Wer sich vor Coolness kaum retten kann und wessen Ego zu groß geraten ist, der ist bei Kid Rock an der richtigen Adresse. Auch wenn "Rock N Roll Jesus" im Vergleich zu vorigen Alben vor allem im zweiten Teil ruhiger geraten ist, kann sich der Ex-Ehemann von Pam seine anrüchigen Texte nicht verkneifen.

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  • Vor 13 Jahren

    ey!
    ich hätte fast meinen cheeseburger auf die tastatur gespuckt :nerved: »):

    warum?

  • Vor 13 Jahren

    boaaah! mit reichlich verspätung aber jetzt check auch ich wie daneben diese kritik ist.

    sweet home alabama!

  • Vor 12 Jahren

    neee, oder? DAS ist doch keine kritik, das ist eine aneinanderreihung von platten vorurteilen und klischees. sowas muss doch besser gehen... ;)

    und wenn sich der "kritiker" mal ein wenig eindringlicher mit dem album, den texten etc. befasst hätte, wüsste er, was für einen - sorry - stuss er geschrieben hat.

    ich finde das album klasse!
    sicherlich hat sich kid rock im vergleich zu früheren alben verändert - ob zum guten oder schlechten, das liegt am musikgeschmack eines jeden einzelnen, dennoch ist er für mich einer der ehrlichsten musiker, der sich immer treu bleibt.
    (und das heißt nicht, dass man auf stand vor 10 jahren stehen bleiben muss. die welt dreht sich und wir alle verändern uns. das ist der flow... ;) )
    egal, wieviele coverparts er verwendet. solange er es gut macht, hab ich nix dagegen.

  • Vor 12 Jahren

    Kid Rock hat ein Gespür für gutes Songwriting und seine Live Shows sind atemberaubend.
    Auch auf dem aktuellen Album sind jede Menge "Gute Laune" Songs für entspannte Stunden am Badesee zufinden.

    Damit wären wir allerdings auch schon beim größten Knackpunkt..."entspannt" trifft es nämlich nur zu gut.

    Wer auf knallharte Metalriffs und derbes Geshoute steht, ist mit dem Referenzwerk "Devil without a cause" von 1998
    immer noch am besten bedient.

    Kid Rock ist nach wie vor Kid Rock...nur halt eher auf der "Uncle Cracker" Schiene. ;-)