Nicht jeder hat mit 25 sein fünftes Album am Start. Justin Bieber hat das entsprechende Stardom Level bereits erklommen. Für "Changes" ließ er sich lange Zeit. Dieser Longplayer hat einen großen Vorteil, der sich postwendend zum großen Nachteil umkehrt: Die ganzen 17 Songs stehen einander textlich, …

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  • Vor 9 Monaten

    Gezüchtete Schrottmusik für Menschen, die innerlich gestorben sind. Da helfen auch zwanzig Produzenten nichts.

  • Vor 9 Monaten

    Leider super enttäuschend und wie die Review schreibt eintönig und zu glatt produziert.

  • Vor 9 Monaten

    Müll. Bis auf die zwei drei Songs bei denen die Akustik Gitarre gespielt wird klingt alles gleich. Alle Songs haben den selben lahmen Trap Beat und unterscheiden sich kaum voneinander. Die Lyrics sind auch Müll und eigentlich singt er nur über seine Frau.

    1/5

  • Vor 9 Monaten

    Also ehrlich Laut, was soll hier noch alles für generische Kacke besprochen werden, die Musikliebhaber niemals interessiert?

  • Vor 9 Monaten

    Wann hat sich Justin Bieber denn JEMALS nicht dem Zeitgeist unterworfen? Dieses Album ist aus genau den selben gründen Müll der Vorgänger. 0 Wiedererkennungswert. Nichts weiter als extrem Austauschbar und Mühelos Produzierter Einheitsbrei.

    • Vor 9 Monaten

      @TheNightbird:
      Na ja, wenn ich auf Wikipedia lesen muß, daß sich stellenweise zehn (!) Songautoren an einem Lied keine Mühe gegeben haben, fange ich schon an, mir Fragen zu stellen. Justin Bieber kann ja richtig froh sein, daß immer mehr gestreamt wird und physische Medien ins Hintertreffen geraten, denn die gedruckten Booklets nähmen allein wegen des Kleingedruckten unter jedem Lied langsm Telefonbuchdimensionen an.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 9 Monaten

      Wie heißt es so schön, viele Köche verderben den Brei.
      q.e.d.

  • Vor 9 Monaten

    In was für einer Welt leben wir, in der Justin Bieber eine schlechte Plattenkritik bekommt?
    ...in einer guten.

  • Vor 9 Monaten

    Ich reihe mich ein in die Menge der Enttäuschten. :|

  • Vor 9 Monaten

    Da ich nicht so der Kenner der Musik von Justin Bieber bin, mich aber nicht in die Reihe der "kenn ich nicht, finde ich aber doof"-Kommentatoren einreihen wollte, habe ich mir das Album mal angehört. Und weil sich die Rezension von laut.de so liest, als habe sich die Musik Biebers mit diesem Album zum Schlechteren gewandt, habe ich mir mit "Purpose" ein älteres Album im Vergleich angehört - und war verwirrt.

    Beide Alben enthalten lediglich Songs aus der Dosenfabrik des aktuellen Radio-Pops. Okay, vielleicht ist dem Sound-Editor auf "Purpose" noch des öfteren der Finger auf dem Sampling-Computer ausgerutscht. Aber das ändert nichts daran, dass beide Alben völlig belanglose "tut nicht weh"-Musik enthält. Und der "Change" auf dem gleichnamigen Album geht maximal in die Richtung, dass die Lieder durchweg mehr in Richtung "ich häng hier rum und bin lässig" gehen. Insofern weiß ich auch schon, wie die Videos zu den unvermeidlichen Auskopplungen für die Charts aussehen werden.

    Und was die Lyrics angeht: "Oh yeah, yeah, yeah, yeah - I need you all around me - Wouldn't wanna be in any other place" oder "You're the only reason why - Oh I don't wanna live a lie - Mark my words"... welcher Song ist von welchem Album? Eigentlich egal, oder!?

    Trotzdem würde ich nicht sagen, dass die Welt untergeht, nur weil Justin Bieber ein neues Album herausgebracht hat. Aktuell sind die Amigos in den Album-Charts auf Platz 1. Und auch hier akzeptiere ich, dass es eben Leute gibt, die andere Dinge gut finden als ich. Und so betrachtet ist es vielleicht eine gute Sache, dass Justin Bieber den Zeitgeist nicht nur definieren, sondern auch ihm entsprechen kann. Eben für alle, die das mögen. Trotzdem finde ich das Album ganz neutral betrachtet einfach zu safe produziert. Das tut nicht weh, läuft irgendwo immer so oder so im Radio, bewegt mich persönlich aber auch nicht.