Hier ist es also, eines dieser unweigerlich-definitiven Pop-Alben des Jahres 2012: "Born To Die" - geboren, um zu sterben. Der Titel will, ganz nach der Klaviatur des ehrwürdigen Film Noir, maximal tragisch klingen, todessehnsüchtig. Dabei haben Lana Del Rey und ihre Strategen natürlich genau das …

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  • Vor 8 Jahren

    Oomphie: Grandmaster of trolling.

  • Vor 8 Jahren

    Hipster. Dreck. Muss. Zerstören.

  • Vor 8 Jahren

    schade, dass Lana Del Rey so zum Popstar gehypt wurde, denn Talent zu sehr guten Songs hat sie ja. (Born To Die, Off To The Races, Blue Jeans, Video Games)

    Hier in der Kritik wird Carmen negativ hervorgehoben, dabei find ich Million Dollar Man mit der James Bondmelodie wesentlich schwächer. 3/5 ist angesichts der großartigen Songs (5/5) der ganz guten Songs (Diet Mountain Dew, Radio Carmen imo, viellicht noch This Is What Makes US Girls) und den meiner Meinung nach schwächsten Songs (National Anthmem, Million Dollar Man, Dark Paradise) etwas wenig. 4/5 ist ein ganz guter Wert. Hätte mehr sein können. Was mich aber am meisten gestört hat war, dass das Album ziemlich monoton und unabwechslungsreich ist.

  • Vor 8 Jahren

    war echt ueberrascht. haette echt nicht gedacht das sie die erwartungen (meine auf jeden fall) erfuellen kann. die songs sind (gott sei dank) keine hits. dafuer aber grandios. trotzdem bin ich traurig nicht mehr der einzigste aus nrw zu sein der video games kennt (vermutung). als "indie"nummer die nur von bestimmten personen gekannt werden konnte, hat mir der song viel besser gefallen. aber dieses schicksal erlitten schon viele songs. momentan 4/5 fuers album.

  • Vor 8 Jahren

    Ich finde an diesem Album sieht man einfach ein Problem was die Bezeichnung "Indie" betrifft. Früher war jemand, der Indie gemacht hat halt jemand, der unabhängig von den großen Labels war (deswegen ja auch der Name), meistens kam dabei auch ein deutlich anderer Sound raus, als auf den großen Labels. Inzwischen kann aber anscheinend auch jemand mit fetter Unterstützung von einem Major Label und als komplett künstliches Produkt mit einem neu aufgekochten Retro-Sound erfolgreich sein und sich Indie nennen. Ja, auch ich höre Bands, die zumindest manche dieser Punkte erfüllen (Vines zum Beispiel), aber mir kommt es halt einfach auf die Bezeichnung an. Das, was man jetzt von den Majors als Indie verkauft bekommt, wir irgendwann richtigen Indie ersetzen und so bekommen die Konzerne auch noch in dem Bereich mehr Einfluss. Es ist eigentlich das selbe wie bei Punk. Das, was man heute auf großen Labels als Punk verkauft bekommt ist inzwischen entweder Musik von Typen, deren Fähigkeiten nicht für ne Metalcore-Band gereicht haben oder der totale Kinder-Pop. Aber in großen Teilen der Generation, die damit aufwächst, wird das schon als völlig normaler Punk angesehen.
    Aber zum eigentlichen Album: Ist mir irgendwie zu sehr Auf-Nummer-Sicher-Gegangen-Alternativ, dann kann ich irgendwie mit der ganzen Athmosphäre die durch die Lyrics aufgebaut wird nichts anfangen, bzw. sie passt für mich nicht zur Musik und dann machen es mir noch mal die ganzen Hype-Pseudo-Indie-Fans auf den Keks, die das jetzt für revolutionär halten. Aber zu denen habe ich mich ja schon genug ausgelassen. Alles in allem handwerklich nicht schlecht aber der Funken will nicht auf mich über springen.

