Norman Rockwell, natürlich ohne das unschöne Fucking im Namen geboren und gestorben, ist immer noch einer der beliebtesten Maler der USA. In seiner Vision von Amerika gab es keine Düsternis. Alles war ein bunter, fröhlicher und sympathischer All-American-Traum. Sehr zum Ärger der elitären Kritiker …

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  • Vor 23 Tagen

    WOW! Zusammen mit Ultraviolence ihre bislang stärkste Platte. Das ganze Album klingt nach Ende des Sommers und wirkt schön zusammenhängend.
    Schon die Vorabsongs haben mich begeistert, Venice Bitch und The Greatest gehören jetzt schon zu meinen All-Time Favs und auch California, Love Song oder Happiness Is A Butterfly haben mich direkt begeistert.
    Könnte nicht sagen, welchen Song ich skippen würde, wenn ich müsste. Lana ist damit definitiv auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angekommen!

    • Vor 23 Tagen

      Ja nach der Ultraviolence vielleicht Ihr bestes Album. Nachdem ich Lust for Life wirklich enttäuschend fand und mir die Trap - Beats überhaupt nicht gefallen haben ist NFR wirklich eine tolle Rückbesinnung. Da können Tool mit Ihrem 80 € Album erstmal warten xD

    • Vor 23 Tagen

      fick rückbesinnung. fick ihn einfach.

  • Vor 23 Tagen

    Wirklich gutes Album. Der Rezensent schreibt es gut.

  • Vor 23 Tagen

    Ihr könnt mich ma mit Norman seine Füsche!!!

  • Vor 23 Tagen

    Werde nie verstehen, was alle an dieser Frau und ihren textlichen Plattitüden und musikalischen Klischees so toll finden. Kurz mal in die neuen Songs reingehört: Midtempo, sie flüstert einem ihr Zeug ins Ohr, da werden wohl reihenweise männliche Fans schwach, und dann passiert gar nichts mehr.
    Für mich genauso unverständlich wieder der Erfolg von Helene Fischer.

    • Vor 23 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 23 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 23 Tagen

      "Kurz mal in die neuen Songs reingehört"
      Dich muss man wohl besonders ernst nehmen. Wer von kurz mal reinhören so ein Statement abgeben kann muss ein ganz Toller sein.
      Im Ernst, man muss weder sie noch ihre Musik mögen, aber diese Trottelkommentare von wegen "kurz mal reingehört" kann man sich doch auch schenken.

    • Vor 23 Tagen

      Ich kenne alle Vorabsongs.

    • Vor 23 Tagen

      Sach ja, ein ganz Toller. Willste nen Lolli?

    • Vor 22 Tagen

      Ne, ich hätte lieber Argumente von dir, mein kleiner Rabulistiker oder Lana-Fanboy. Gib ruhig zu, dass du sie scharf findest.

    • Vor 22 Tagen

      Ist halt langweiliger "Sad Girl" crap.

    • Vor 22 Tagen

      c452h feiert Cro und redet von textlichen Plattitüden. Kann man einfach mal so stehenlassen.

    • Vor 22 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 22 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 22 Tagen

      @c452h
      Du willst persönlich werden? Typisch, wenn es nicht zu mehr ausreicht.
      Wer mit "hab mal kurz reingehört" ankommt der outet sich als Troll. Der braucht dann auch nicht mehr mit "ich hätte gerne Argumente" ankommen. Die sollte der Troll schon schön selbst liefern.

      Es geht hier auch um die Musik, nicht um das Geschlecht, Aussehen, Outfit, Einstellung oder sonst etwas der Künstler. „Gib ruhig zu, dass du sie scharf findest.“ zeigt wo deine Interessen liegen.

    • Vor 20 Tagen

      @c452h: Nix gegen unsere Helene.
      Ansonsten liegst Du goldrichtig: irrelevantes Geträllere.
      Käme derselbe Mist von einer deutschen Künstlerin, würde die hier feierlich verrissen.

    • Vor 19 Tagen

      Was empfiehlst du denn stattdessen?

    • Vor 17 Tagen

      Ist nicht ganz unwahr. Nach spätestens drei ihrer Songs sollte man begriffen haben, daß außer ASMR und Gesäusele von ihr nichts mehr kommt. Dazu noch die ultraprätenziöse Attitüde und Aufmachung, die einen derart unverhohlen anschreien, wie interessant das alles doch sei, daß es mich einfach langweilt.

