst nach dem zweiten oder dritten Anhören für den Zuhörer öffnet , dann ist es aber nicht mehr aufzuhalten.

    Ein wunderbares Album ohne viel Schnörkelei.

    • Vor 4 Jahren

      Ein beschissenes Album mit viel Nölerei.

    • Vor 4 Jahren

      Beschissenes bla bla mit viel Nölerei.

    • Vor 4 Jahren

      OPs Beitrag verdeutlicht, dass Rezensionen dieser Art das Langweiligste der Welt sind...

    • Vor 4 Jahren

      Natürlich viel zu wenig Content zum aktuellen Album. Das kann man unter jede Madsen-CD schreiben. Man hätte mal etwas mehr auf den Background eingehen können.. "Warum schreiben Max Leßmann von VKTL und Konsorten die Texte mit?" Gerade die schwächeren Songs sind nämlich von mehreren Autoren und Komponisten.. Lisa und Sebastian nehm ich da mal raus, da sie sowieso nun Bestandteil ist und für meine Verhältnisse textlich auf einer ähnlichen Basis wie Sebastian tickt. Es fiel außerdem kein einziges Wort zu Aki Bosse, der bei Leuchttürme ne stabile, nicht souveräne, Arbeit abgeliefert hat.. Seine "isch's" nerven mich zu sehr, deswegen stabil..

  • Vor 4 Jahren

    laut.de - mit Verlaub, was ist denn bei euch verkehrt? Madsen bleiben ihrem Sound treu und werden trotzdem nicht langweilig. Und das sage ich als Fan seit der ersten Stunde. Und ihr könnt es mir glauben, ich bleibe einer Band wirklich nicht nur aus Nostalgie treu. Meiner Meinung nach entwickeln sich die Jungs mit jedem Album weiter und können sich dennoch ihre Wurzeln bewahren. Und selbstverständlich gehört zu diesem "Paket" Sebastian Madsen dazu. Ich kann verstehen, dass nicht jeder Fan seiner Stimme ist, aber Eure Kritik finde ich dann doch etwas übertrieben. Wie viele Bands kennt ihr denn, bei denen ein Gesangslehrer in die Hände klatscht?! Ich persönlich finde, dass das nicht das ultimative Kriterium einer Band ist. Wer das anders sieht, kann es ja mit Madsen und ihrer neuen Platte "Kompass" versuchen oder eben auch lassen. Alle anderen wissen wahrscheinlich ohnehin, was sie an dieser Band haben.

    Mir ging dieses Album beim ersten Hören direkt ins Ohr. Mit Sirenen (bereits von der vorherigen Tour dem einem oder anderem Zuhörer bekannt) legen die Jungs einen gelungenen Start auf ihrem Album hin und auch die weitere Titelabfolge finde ich gelungen, wei noch auf keinem anderen Album der Band.
    Der Titel "Kompass" ist perfekt gewählt, man kann eine klare Linie der Themen erkennen wobei die Songs in keinster Weise langweilig werden und die musikalische Umsetzung einfach in typischer Madsen-Art erfolgt. Es geht mal laut zu und dann etwas leiser, aber mit angenehm viel Tiefgang der Texte.
    Ich persönlich vermisse auf diesem Album auch kein Duett von Lisa Who und Sebastian Madsen, aber da das anderen vielleicht anders geht, möchte ich diesen Punkt hier nicht unerwähnt lassen.

    Das Album rockt und da ich die Jungs schon häufig live gesehen habe, kann ich nur jedem empfehlen sich für diese Tour (auch wieder) ein Ticket zu sichern, ich jedenfalls bin nach ein paar Mal hören der Platte schon sehr guter Dinge, was die Konzerte betrifft.