Alle anderen werden es schwer haben im Pop-Jahr 2008! Denn Leona Lewis kündigt bereits im Januar einen hochkarätigen Anwärter auf das Album des Jahres an. Auf der Höhe von Christina Aguileras legendärem "Stripped" debütiert die 23-Jährige, die 2006 als Superstar die britische Talentshow X-Factor …

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  • Vor 13 Jahren

    diese kritik ist einfach mal nur gelungen!
    aber wie kommt laut dazu einem popalbum 4 sterne zu geben? :D

    war sehr gespannt auf die rezension, da mir das album persönlich sehr gefällt. nur dachte ich, dass es laut nicht lassen kann sie negativ zu kritiseren da das chartspotential der lieder unübersehbar ist!

    von leona wird man noch viel hören (wenn sie nicht zum geldgierigenbilligpopabklatsch mutiert), da sie talent hat!

  • Vor 13 Jahren

    Ich hab das Album zum ersten Mal bei einer Freundin gehört, deren Musikgeschmack ich normalerweise nicht teile, aber das Album ist tatsächlich gut! Schön, dass laut sich traut, das Album auch so zu bewerten! Leona Lewis ist für mich eine der wenigen aktuellen Popsängerinnen, die ich mir tatsächlich gerne anhöre, insbesondere, weil sie im Gegensatz zu Leuten wie der Aguilera nicht zum Knödel-bzw. Schreigesang neigt.

  • Vor 13 Jahren

    @coldfire (« diese kritik ist einfach mal nur gelungen!
    aber wie kommt laut dazu einem popalbum 4 sterne zu geben? :D

    war sehr gespannt auf die rezension, da mir das album persönlich sehr gefällt. nur dachte ich, dass es laut nicht lassen kann sie negativ zu kritiseren da das chartspotential der lieder unübersehbar ist!

    von leona wird man noch viel hören (wenn sie nicht zum geldgierigenbilligpopabklatsch mutiert), da sie talent hat! »):

    Hey, das hier ist immerhin laut.de, coldfire! Was Pop ist, ist gut, lautet die Devise!

  • Vor 13 Jahren

    ähm ja deutsches popjahr vielleicht, in UK ist es ja schon längst eingeschlagen wie ne bombe

  • Vor 13 Jahren

    ja ... nachm 1. mal duchhören klingt mir das ganze sehr belanglos.
    gut die stimme von leona lewis ist echt klasse aber ich kann mir nicht helfen, nach jedem song denkt man "hm war das nich das lied das grade schon lief?" der sound variiert leicht aber sonst bleibt alles irgendwie doch beim alten. ein, zwei, vielleicht drei songs stechen raus aber sonst ... belanglos.
    wer weiss vielleicht wird bei mehrmaligem durchhören besser =)

  • Vor 13 Jahren

    Ich bin entsetzt... normalerweise ÜBERKRITISCH und jetzt völlig neben der Spur...
    Abgekaute und Abgelutschte Beats, 08/15 Texte und eine tolle Stimme sind SEIT WANN 4 Sterne wert??

    Wenn ich da mal überlege wieviele RnB-Alben schwach bewertet worden sind, die weitaus innovativer bzw qualitativ hochwertiger waren als diese wirklich schwache Platte...

    Das hat man nun wirklich alles schon mal gehört und jetzt Anwärter auf Album 2008. Ich lach mich tot... echt traurig

    wer RnB mag sollte immer noch zu AS I AM von Alicia Keys greifen... da steckt 100 Mal mehr drin als hier

  • Vor 13 Jahren

    Kai, so ganz kann ich dir dieses Mal nicht folgen. Sollte dies etwa eine der Rezensionen von dir sein, von den ich glaube, daß sie......Du weißt schon. :saint:
    Gewiss, die Stimme von Leona Lewis gibt viel her, sie hat Volumen und Ausdruckskraft. Daß sie das Produkt einer durchkalkulierten Casting-Show ist, sorgt (ob man will oder nicht) für einen ganz leicht schalen Beigeschmack. Du hast es selbst bemerkt: alles ist in viel zu guter (bester) Ordnung.
    Ich habe ganz selten ein (Pop)Album gehört, welches so sehr nach "man überlässt nicht den geringsten Funken dem Zufall" klingt. Perfekter produziert geht es eigentlich gar nicht mehr.
    Die textliche Seite lasse ich weitgehend außen vor.
    Erstens ist sie für diese Art von Pop eher zweitrangig und zweitens ziemlich durchschnittlich, das übliche Schmachten, Tränendrüse, Herzschmerz.
    Einzige Ausnahme vielleicht: "I Will Be". Aber diesen Song bringt Avril sogar besser.
    Der Single-Knaller "Bleeding Love" ist dagegen wieder großes R&B-Kino. Er ragt so weit über die restlichen Songs, daß diese einem fast schon ein wenig leid tun können.
    Dummerweise höre ich das Album recht gerne, im Auto oder nebenbei wenns einfach mal ein wenig Schwung in der Bude braucht.
    Wenn ich mir andererseits aber vorstelle, was das Mädel alles aus sich machen könnte, würde man ihr eben nicht nur absolut durchkalkuliert-berechenbares Songmaterial in die Goldkehle legen, sie wäre ein wahrer Stern am R&B-Himmel. Manchmal entdecke ich beim Hören des Albums jedoch eine "Referenz", neben denen die Namen Carey oder Dion eher verblassen: Melanie Thornton.
    Das wäre vielleicht die richtige Richtung, da könnte Leona Lewis was erben und eine echte Lücke füllen. Das Zeug dazu hat sie auf jeden Fall.

