"Unseren Namen darauf zu setzen, ist ein Statement. Das ist Lamb Of God. Hier und jetzt", sagt Randy Blythe. Er hat Recht: Ihr je nach Zählweise achtes oder schon zehntes Studioalbum zeigt den Kern seiner Band. Es bekräftigt ihre Stärken, offenbart aber auch deutlich die Schwächen.

Zunächst schien …

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  • Vor einem Monat

    Genau das Album, was Future immer machen wollte, aber niemals hinbekommen würde!

  • Vor einem Monat

    Der review triffts! Ich bin von Lamb mittlerweile etwas enttäuscht. Man hat imo an früheren Machwerken gesehen, dass Sie mit grandioser Technik überragenden, prägnanten Thrash Metal machen können, in Ihrem ganz eigenen Stil. Aber ich hab das Gefühl sie haben nicht mehr die Ambition sich weiterzuentwickeln, für mich klingt seit Sturm und Drang das meiste eher generisch, also würde man ein 0815 Muster runterknüppeln. Sie haben sichs zu bequem gemacht, imo. Treibender Burner Desolation, der groove von Straight for the sun oder pointiert prägnanter brecher undertow? Epische Riffs wie in walk with me in hell, ein vielseitiger harter Track wie Grace... Checkmate zb, sau langweiliger Track, total unambitioniert... :( auch memento Mori, Gears, meh. New Colossal Hate istn eingänger Kracher mit ner geilen hook, on the hook find ich mega stark, resurrection man hat die lamb typische Lärmkulisse und nen witzigen Einstieg, nice. Aber alles in allem unambitioniert und nicht grade innovativ.

  • Vor einem Monat

    Ganz nett, aber eher so ein Album der Marke "Machterhalt". Also auf Nummer sicher.