Eigentlich hatte man Limp Bizkit längst abgeschrieben. Vor sechs Jahren gab es das letzte musikalische Lebenszeichen - das taugte nichts. Dazu kam noch der ewige Clinch zwischen den arroganten Streithähnen Wes Borland und Fred Durst. Doch als die ersten Reunion-Auftritte über die Bühnen gegangen …

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  • Vor 10 Jahren

    Bitte bitte liebe Redaktion, verbietet mit Stabilos kloppende Praktikanten, die Ihre subjektive Meinung nicht von der objektiven Qualität des Albums unterscheiden können!

    Weiterhin, wer den Witz am Ende von Loser als Outro und gleichzeitig namengebendes Intro für Autotunage nicht versteht, kann einem echt Leid tun.

    Glücklicherweise kann man über Geschmack streiten aber hat der etwas in der Rezession eines neuen und wegweisenden Albums für den Rest des Genres etwas zu suchen?

    In Zeiten von Linkin Park Zitaten: *Wir haben harte Gitarrenriffs durch Elektroeinflüsse ersetzt!" (ich bin bekennender LP-Fan), sollte man sich über jedes Album wie Gold Cobra geradezu abgöttisch freuen.
    In diesem Sinne, Limp Bizkit rockt weiter!

  • Vor 10 Jahren

    Bitte bitte liebe Redaktion, verbietet mit Stabilos kloppende Praktikanten, die Ihre subjektive Meinung nicht von der objektiven Qualität des Albums unterscheiden können!

    Weiterhin, wer den Witz am Ende von Loser als Outro und gleichzeitig namengebendes Intro für Autotunage nicht versteht, kann einem echt Leid tun.

    Glücklicherweise kann man über Geschmack streiten aber hat der etwas in der Rezession eines neuen und wegweisenden Albums für den Rest des Genres etwas zu suchen?

    In Zeiten von Linkin Park Zitaten: *Wir haben harte Gitarrenriffs durch Elektroeinflüsse ersetzt!" (ich bin bekennender LP-Fan), sollte man sich über jedes Album wie Gold Cobra geradezu abgöttisch freuen.
    In diesem Sinne, Limp Bizkit rockt weiter!

  • Vor 6 Jahren

    ja die Rezession kannst echt knicken... Gold Cobra fickt die Welt! Das Album kann ich jedem Fan nur empfehlen

    aber wie sagt Fred so passend "Haters gonna hate and i love to be hated"

  • Vor einem Jahr

    Echt gutes Album! Auch wenn man als Limp Bizkit-Sympathisant stets Niveaulosigkeitsvorwürfen ausgesetzt ist, ist dieses Album doch echt rund und abwechslungsreich.

    "Loser" finde ich im Übrigen recht smart gelöst und dass Fred "rumjammert" kennt man ja bereits von "Boiler", "It`ll be OK", "Faith", "The One", "Re-arranged", um mal alle Nicht-RMV-Songs zu nennen. Alles kein Grund die Panik zu kriegen.

    Nahe an der 5er Grenze, weil das Album leider zum Ende hin etwas schnauft. "Killer in You" ist ein super Geschenk für alle, die dem Rap etwas näher stehen, wäre in der Mitte der Platte auch ganz nett gewesen. Der Bonustrack "Angels" ist wärmstens zu empfehlen. Verbessert das Album nochmal deutlich.

    Dann noch etwas anderes, mit dem Risiko als Spaßverderber zu gelten, ein für alle mal an dieser Stelle
    (Olsen hat es ja auch bereits an anderer Stelle etwas zynisch angedeutet):

    Rezension = Kritik des Albums

    Rezession = Konjunkturphase (Abschwung)

    Bitte verbreiten!