Hier ist es also, eines dieser unweigerlich-definitiven Pop-Alben des Jahres 2012: "Born To Die" - geboren, um zu sterben. Der Titel will, ganz nach der Klaviatur des ehrwürdigen Film Noir, maximal tragisch klingen, todessehnsüchtig. Dabei haben Lana Del Rey und ihre Strategen natürlich genau das …

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  • Vor 7 Jahren

    Tolles Album, auch die Bonustracks wissen zu gefallen.
    Video Games bleibt natürlich unerreicht, aber trotzdem macht die Dame durchwegs eine sehr gute Figur. Wer sich immer noch über den 'Image-Schwindel' aufregt, hat das Popbusiness nicht verstanden.

    • Vor 2 Monaten

      Pop funktioniert nunmal durch neu - Erfindung. Siehe die Kontroversen um den Nazi Flirt von David Bowie obwohl er sich ja für Emanzipation usw. einsetzte.

  • Vor 7 Jahren

    Ich habe diesen Hype um das Mädel ganricht mitbekommen und kann ihn auch garnicht nachvollziehen. Video Games ist zwar kein schlechter Song aber zu schnell abgenutzt. Jar of Hearts hat mir da von Anfang an besser gefallen... oh hey ich seh grad ne Christina Perry Kritik gibts auch. Na dann werd ich die direkt als nächstes lesen :)

  • Vor 7 Jahren

    Bin ich den der einzige der meint das Video Games und Blue Jeans die schlechtesten Tracks sind?? Sorry aber Video Games ist halt nett, aber nix besonderes. Eigentlich doch ziemlich lahm, oder? Den besten Track find ich Born to die, knapp danach kommen Off to the races und Diet mountain dew. Und auch andere Songs wissen zu gefallen wie Dark Paradise. Nur National Anthem ist etwas glatt. Von mir 4 Punkte.

  • Vor 7 Jahren

    wenn man einen mann dazu bringt, die worte "geschmacksproletariat" und "visconti" in ein und demselben text zu bringen, muss ich da einfach mal reinhören....

  • Vor 7 Jahren

    Ihr macht mich fertig! Erst wird die Lana hier ein Jahr lang gehyped und wenn ich dann tatsächlich 20 minuten auf den Hype eingehe, kommt ihr mit drei Punkten um die Ecke. Arrrrrr.

  • Vor 7 Jahren

    @DerElefant: laut.de ist halt wie Jimmy von den Commitments: "You had the Frankie Goes To Hollywood album before anyone had ever heard of them. And you were the first to realise they were shite."

  • Vor 7 Jahren

    Es bleibt ja nichts übrig als das Richtige im Falschen zu bewundern.

  • Vor 7 Jahren

    Ich mag Frankie Goes To Hollywood.

  • Vor 7 Jahren

    Wenn ich schon den Begriff "Indie Blogger" lese, dann möchte ich mir eher ein Stück Eiszapfen in die Ohren rammen, als das zu hören. Hipster...

  • Vor 7 Jahren

    Super Album, kann der Review hier uneingeschränkt zustimmen. Alles sehr drückend und melancholisch gerade die 2. Hälfte, aber genau das macht ihren Appeal aus.
    'Diet MTN Dew' und 'National Anthem' sind die besten Popsongs die ich in letzter Zeit gehört hab, hoffe sie hält ihr Niveau mit ihren weiteren werken.

  • Vor 7 Jahren

    Die Rezension beschreibt sehr gut, worauf es im Pop-Zirkus ankommt: Mehr Schein als Sein. Über die Oberflächlichkeiten wurde schließlich viel mehr gesprochen als über die tatsächliche Musik. Ihre Lippen waren bedeutender als ihre Worte und ihr Gesang wichtiger als die Melodie.
    Es wird wohl immer Menschen geben, die auf so etwas hereinfallen. So wird sich Lana del Rey in 10 Jahren in den alten Kartons der Pop-Act-CDs wiederfinden, für deren Erwerb man sich geschämt haben wird. Oh, nicht nur für den Erwerb, sondern auch für die unerklärliche Spannung und Aufregung, die letztlich für nichts war. Dann packt das Album doch besser gleich in die Tonne...

  • Vor 7 Jahren

    Die ersten drei Track sind sehr gut (Video Games, Blue Jeans, Born to die), danach verflacht die CD zusehends in Durchschnittspop mit viel zu viel Synthie. Schade - nach den zwei veröffentlichten Tracks hatte ich mehr erwartet. Wer das Itunes Album von 2010 kennt war vielleicht vorgewarnt.

