11. Mai 2007. Vor zehn Jahren und acht Tagen begann die Desillusionierung des frühen Linkin Park-Fans. "Minutes To Midnight" schrie es in die Welt hinaus: Diese Band kann mehr, diese Band will mehr. Ein früh unter Beweis gestelltes Händchen für radiotaugliche Popmelodien und die wenig überraschende …

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  • Vor einem Jahr

    Was bitte schön ist das denn? Unter welche Drogen hat man die Leute von Linkin Park denn gesetzt, dass die so etwas auf ein Album gebracht haben?! Und wer soll das kaufen??? Also ich fand die Band echt mal gut. Okay, die Konzerte sind von der Trefferquote der Töne her schon immer eine Herausforderung für die Höhrmuschel gewesen, aber wenigstens passte die Stimmung. Will gar nicht wissen, wie sich dieses Album auf den Tinitus auswirkt. Mir fehlen die Worte: Es klingt wirklich nach Justin Bieber! Ach du meine Fr...!

  • Vor einem Jahr

    Find das Album echt klasse. Läuft bei mir in Dauerrotation.

  • Vor einem Jahr

    Ne echte Boys Band Retorten Sound halt!Einheits Brei!

  • Vor einem Jahr

    Feier das Album derbst! Steht direkt zwischen Advanced Chemistry und der Tote Hosen Single in meinem neuen Kallax. Heftig geiler Shit!

    • Vor 11 Monaten

      Ich höre es rauf und runter und nicht nur dieses.. warum sollte man sich nicht neu anders weiter entwickeln.Zwingt doch keiner euch es zu hören. Wie hier Fiona1978 schon geschrieben hat,nur echte Fans verstehen es.#linkinpark #Legend #ripchester

  • Vor einem Jahr

    Nur ein echter Linkin Park Fan versteht das Album. Linkin Park ist einfach mehr als nur eine Richtung. Das ganze Gerüst um Linkin Park, die Texte, die Geschichte der Band, Chesters Geschichte, all das muss man verstehen, dann kann man auch die Musik verstehen. Und kein Album war wie das andere und genau das macht Linkin Park einfach aus. Ich höre sie seit 2000 jeden Tag und ich mag das neue Album. Man muss sich einfach die Mühe machen und genau hinhören. Ist doch was anderes als das Onkelz Gegröhle das sich seit Jahren null verändert hat. Warum weigern sich eigentlich so viele Menschen weiter zu laufen, auch musikalisch?

  • Vor einem Jahr

    Du kriegst die Tür nicht zu...

  • Vor einem Jahr

    Ne, hinhören will ich da nicht mehr! Man kann sich stilgetreuer weiterentwickeln (siehe bzw. höre Metallica), auch mal Mut zu sanfteren Tönen haben und professionelles Können in anderen Gewässern beweisen, ohne sich derart aus der Bahn zu werfen. Zu welchen Waffen die Linkin-Park-Jungs greifen, um sich vermutlich die Rente zu sichern, kann ich nicht nachvollziehen. Musik wird man verstehen, da hat Fiona1978 recht, wenn man sie nicht nur nebenbei hört und als Trallalla-Berieselung beim Bügeln spielt. Aber ein Fehlgriff ist dieses Album dennoch. Außer, man steht auf "Weiterentwicklung mit Rufmord", dann wird es einem Interpreten so ergehen wie den berühmten Graf, zu dem jetzt nur noch die Senioren auf der Bierzeltbank schunkeln - und die ursprüngliche Fan-Gemeinde fühlt sich verarxxxt... Schade. Ich mag kein Unheilig, aber ich habe oft Alt-Fans mit Neu-Fans diskutieren gehört, und man könnte das im Falle von "One more light" locker adaptieren. Bei jedem neuen Album entfacht egal bei welcher Band immer wieder das gleiche. "Die haben sich total verändert...", "viel zu kommerziell geworden..." und so weiter. Beispiel Metallica: ich habe neue Lieder gehört und noch erkannt, dass das Metallica ist. Ich habe mir dann das ganze Album durchgehört, und dann - nicht immer, aber oft - ein "Aha. Da wollen die also hin!" gehabt. Genrewechsel gut und schön, mögen tu' ich nur die alten Alben, aber zerreissen würde ich das neue Metallica-Zeug nicht. Zurück zu Linkin Park: Hier habe ich die noch nicht einmal erkannt!!! Was? Dieser seichte Mainstream, diese mit Flausch und Glorie kontaminierten Texte sind doch nicht Linkin Park?!

    • Vor 11 Monaten

      Chester Bennington hat sich laut Medienberichten umgebracht - Drogen, Alkohol, Depression etc.

      41 ist echt kein Alter. Sofern es denn stimmt. LP definitiv eine prägende Band meiner Jugend - auch wenn die letzten Alben nicht mehr meins waren.

    • Vor 11 Monaten

      Wird mittlerweile von immer mehr Seiten drüber berichtet. Dürfte also was dran sein...

  • Vor 11 Monaten

    "Das letzte Licht geht aus. Begräbnis einer einst kreativen Popband." - Wäre nur nicht so viel Wahrheit in diesen Worten...

    • Vor 11 Monaten

      Leider muss ich dir auch zustimmen.. ich glaub nicht das sie so weitermachen, es wird Veränderungen geben. Sich bin ich mir nicht aber befürchte es. Ich hoffe das hier denoch Hoffnung gibt ... Die Band ist und war ja nicht nur Chester.

  • Vor 11 Monaten

    Rotztexte aus dem NWO-Baukasten.....