  • Vor 8 Jahren

    Hmm scheinbar meine Schuld, dass ich von 'ner Musik-Review Informationen über Musik und nicht über Pop-Kultur erwarte. Nicht falsch verstehen, Shitstorms und Popkultur sind ja interessant, und zu sehen wie hier seit Jahren nicht immer ganz sachlich (aber furchtbar lustig!) Aggro Berlin verrissen wird ist eine meiner Lieblings-Freizeitbeschäftigungen. Aber wenn von 10 Paragraphen der Review nur 3 über die Musik auf dem Album reden läuft doch irgendwas falsch, oder?

  • Vor 8 Jahren

    Ein evokatives Pop-Album, das eine Leerstelle zwischen Beyoncé und Nancy Sinatra füllt?
    Das, was da zwischen Beyoncé und Nancy Sinatra liegt, ist keine Leerstelle, sondern ein ganzer verdammter Canyon! Eine Elizabeth Grant vermag diese Schlucht nicht zu füllen - die ist maximal ein dünnes Pissrinnsal ganz unten im Tal zwischen den beiden erstgenannten Steilwänden...

  • Vor 8 Jahren

    Darf ich schreiben, dass ich das Album sehr sehr langweilig finde?

  • Vor 8 Jahren

    @soulburn (« Ein evokatives Pop-Album, das eine Leerstelle zwischen Beyoncé und Nancy Sinatra füllt?
    Das, was da zwischen Beyoncé und Nancy Sinatra liegt, ist keine Leerstelle, sondern ein ganzer verdammter Canyon! Eine Elizabeth Grant vermag diese Schlucht nicht zu füllen - die ist maximal ein dünnes Pissrinnsal ganz unten im Tal zwischen den beiden erstgenannten Steilwänden... »):

    da kommt aber jemand früh von einer harten partynacht zurück :D

  • Vor 8 Jahren

    naja da hab ich warum auch immer mehr erwartet

  • Vor 8 Jahren

    wann kommt farid bang review kollegen beeilt euch mal ein bisschen meine freunde

  • Vor 8 Jahren

    was für mißglückte auftritte denn,kann mir da jemand was zu sagen?hab ich was verpasst?

  • Vor 8 Jahren

    was für mißglückte auftritte denn,kann mir da jemand was zu sagen?hab ich was verpasst?

  • Vor 8 Jahren

    @Frane: Guckst du hier: http://www.youtube.com/watch?v=9zrvD-o8cII oder hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=2I62I3r2f-8…

    Also ich finde das Album ganz gut und hat meine Erwartungen weitestgehend erfüllt. Ich hätte mir zwar erwartet, dass mich das Ding komplett vom Hocker haut, aber trotzdem finde ich es gut und einige Tracks davon werden Einzug in meine Playlist haben.

  • Vor 8 Jahren

    Was?Es gibt immer noch Leute die darüber meckern das heute alle nur noch Kunstfiguren sind?Ich meine ernsthaft?Es wurde schon jegliches Thema in jedglicher Musikrichtung auf jegliche Weise besungen.Musik kann man nicht mehr ändern aber sich selbst schon.Es ist nicht schlimm das Lady Gaga wie eine Irre rumläuft und das Lana sich die Lippen hat aufspritzen lassen - im Gegenteil das ist doch gerade der Spaß an der Sache.
    Zu sehen wie eine "andere Art Mensch" zu Themen steht besonders wenn es zu Hollywood und dem American Dream übergeht.Ein bisschen ans 21 Jahrhundert passen würde manchen gut tun...

  • Vor 8 Jahren

    Sie selbst sagt in jedem Interview dass die Lippen echt sind.

  • Vor 8 Jahren

    Wenn so gute und eingängige Musik dabei herauskommt, kann der Hype gar nicht so falsch sein.

  • Vor 8 Jahren

    Eben mal ihre Live-Auftritte (SNL) angehört und da liegt sie ja schön neben den Tönen - wohl zu viel Koks im Näschen gehabt? Die kann sich auch nicht entscheiden, welche Stimmfarbe sie jetzt bringen soll (ganz schlimm "Blue Jeans").

  • Vor 8 Jahren

    Warum lese ich eigentlich in keiner Kritik etwas davon, wie grauenhaft totkomprimiert dieses Album klingt? Teilweise ist es so übel übersteuert, dass es in den Ohren weh tut. Dynamik ist leider auch ein Fremdwort. Sowas muss in Kritiken negativ erwähnt werden, sonst hört es nie auf!