  • Vor 23 Tagen

    Für mich eine klare 5/5 (im Gegensatz zum Vorgänger, dem ich im Gegensatz zur entsprechenden Redaktionswertung "nur" eine 4/5 gegeben hätte). Bei 14 Songs gibt sich Lana nicht ein einziges Mal dem Durchschnitt hin; fast alle gehören zudem zu ihren besten Songs bisher. "Venice Bitch" ist aus meiner Sicht gar ihr Magnus Opum bisher und entsagt dem Mainstream auf sehr sympathische und konsequente Weise, indem er sich irgendwann in einen schier unermesslichen, hypnotischen Strudel aus psychodelischen Gitarren verliert. Und wieder hatte Jack Antonoff seine Finger im Spiel - wie bei Lordes "Melodrama" ist auch in seiner Zusammenarbeit mit Lana Del Rey ein Meisterwerk entstanden.
    Weitere Highlights nach den ersten Durchgängen: "Cinnamon Girl", "The Greatest", "Bartender", aber es gefällt mir wirklich alles sehr gut.

  • Vor 22 Tagen

    Gefällt mir wieder einmal hervorragend. Zum Glück auch mal wieder etwas klassischer gehalten. Sehr viel Stimme und Piano. Diesmal auch so gut wie ohne Lückenfüller. Die Frau liefert einfach - und wie.

  • Vor 22 Tagen

    Bin mit Toni hier. Die Lana schafft's eigentlich mit beinahe jeder Veröffentlichung in meine Lieblingsalben des Jahres-Listen, zuverlässig zumindest in die "ferner liefen"-Kategorie. Fällt mir interessanterweise oft erst zum Jahresende auf, wie oft deren Platten dann doch seit VÖ liefen. Bemerkenswerte Kontinuität und mit dem aktuellen Album auch wieder deutlich stärker und präsenter unterwegs als zuletzt.

  • Vor 22 Tagen

    Lana Del Rey hat in diesem Jahrzehnt sechs (!) Alben veröffentlicht. Ein schlechtes war nicht dabei. Sie liefert in einer Regelmäßigkeit und Schnelligkeit hohe Qualität, wie kaum ein anderer im Business. Deshalb hat sie für nächstes Jahr gestern schon das nächste Album angekündigt: „White Hot Forever“. Wird vermutlich wieder gut.

  • Vor 22 Tagen

    Die Doin Time Single fand ich schon mega. Album wird baldmöglichst gecheckt :-)

  • Vor 22 Tagen

    Wahnsinnsteil. Wollte eigentlich um 23 Uhr ins Bett gestern, wurde dann verschoben.

  • Vor 18 Tagen

    Wiedermal ein Sehr Gutes Album...

  • Vor 13 Tagen

    Boah, ist Lana del Rey schlecht. Unglaublich, wie viele das abfeiern. Da sind ja die Puhdys edgier.

  • Vor 13 Tagen

    Venice Bitch ist ne Mördernummer!

    Albung, wie immer, hohes Niveau.
    8/10

  • Vor 12 Tagen

    ich verstehe das ja alles. und venice bitch ist schon gut. und die rezension auch wirklich hammer geschrieben. aber das gesäusel in albumlänge geht bei mir einfach gaaaaar nicht. ich habe es in den letzten tagen mehrfach versucht. ich würde sie am liebsten packen und anschreien, damit sie auch einmal schreit ode rmla irgendwie ausrastet. wenn das alle drei lieder mal passierte, dann könnt eich mir das geben. aber so... ist einfach wie... sex immer kurz vorm höhepunkt oder family guy diese szene mit dem froshc und dem fenster ihr wisst schon was ich meine.

    • Vor 12 Tagen

      Exakt. Ich verstehe nicht, was die Leute an ihrem monotonen Vortrag aufregend finden.

    • Vor 11 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 11 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 11 Tagen

      Dann kann ich auch gleich Underground-Black Metal oder Pharmakon hören. Aber was spricht einfach gegen entspannte Töne und säuselndem Gesang, wenn das Ganze so elegant gemacht ist wie hier?

    • Vor 11 Tagen

      Elegant? Ich empfinde es eher als penetrant. Aber selbst wenn mir ihr ASMR gefiele, könnte ich mit der Monotonie nicht leben. Wie Luemmleot schon schreibt, ist da einfach null Dynamik drin. Außerdem keine Energie. Es ist, als würde mir jemand eine Stunde lang Schlaflieder vorsingen. Scheinbar kann sie nicht anders.

    • Vor 11 Tagen

      Jopp, absolute Schlaftablette, die Lara. Möchtegern-verrucht und einfach nur langweilig.

    • Vor 11 Tagen

      Lana, sollte klar sein.

    • Vor 10 Tagen

      @tonitasten prinzipiell gar nix. aber geht für mich auf Albumlänge halt einfach nicht. und mal ab und zu aus dem gesäusel ausbrechen würde aus der Dame ja nun auch nicht sofort Metall machen.

    • Vor 8 Tagen

      ich bin da ganz bei toni mit meiner empfindung. allein schon wegen des wundervollen "hope is...". voll tori amos auf valium.

    • Vor 4 Tagen

      "Exakt. Ich verstehe nicht, was die Leute an ihrem monotonen Vortrag aufregend finden."

      Auch in der Monotonie kann viel Reiz liegen. Ständige Wiederholung validiert sich selbst (siehe Venice Bitch). Noch nie Meshuggah gehört?