Ein Platz in den Jahresabschlusslisten ist Jordan Rudess sicher. Dank Dream Theaters "Distance Over Time" vielleicht sogar in der Königsdisziplin "Bestes Album", ganz bestimmt aber bei "Schlimmstes Cover-Artwork". Ernsthafte Konkurrenz für Mr. Tornadobart (look closely!) sind hier aktuell nur die …

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  • Vor 8 Monaten

    Das Großartige an Distance Over Time ist ja, dass sich JR wirklich zurück hält und auch beim Songwriting einiges an Schmalz und Butter im Gigbag gelassen hat.
    Deswegen bin ich nicht unbedingt scharf auf seine Soloarbeiten und enthalte mich nach einmaligem Hören eines belastbaren Kommentars. Zum Artwork: Ich hätte das gerne mit meinem Gesicht für mein What's App Profil. Wo kann ich ein Bild von mir hochladen?

  • Vor 8 Monaten

    Also ich bin so ein bisschen hin und her gerissen. Natürlich muss ich der Review auch zustimmen was den Frickel- und Show-Off-Faktor angeht. Andererseits bin ich als "gelernter Keyboardspieler" auch echt begeistert von den immer wieder neuen Klängen, die Rudess aus dem Ärmel schüttelt. :-D Mir gefällt das auch besser als DT mittlerweile (vor allem weil LaWeichkäse nicht dabei ist). Instrumental gefiel mir das eh immer besser, auch schon bei LTE damals. Wenn man grundsätzlich auf vertrackten Frickelprog steht ist das schon ziemlich gut gemacht alles, auch wenn Jordan immer wieder auf bereits bekannte Harmonieführung und Licks setzt - wenn die allerdings gut sind, ist das ja auch in Ordnung so.
    Es gab von ihm mal so kurze 2-minütige Videos auf YouTube, wo er so ethno-world-musik gespielt hat - von sowas würde ich mir mal mehr Einflüsse wünschen. Das war echt gut!
    2/5 für Leute, die mit so ner Mukke generell nix anfangen können. Für mich 3,5-4/5 :)

  • Vor 8 Monaten

    Ich liebe Prog - aber im Idealfall ohne songundienliches Gefriggel. Und wenn gefriggelt wird, dann so kurz wie nur möglich. Von daher ist das wohl nichts für mich.