  • Vor 13 Jahren

    @Dopo (« Ich bin entsetzt... normalerweise ÜBERKRITISCH und jetzt völlig neben der Spur...
    Abgekaute und Abgelutschte Beats, 08/15 Texte und eine tolle Stimme sind SEIT WANN 4 Sterne wert??

    Wenn ich da mal überlege wieviele RnB-Alben schwach bewertet worden sind, die weitaus innovativer bzw qualitativ hochwertiger waren als diese wirklich schwache Platte...

    Das hat man nun wirklich alles schon mal gehört und jetzt Anwärter auf Album 2008. Ich lach mich tot... echt traurig

    wer RnB mag sollte immer noch zu AS I AM von Alicia Keys greifen... da steckt 100 Mal mehr drin als hier »):

    kannst du diese rnb-alben auch mit konkretem namen nennen? würde mich interessieren...

    alicia keys' album finde ich auch sehr gut... aber nur bisschen besser als das von leona.

    anwärter auf popalbum des jahres 2008! nicht album des jahres :cool:

    abgekaute, abgelutschte beats sind ansichtssache...

  • Vor 13 Jahren

    was ich noch zu sagen hätte ... ;-)

    von den 08/15-Beats, der Aneinanderreihung von zufallsfreien Balladen und all den anderen Kritikpunkten mal abgesehen ... Das Album hat definitiv eine zu kurze Halbwertszeit und ist leider sehr schnell leer gehört... aber das habt ihr ja selbst schon bemerkt ;-)

    Dennoch: Leona hat einfach eine schweinsgeile Stimme, die sie auch noch virtuos einzusetzen weiß. Ich wünsche ihr nichts sehnlicher als ein eigenes Profil und kantigere Songs, aber man muss ja nicht in jeder Rezi auf den üblichen Verdächtigen rumreiten, oder :-) - ich finde Leona hat mächtiges Potential und das möchte ich unterstützen. Sie wird ihren Weg schon finden - hoffe ich.

    an Jan: ich stimme dir, wie du wahrscheinlich vermutest, in allem Positiven und Negativem vollumfänglich zu :-) Dummerweise hör ich "Bleeding Love" einfach gerne ;-)

  • Vor 13 Jahren

    es wird ein hype um diese frau gemacht der mich hier und da wirklich zum kotzen bringt,und der setzt sich in diesen review fort."bleeding love" hat zwar ohrwurmcharakter,der aber auch in lichtgeschwindigkeit anfängt zu nerven.so toll ist diese dame nicht und sie kann bei weitem nicht an alicia keyes und co ankommen.und gute stimmen,freunde der sonne,reichen nicht aus um ein gutes popalbum zu machen.finde dieses thema ohnehin über-der und der hat ne gute stimme-ich habe seit kate bush keine gute weibliche stimme mehr gehört.punkt!

  • Vor 13 Jahren

    Ich finde sie langweilig.
    Eben eine aus der Fabrik.
    Da kann die Stimme noch so schön sien, die Frau hat ja wohl keinen Song selbst geschrieben, keine eigenen Einflüsse gehabt und wurde gepresst.
    Und der Hype...welcher Hype?Ach so die Bravo und Viva mögen sie?Cool...

    Also ich finde sie unattraktiv, eine Alicia Keys hatte bei ihrem COmingout wenigstens was eigenes, ihr Piano und ihre eigenen TExte, die von heute haben nix mehr, an denen ist nichts mehr echt, ok vielleicht die Wangenknochen :sweat:

  • Vor 13 Jahren

    @The|SquaLL (« Da kann die Stimme noch so schön sien, die Frau hat ja wohl keinen Song selbst geschrieben, keine eigenen Einflüsse gehabt und wurde gepresst. »):

    Tja ... man weiß es nicht. Sie taucht bei einem Titel als Co-Autorin auf, mehr war wohl nicht drin.