    3/5

  • Vor 7 Jahren

    Der Hype ist doch nicht ganz umsonst. Das Album weiß zu gefallen (zumindest jetzt mal die Lieder, die ich über youtube anhören konnte), aber natürlich ist es nicht der große Wurf. Wie es im Review schon steht - es ist zu viel "Generic Pop" zu hören.

  • Vor 7 Jahren

    @Noakyl (« Wenn ich schon den Begriff "Indie Blogger" lese, dann möchte ich mir eher ein Stück Eiszapfen in die Ohren rammen, als das zu hören. Hipster... »):

    so gehts mir mit den augen, wenn ich "weiß zu gefallen" lesen muss. verdammich, ein track oder ein album weiß überhaupt nix. es gefällt. oder es gefällt nicht. fast so ein schlimmer wortblubb wie "kein geringerer als" und nur übertroffen vom ätzendsten aller promozettel-einstiege - "endlich ist es soweit!" :conk: ich schwöre: jede platte, die mit so einem scheiß beworben wird, schmeiß ich ungehört in den müll. auch wenns die neue ghostface killah wäre. :frapp:

    nachtrag: nix für ungut. :kiss:

  • Vor 7 Jahren

    ich muss sagen, dass album ist verdammt gut, und diese art von retro-pop verabscheue ich sonst. 4 von 5

  • Vor 7 Jahren

    Klasse Album.
    Es sind zwar einige schlechte Lieder wie z.B. Lolita auf der Special Edition(Was war das den?)aber größtenteils bin ich wirklich überzeugt!"Born To Die" und "National Anthem" sind bis jetzt meine Favoriten.Aber auch die anderen Lieder finde ich besonders ansprechend.
    Am Ende ist Lana wohl das Mädchen das mit den aufgespritzten Lippen sich über die Fakeheit Hollywoods beschwert und dann aber komplett glücklich mit dem Lover ist "der ihre dunkelschwarze Seele mit seinem Kokainherz"liebt - und das öfter im selben Song.
    Ich weiß nicht wie Lana zu was steht aber das ALbum lasst da genug Freiraum für Interüretationen - finde ich super.Wer natürlich sich für den Text nicht intressiert wird wohl nur mit "Videogames" was anfangen können.
    4 Sterne

  • Vor 7 Jahren

    @KillPikachu (« Super Album, kann der Review hier uneingeschränkt zustimmen. Alles sehr drückend und melancholisch gerade die 2. Hälfte, aber genau das macht ihren Appeal aus.
    'Diet MTN Dew' und 'National Anthem' sind die besten Popsongs die ich in letzter Zeit gehört hab, hoffe sie hält ihr Niveau mit ihren weiteren werken. »):

    ich hatte vorab nur "born to die" gehört, aber "diet mountain dew" ist definitiv auch mein lieblingssong vom album. verbindet die retro aspekte sehr geschickt mit zeitgemäßer produktion, die an vielen stellen an gute timbaland produktion erinnert.

  • Vor 7 Jahren

    Born to Die, Off To The Races, Video Games, National Anthem, Dark Paradise, Carmen, This Is What Makes Us Girls
    Nach 2 mal durchhören erstmal die Songs die ich am besten finde. Mir ist das ehrlich gesagt herzlich egal wie 'true' oder wie 'fake' Lana Del Rey ist, solange ich die Musik gut finde. Und das Album ist für meinen Geschmack echt mega geworden.
    Dieser Retro 60's Style gepaart mit aktuellen Beats ... wow, einfach geil :D
    Ebenso finde ich die Melodien teilweise so genial.
    Ein ganz großes Album.

  • Vor 7 Jahren

    steht für mich momentan so eine Stufe wie ....dieser Australier, mit dem franzöischen Namen und der Neusäländischen Mitsängerin, Video wo sie so angemalt werden...Goja......; jedenfalls 2 so Indienummern die ganz groß in den Charts vertreten sind, aber wenn sie dauernd dort sind und Erfolg haben sind sie bald nicht mehr Indie sondern Kommerz und dann werden die Kritiken auch ganz anders ausssehen. Also, einmal Charthit geht gerade, aber die darf nciht zu erfolgreich sein, um noch unter uns absoluten Musikprofis anerkannt zu sein.