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Kenny Wayne Shepherd

Aus dem von Stevie Ray Vaughan inspirierten Wunderkind, das bereits als Teenager von Bluesgrößen auf die Bühne geladen wurde, hat sich längst einer der prägenden Genregitarristen seiner Generation herausgebildet.

Kenny Wayne Shepherd ist neben Joe Bonamassa sicherlich einer der versiertesten derzeit aktiven Bluesrock-Solokünstler. Guitar World nennt ihn in einem Atemzug mit B.B. King und Eric Clapton.

Auf seinem aktuellen Album "Lay It On Down" erweiterte Shepherd sein musikalisches Vokabular um zuvor weniger genutzte Elemente des Country, R'n'B und Soul. "Man muss keinen straighten Blues spielen, um eine Form des Blues zu spielen", weiß der Amerikaner. Etablierte Bluesrocktradition achtet er weiterhin, setzt aber auch frische Impulse.

In unseren Gefilden lässt sich Shepherd eher selten blicken, 2019 haben wir aber Glück: Er begleitet Beth Hart bei vier deutschen Gigs im Sommer des Jahres. Mit dabei sein wird auch Sänger Noah Hunt, der bereits seit 1997 mit Shepherd kollaboriert und zwischenzeitlich Teil der renommierten Experience Hendrix-Tour war.

Apropos Hendrix: Gut möglich, dass Shepherd Songs des Großmeisters in Berlin, Bochum, Hamburg oder München in seine Setlist einbaut. Immerhin zeigte er sich in der Vergangenheit recht coverfreudig. Ob Eigenkomposition oder Adaption - seine expressiven Soli sind live Hochgenuss und Pflichttermin zugleich.

Termine

Sa 29.06.2019 Berlin (Verti Music)
Mo 01.07.2019 Bochum (Ruhr Congress)
Mi 03.07.2019 Hamburg (Stadtpark Freilichtbühne)
Di 09.07.2019 München (Tollwood)

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