    Die "eigenen Einflüsse" hatte sie eigentlich schon gehabt, immerhin hat sie selbst mit ihrer Songauswahl bei dieser Talentshow dafür gesorgt, daß man sie an die Seite der jungen Whitney Houston / Mariah Carey gestellt hat.

    Dennoch -
    Zitat (« Ich finde sie langweilig.
    Eben eine aus der Fabrik. »):

    Das würde ich unterschreiben. Faszinierende Stimme - keine Frage, aber das Material ist mir irgendwie eindeutig zu glatt produziert. Da versucht jemand, auf Gleisen zu fahren, die andere schon fast verschlissen haben.

    Gruß
    Skywise

  • Vor 13 Jahren

    also ich kann mich der rezension nur anschliessen....

    dieses album ist definitiv das pop album..für mich das album des jahres...und ich hab echt genug von leuten, die das wort retorte in den raum werfen....man..dann war sie in ner casting show..was solls..es soll auch mal vorkommen, dass mega talente dort entdeckt werden...und leona gehört zu einem absoluten ausnahme talent...hier sind einfach zu wenig leute, die was über sie wissen..sie schreibst songs..hatte schonmal ein album aufgenommen...mit nem produzenten...udn hat nur gearbeitet um sich die studio-sessions leisten zu können..sie war an ner angesehenen music-school....und hat ihr leben lang auf eine karriere in der musik-branche hingearbeitet...die leute haben hier einfach keinen plan, wie sehr sie in ihrer musik und der art wie sie singt involviert ist...

    und sie hat eine stimme...wie es sie schon lange nicht mehr gab...und eine kontrolle..unglaublich...

    klar es ist mainstream musik und für sie massen gedacht..aber was ist daran schlimm?!

    es ist feinste pop-musik mit ohrwurm charakter und ich schliesse mich der rezension an...es wird schwer werden 2008 an diesem namen vorbei zu kommen....

    und an skywise...1.hat sie an 2 songs mitgeschrieben
    2.hat sie ein komplettes album zuvor selbst geschrieben
    3.ist es erst ihr debut
    und 4.andere grössem wie Tina Turner.Whitney Houston und noch so viele mehr haben nie einen song selbst geschrieben und würde behaupten es sind schon grosse nummern im geschäft die Einfluss auf ihre musik haben...immer diese unüberlegten kommentare....

  • Vor 13 Jahren

    Also der Song "Bleeding Love" hätte 5 Punkte verdient. Den Mut zu besitzen bei einem so großen Popsong eine dreckige Hammond-Orgel einzusetzten und einen Beat bei dem die Bassdrum absichtlich übersteuert - wer hätte gedacht, dass Popmusik auch mal so kreativ sein kann.

    Der Rest des Albums schlängelt sich von anfänglichen guten Popsongs bis hin zum Mittelmaß ala Mariah Carey oder Melanie Thornton. Dafür würde ich 3 Punkte vergeben.

    Die Rezension ist schon gerechtfertigt - auch Popproduktionen können mal punkten ;-)

  • Vor 13 Jahren

    Macht ma langsam, wir ham Januar und schon das "Popalbum des Jahres" :) nach eurer Rechnung könnten rein mathematisch noch 11 weitere "Popalben des Jahres" folgen, also schön Geduld haben...

  • Vor 13 Jahren

    @MyBreakaway («

    und an skywise...1.hat sie an 2 songs mitgeschrieben
    2.hat sie ein komplettes album zuvor selbst geschrieben
    3.ist es erst ihr debut
    und 4.andere grössem wie Tina Turner.Whitney Houston und noch so viele mehr haben nie einen song selbst geschrieben und würde behaupten es sind schon grosse nummern im geschäft die Einfluss auf ihre musik haben...immer diese unüberlegten kommentare.... »):