  • Vor 11 Monaten

    So viel Gehäßigkeit und vor allem Dummheit die hier geschrieben wird ist nicht zu fassen ...Linkin Park ist eine herausragende Band ! Chester war ein grossartiger Sänger u Mensch !! RIP Chester!

  • Vor 11 Monaten

    Ähm ... in anbetracht der Tatsache, das vor nicht mal ganz einer Woche der Frontman von uns gegangen ist, könnte man mal darüber nach denken die Heasline zu ändern.
    Nur so ein gedanke!

    Musikalisch betrachtet fand ich es auch nicht sehr herrausragend, vor allem weil es in das Mainstreem Horn stößt, das Momentan jeder Reitet.
    Textlich jedoch hatte er bis zum Schluß nicht´s an seiner Kraft verloren.

  • Vor 11 Monaten

    Linkin Park wollten einfach mal ein Pop-Album herausbringen und so schlecht sind die Songs gar nicht. Das Album komplett durchzuhören fällt schwer, aber das war es bei der Band schon immer. Mir ist das auf Albumlänge zu perfekt auf Hochglanz getrimmt. Trotzdem sind es gute Songs präsentiert von einen authentischer Sänger. RIP

  • Vor 11 Monaten

    Ich bitte um eine Änderung der Headline. Sowas ist geschmacklos!

  • Vor 11 Monaten

    Ich bitte um eine Änderung der Headline. Sowas ist geschmacklos!

  • Vor 10 Monaten

    Ich denke Sie haben die Songs, das Album an sich als nicht verstanden.
    In Anbetracht der Geschehnisse, das Wissen darum welche Probleme allen voran Chester Bennington hatte ergibt das ganze Album allerdings - für mich zumindest - inzwischen Sinn.
    Als ich mir das Album das erste Mal angehört habe und auch versucht habe die Texte zu interpretieren fiel mir vor allem eins auf: Die Songtexte sind alle sehr düster, ernst und eher negativ. Im Widerspruch dazu allerdings die poppige und allen voran fröhliche Disney-alles-ist-gut Melodien.
    Wenn man sich mit Depressionen ein wenig auseinandergesetzt hat wird man in dem Album genau diese wiedererkennen. Nach außen hin fröhlich, schön, optimistisch und innen drin allerdings voller negativer Gedanken. Als solches betrachtet spiegelt das komplette Album eine Depression perfekt wieder und gewinnt in meinen Augen sehr viel an Wertigkeit.

    • Vor 8 Monaten

      ..kann dir nur voll und ganz zustimmen !
      ...1 Stern von der Red. - ein Witz !!!

    • Vor 7 Monaten

      Lies dir mal die anderen Texte von denen auf den vorigen Alben durch. Die waren bisher alle derbe depressiv. Das hat nichts mit deren musikalischer Ausrichtung zu tun.

      Außerdem gehören zu Linkin Park 6 Musiker, Chester war nicht der einzige Kopf der Band, da hatte zumindest noch Mike Shinoda ein Mitspracherecht und demnach auch ein paar Texte mitgeschrieben.

      Dass One More Light sowas wie Chesters Hilferuf war ist maximal eine nette Theorie, aber wer Linkin Park genauer kannte, der weiß, dass das nichts damit zu tun hatte.

    • Vor 4 Monaten

      Ganz ehrlich? Ich mag alle Stücke von Linkin Park, bin Fan von Anfang an. Ich mag einfach Chesters Stimme, die einfach einzigartig ist. Dabei stört es nicht, dass das einstige aggressive Verarbeiten der Vergangenheit irgendwann abgeschlossen war und einem eher melancholischen Grundton wich. Und ich denke nicht, dass das Album eine Art Hilferuf war, die engsten Angehörigen wussten sicher um die Dämonen, mit denen Chester jeden Tag rang. Aber meiner Meinung nach hört man doch, dass er im Laufe der Jahre diese energiegeladenen Aggressionen abbauen konnte. Ich hoffe, dass er am Ende mit seiner Vergangenheit abschließen konnte, auch wenn er es nicht geschafft hat, seine Depressionen zu besiegen. Es fällt mir immer noch schwer, "Heavy" zu hören, ich finde, es klingt so schrecklich hilflos und machtlos.
      Musik ist persönliche Geschmacksache, die man in einer Rezension zum Ausdruck bringen kann. Bleibt eine Band ihrem Stil treu, wird spätestens nach dem dritten Album gemeckert, dass die Band immer das Gleiche produziert. Verändert eine Band ihren Stil, um ihn der aktuellen Entwicklung anzupassen, ist es aber auch nicht recht. Hineininterpretieren kann man viel, wenn man das möchte. "One more Light" ist mit das schönste, aber auch traurigste Album.

  • Vor 7 Monaten

    Ohne Scheiß, irgendwie kann ich denen nicht mehr sauer sein.

    Ich gebe ehrlich gesagt auch keinen Fick drauf, ob Chester hinterher Selbstmord begangen hat, das soll jetzt nicht meine Meinung zum Album beeinflussen, aber mittlerweile wissen wir ja, dass Linkin Park nach Meteora nie wieder auf zwei Alben den gleichen Stil gebracht haben.

    Wer also nach Minutes to Midnight, oder spätestens nach A thousand Suns immernoch erwartet hat, dass die zurück zu ihren Wurzeln, geschweige denn dieselbe Qualität wie damals bringen würden, der war einfach nur naiv.

    Bis auf Lyrics schreiben hat die Band sowieso nichts mehr drauf, und ein Großteil des Albums ist auch extrem langweilig und repetitiv. Deshalb gibt es für mich, weil das vorhersehbar war, und weil die Lyrics zumindest ernstzunehmen sind, immerhin 2/5