Bei jeder Gelegenheit beschweren sich Musikkritiker über den Masken-Kult im Pop-Business, dabei geht der Vorwurf irgendwie ins Leere. Denn Jahr um Jahr beweisen vermummte Newcomer aufs Neue: Es funktioniert. So auch der Berliner Pianist Lambert, der trotz denkbar schüchterner Klaviermusik eine beachtliche …

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  • Vor 4 Jahren

    Find ich gut, dass er mit 32 Jahren noch die Chance bekommt, eine WM zu erleben.

  • Vor 4 Jahren

    Ich war sehr, sehr, sehr gespannt auf dieses Platte... und bin nun mindestens genauso enttäuscht. Zu hören ist leider fast durchweg belangloses Geplätscher mit unschönem E-Piano-Klang, das Gefühle mehr behauptet als ausfüllt. Im Vergleich zu Olafur Arnalds oder auch Trent Reznors "Ghosts" wirkt das wie 70er-Jahre-Fernsehserienmusik. Tut als Hintergrund nicht weh - mehr Positives kann man da leider nicht sagen. Klavier=Klassik=Jazz=Niveau? Debussy? Chopin? Oder Frahm, der wilde Improvisateur? Sorry, der Rezensent hatte wohl Wachs rechts und links im Kopp. Wie meine Mutter, die früher auch immer gesagt hat, Slayer klingen wie AC/DC... einfach nach Lärm. ;-)

  • Vor 4 Jahren

    e-piano ?? so ein schnick schnack. Das sind Wahnsinnsstücke und der Klang ist erstklassig!

  • Vor 4 Jahren

    ich finds auch klasse. Hab ihn letztens live im Vorprogramm von Herrn Arnalds gesehen. Super Pianist, das Album ist auch klasse. Sehr verträumt mit vielen Tempowechseln. Höre ich wirklich gerne. Den Sound finde ich persönlich o, nicht perfekt, gehört aber sich auch etwas zu seinem Stil und macht für mich mit den Reiz aus.