    1.ohhhhhhh 2 Songs, ich glaub ich kipp um :eek:
    Das heißt auf dem restlichen SOngs und auch bei denen wo sie lediglich mitgeschrieben hat, höre ich eine Sängerin die zwar ne schöne Stimme hat, mich aber mich Sachen belügt die sie selbst gar nicht so fühlt...
    2. nenne mir bitte dieses Album!
    3. ist Debüt keine Ausrede dafür das sie nix eigenes hat, auch wenn sie Songs mitausgesucht hat, sind es doch Songs der Plattenfirma die sie nur ausbeuten wollen und mit ihr Geld machen.
    Dazu haben soooo viele gute und die für mich die größten Sängerinnen auch auf ihren Debütalben schon einige Zügel selbst in der Hand gehabt.
    Wenn auch weniger Frauen als Männer, gab es einige.
    Diese Ausrede das es ja das erste Album ist, in dem wwiedersprichst du dir 1. mit deiner 2. Aussage und 2. ist es die typische Ausrede für gecastete Bands, dass es eben das 1. Album ist und man vll. in Zukunft mehr eigenes der Band zu sehen kriegt, was dann nur leider so gut wie nie passiert.
    4.Dein Kommentar war auch nicht sooo überlegt.
    Die von dir genannten Künstler sind sehr oberflächlcihe Künstler, sie haben zwar Menschen bewegt, selbst aber nix bewegt, sie wurden bewegt wie Schachfiguren, waren wohl nie happy und konnten nie machen was sie wollten und sich wünschten.
    Dazu ist es ein ganz anderes Gefühl, wenn ich nun etwas für einen SOng fühle, der von einem Künstler stammt der diesen von tiefstem Herzen geschrieben habe, oder ob er von einem Künstler stammt der mit dem Song nur Geld machen will und daran nix eigenes bis auf die Stimme hatte.
    Die von dir genannt Künstler haben 1. nix bewegt, 2. sind sie eher bei dem großen "Massenpublikum" beliebt und 3. niemals vergleichbar mit wirklichen musikalischen Genies die ihre eigenen EInflüsse und Eigenschaften hatten/haben und dadurch erst unsterblich und unvergesslich werden.

  • Vor 13 Jahren

    Und falls jemand wirklich behauptet das wäre das Popalbum des Jahres oder ein Anwärter...well der weiß nicht das Pop mehr ist als Fabrik und was für große Künstler es auch in diesem ausgebeuteten Genre gibt.
    Imogen Heap zb... ;)

  • Vor 13 Jahren

    leona for president =D
    nee spass bei seite ^^
    wie schon weiter oben geschrieben, das album ist nix besonderes. habs mir jetz mittlerweile mehr als einmal angehört u bis auf bleeding love bleibt eigentlich nix wirklich haften.
    alles klingt total ausgelutscht, ich kann die kritik ganz u gar nicht nachvollziehen ôo
    der sound klingt auf fast jedem song gleich, die melodien sind nun wirklich nix ausergewöhnliches.
    und wenn das der anwärter auf das popalbum des jahres is bin ich froh überwiegend rockigere musik zu konsumieren ^^

  • Vor 13 Jahren

    @MyBreakaway (« für mich das album des jahres... »):

    Öhm. Für mich ist gerade erst der Januar um. Da kommen noch elf geschlagene Monate, in denen nach Deiner Vorstellung die Musikwelt nix weiter zu bieten hat als dieses Album?

    Zitat (« und ich hab echt genug von leuten, die das wort retorte in den raum werfen....man..dann war sie in ner casting show..was solls..es soll auch mal vorkommen, dass mega talente dort entdeckt werden...und leona gehört zu einem absoluten ausnahme talent... »):

    Klar ist es möglich, daß man dort Mega-Talente entdeckt. Allerdings ist die Halbwertzeit derart "gepushter" Talente im Regelfall ziemlich gering. Die über Castingshows entdeckten Mega-Talente, die sich langfristig auf dem Musikmarkt behaupten konnten, sind bei weitem (!) in der Unterzahl. Und mit nach Schema F gestrickten Alben fährt man auf der einen Seite zwar recht sicher, auf der anderen Seite testet man nicht die Grenzen aus.
    Nochmal: Leona Lewis hat eine tolle Stimme. Aber das Album hat keinerlei Konturen, keine Haken, keine Ösen, keine Experimente, die über den Standard-Einheits-Mampf hinausreichen. Das Album habe ich mir jetzt dreimal angehört und es zeigt schon die ersten Verschleißerscheinungen. Ich glaube nicht, daß mich das Album langfristig fesseln kann. Irgendwann landet es vermutlich im Regal oder möglicherweise sogar unten im Keller. Vielleicht mit dem Vermerk "hätte was Interessantes werden können, wurde es aber nicht" :D

    Zitat (« hier sind einfach zu wenig leute, die was über sie wissen..sie schreibst songs..hatte schonmal ein album aufgenommen...mit nem produzenten...udn hat nur gearbeitet um sich die studio-sessions leisten zu können..sie war an ner angesehenen music-school....und hat ihr leben lang auf eine karriere in der musik-branche hingearbeitet...die leute haben hier einfach keinen plan, wie sehr sie in ihrer musik und der art wie sie singt involviert ist... »):

    Was soll ich dazu sagen? Ich glaube, "Na und?" trifft's wohl am besten. Wird dadurch das Album besser oder schlechter?

