Die 25-jährige Poetry-Slammerin, Dichterin und Schauspielerin Julia Engelmann, die laut eigenen Angaben "mal hier, mal dort" lebt, bezeichnet man, seit ihre Umdichtung von Asaf Avidan & The Mojos' "One Day (Reckoning Song)" vor drei Jahren im Netz große Wellen geschlagen hat, als die "Stimme einer …

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  • Vor 2 Jahren

    "Dabei hat Julia Engelmann kürzlich erst ihr Psychologiestudium abgebrochen"

    nuff said

  • Vor 2 Jahren

    Okay, Album ist Schrott. ABER: nur zur Dramatisierung und zum Zwecke des möglichst heftigen Verrisses, wird Sebastian Bistram, AUSSCHLIESSLICH auf Apecrime Blödsinn reduziert. Dass der gute Biztram allerdings Haus- und Hofproduzent von Redaktionslieblingen, wie Prinz Pi und unter anderem Maeckes etc. ist, wird mal eben locker unter den Teppich gekehrt. Album 1/5, Toni Hennig allerdings ebenfalls.

  • Vor 2 Jahren

    Vorhin hatte ich Schluckauf. Nach vier Songs dieses Albums nun nicht mehr. Danke Julia Engelmann!

  • Vor 8 Monaten

    Wenn ich die ganzen Kommentare hier lese inklusive der Kritik, dann frage ich mich immer, warum setzen sich Menschen hin und schreiben über ein Werk, das sie vollständig bescheuert finden. Was ist das für eine Motivation?
    Jetzt habe ich mir "Grapefruit" zweimal angehört. Wo bitte, geht es denn hier um Depression? Depression ist eine anerkannte Krankheit, die therapeutischer Hilfe bedarf. Was hier besungen wird, ist ein Mensch, der an sich zweifelt, so wie Menschen das schon einmal tun, vor allen Dingen in der Pubertät (einige von euch werden sich vielleicht erinnern) oder eben auch später, wenn man nicht genau weiß, wo man im Leben steht. Genau das besingt Sie hier. Ob eine Grapefruit das geeignete Mittel ist, um wieder besser drauf zu kommen, das weiß ich jetzt nicht. Aber das ist doch auch völlig egal.
    Was ich in allen Kommentaren sehe, ist der wohlfeile Versuch, in das Bashing von Julia Engelmann einzutreten und eben auch damit auf sie einzutreten. Nebenbei bemerkt ist die von ihr abgewandelt verwendete Zeile "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es." von Erich Kästner, der weit entfernt von Trivialität war.
    Eine gute Freundin von mir hätte dafür für die hier geäußerten Sentenzen nur ein Wort: hobbylos.