Ein mit klebriger, pinker Masse bedeckter Mann schreit sich, umgeben von Gasmaskenheinis, die Seele aus dem Leib. Ein Pärchen verwandelt sich beim Autosex in knubbelige Einheitswesen. Das sind Bilder, die Lo! mit ihren Musikvideos auf die Menschheit loslassen. Sie sind für sich gesehen schon verstörend …

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  • Vor einem Jahr

    Nicht übel, hatte ich vorher noch nie was von gehört. Erinnert mich irgendwie auch ein wenig an CB Murdoc...? Die Hardcore Einflüsse feier ich zwar nicht über alle Maßen, aber sonst geht das wohl echt nach vorne. Danke für den Tip!

  • Vor einem Jahr

    LO! Death has reared himself a throne
    in a strange city lying alone
    Far down within the dim West,
    where the good and the bad and the worst and the best
    have gone to their eternal rest.

  • Vor einem Jahr

    unfassbar groovy und rhythmisch fordernd zugleich, abwechslungreich und immer wieder überraschend, erst nach einiger erfahrung nachvollziehbar, dann aber langfristig... die band versteht sich aufs songwriting, und die mucke ist irrerweise trotz mancher musikalisch gewollter irritationen atmosphärisch sehr dicht. monsieur berger bemüht auffallend häufig den vergleich mit cult of luna.. auch hier greift der vergleich nur bedingt – aber es ist was dran. was lo! mit cult of luna teilen, ist wohl das nebeneinander, gegeneinander und miteinander von extremata, die durch eine einnehmende atmosphäre und intelligentes songwriting zusammengehalten werden.
    "vestigial“ von lo! ist aggressives ausrasten pur mit rhythmischem mindfuck unter melancholischer sogwirkung.
    eines der besten metal-alben des jahres oder gar der alben des jahres für mich.