    Zitat (« und sie hat eine stimme...wie es sie schon lange nicht mehr gab...und eine kontrolle..unglaublich... »):

    Ironischerweise glaube ich, daß das mit der "Kontrolle" einige Gesangslehrer anders sehen dürften ...

    Zitat (« klar es ist mainstream musik und für sie massen gedacht..aber was ist daran schlimm?! »):

    Nix, Gott bewahre. Mutti soll ruhig dazu bügeln können, das ist okay ...

    Zitat (« es ist feinste pop-musik mit ohrwurm charakter und ich schliesse mich der rezension an...es wird schwer werden 2008 an diesem namen vorbei zu kommen.... »):

    Nun gut, da gehen vielleicht unsere Definitionen von "feinster Pop-Musik" etwas weit auseinander. Bei mir läuft das immer noch unter "vielleicht ganz interessante Interpretin intoniert 08/15-Musik"

    Zitat (« und an skywise...1.hat sie an 2 songs mitgeschrieben »):

    Stimmt. "Here I Am" hatte ich übersehen.
    Also - sie taucht bei zwei Titeln als Co-Autorin auf, mehr war wohl nicht drin ...

    Zitat (« 2.hat sie ein komplettes album zuvor selbst geschrieben »):

    Hm. Was sollen mir diese Worte sagen? Daß sie ein komplettes Album zuvor selbst geschrieben hat, sagt nichts über die Qualität der Lieder oder ihre Fähigkeiten als Song-Autorin aus.

    Zitat (« 3.ist es erst ihr debut »):

    Gut beobachtet. Was sollte ich daraus schließen?

    Zitat (« und 4.andere grössem wie Tina Turner.Whitney Houston und noch so viele mehr haben nie einen song selbst geschrieben und würde behaupten es sind schon grosse nummern im geschäft die Einfluss auf ihre musik haben...immer diese unüberlegten kommentare.... »):

    Erstens habe ich nie behauptet, daß ein Interpret tatsächlich alle seine Lieder selbst schreiben muß oder sollte - und ich werde das auch niemals behaupten, weil ich weiß, daß es verdammt originelle Stimmen gibt, die auch ein etwas belangloses Lied veredeln können. Immer diese unüberlegten Kommentare.
    Zweitens hast Du anscheinend nicht verstanden, was mich an Leona Lewis stört. Tina Turner klingt wie Tina Turner und sie singt ihr Repertoire auf eine Weise, wie nur Tina Turner ihr Repertoire singen kann, scheißegal, wer der Autor ist. Joe Cocker klingt wie Joe Cocker und er singt sein Repertoire auf eine Weise, wie nur Joe Cocker sein Repertoire singen kann. Bei Leona Lewis habe ich dagegen das Gefühl, daß da diese Horde von erfolgreichen Autoren und Produzenten, die im Hintergrund wirkt, versucht hat, möglichst perfekte Lieder "im Stil von XY" zu schreiben, sei es Destiny's Child, Whitney Houston, Mariah Carey oder sonstwem. Mir fehlt die musikalische Eigenständigkeit, das, was Leona Lewis ausmacht.
    Das ist beispielsweise wie bei ... äh ... Valensia. Toller Künstler, beeindruckender Sänger, fantastischer Multi-Instrumentalist. Aber die meisten seiner frühen Sachen klingen so, als ob Kate Bush mit Queen zusammengearbeitet hätte. Das heißt nicht, daß die Sachen schlecht sind. Sie sind nur eben nicht besonders originell, bzw. künstlerisch eigenständig.

    Gruß
    Skywise

  • Vor 13 Jahren

    Ich habe mir auch das Album gekauft und war doch sehr von der laut-Rezension überrascht. Hätte eher mit 2-3 Sternen gerechnet. Mir persönlich gefällt das Album besser, je öfter ich es höre. Anfangs haben sich für mich viele Titel gleich angehört, aber es gibt einige Songs die wirklich gelungen sind. Allerdings ist "bleeding love" der für mich kantigste Song des Albums...
    Mal schauen, was sie in der Zukunft bringt.
    Fand den Vergleich mit Christina Aguileras Stripped-Album alles andere als passend. Stripped schlägt Spirit um Längen, wie ich finde.
    Eine Klasse Stimme hat Leona dennoch
    greetz