In Gitarrenpsychedelikerkreisen sind auf dem Cover zum Tonträger mitgelieferte "Gebrauchsanweisungen" nichts Ungewöhnliches. Insofern sind auch die Anmerkungen JohnFrusciantes, "'The Empyrean' should be played as loud as possible and it is suited to dark living rooms late at night" nicht weiter verwunderlich.

Nun …

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  • Vor 12 Jahren

    Boah wie ist das denn hier schon wieder ausgeartet? Schwanzvergleiche und Groupieaussagen will doch keiner hören... :rolleyes:
    (Fundierte) Meinungen zur Platte allerdings schon

  • Vor 12 Jahren

    bin vomalbum leider entäuscht, kommt im moment nicht mal ansatzweise an die alten alben ran.
    seine stimmehat mir früher auch besser gefallen :(

  • Vor 12 Jahren

    boa muss ich mir morgen sofort holen.Flea spielt am bass oder? Mit welchem seiner Alben ist es den jetzt zu vergleichen?

  • Vor 12 Jahren

    Also ich ahb das album seit ein paar tagen, schon ein paar mal durchgehört und find es einfach nur genial. Klar ist es stranger als vorhergehende alben aber auch tiefgründiger und wie ich finde absolut genial. das erste stück hätte kürzer sein können, aber sonst??? God, Heaven, natürlich central und der chor bei dark/light sind schon absolute highlights

    by the way: fundierte antworten wären echt cooler als sinnloses dahergeschwafel^^

  • Vor 12 Jahren

    Na geht doch, viiieel besser als die Rewiev von Omar Rodriguez.

    Also Unreachable ist bei Myspace und finde das Lied fantastisch

  • Vor 12 Jahren

    vergleich?
    naja irgendwie nicht möglich;
    The will to death von stimmung und aussage nur um einiges tiefer mit ataxia was die musikalische zügellosigkeit betfrifft und seinen frühen alben was die freakhaftigkeit betrifft

  • Vor 12 Jahren

    Kling auf jedenfall hammer.naja mal schauen.wenn der Kerl was macht kommt ja eh nichts schlechtes bei raus.wobei ich finde dass er das tempo ab und zu mal anziehen könnte.is halt geschmackssache........

  • Vor 12 Jahren

    nach intensiverem durchhören kommts auf jeden fall besser und nähert sich doch an die alten alben an.
    Die Texte sind eindeutig durchdachter und die streicher gefallen mir persönlich auch sehr gut.
    allerdings ist das ganze für meinen geschmack einfach zu träge und langsam.

  • Vor 12 Jahren

    @Lada (« auf den hab ich jetzt gar kein bock. »):
    auf den hab ich jetzt wieder bock. :whiz: :illphone: :cryphone: erster eindruck wie fast alles was frusciante anpackt, gut. auch wenn ich keinen bock auf ihn hatte, ist er jetzt wieder bei mir ganz oben im geschäft. zigarette an,
    ins auto und losfahren. :hut:

  • Vor 12 Jahren

    Großartig, dieser Frusciante! Einfach gigantisch! Die Platte wächst und wächst und wächst...

    Ich hatte schon befürchtet, daß John sich jetzt wieder vermehrt den Red Hot Chili Pfeifen widmet und überhaupt keine Solosachen mehr herausbringt. Gottseidank zeigt der gute Mann jetzt erneut, wer sich in dieser Konstellation das musikalische Genie nennen darf.

  • Vor 12 Jahren

    Sorry dass ich etwas abgeschweift bin. Diese Platte verdient wirklich eine ernsthafte Auswertung. Ich finde dass es Dominik bei seiner Kritik sehr gut gelungen ist. Die Platte ist anders als seine früheren Werke und kann als eigenständiges Werk gezählt werden. Zumal die Handlung der Songs nicht auf Johns Vergangenheit aufbauen.

  • Vor 12 Jahren

    gefällt mir mit zunehmendem hören auch immer besser!
    der kerl is einfach toll

  • Vor 12 Jahren

    Myspaceseite macht Hunger auf mehr, lohnt sich die neue als Einstiegsplatte, oder sollte man eher iwas andres vorziehen?

  • Vor 12 Jahren

    ich schätze, die shadows collide with people ist eher geeignet als einstiegsplatte, aber der nächste schreiber wird vielleicht schon wieder eine andere platte empfehlen. lohnen tut sich die neue aber auf jeden fall.

  • Vor 12 Jahren

    "Unreachable" ist schonmal ein richtig guter Song, vor allem das Ende gefällt mir sehr gut.

  • Vor 12 Jahren

    ich finde - nebenbei bemerkt - auch die review hervorragend geschrieben.

    total anschaulich und mit sprachlicher wucht. album zieh ich mir mal am wochenende rein

  • Vor 12 Jahren

    Ich persönlich halte Shadows Collide With People für seine schwächste Platte im Moment. Gut für den Einstieg halte ich "To Record Only Water For 10 Days", danach "The Will To Death". Wenn man sich in diese reingehört hat, hat man einen wirklich guten Überblick über den Klang- und Kompositionskosmos des Herrn Frusciante.
    Ich hatte damals "Curtains" zuerst gehört und hab die Platte für ein paar Monate vergessen. Nach der zweiten Chance haben sich mir die gefühlvollen und kräftigen Lieder dann ins Gehirn gebrannt. Pauschal kann man sonst nicht wirklich etwas empfehlen, da jede Platte ihre eigenen Wege beschreitet.

  • Vor 12 Jahren

    Hab bis jetzt nur "Curtains". War am anfang nicht ganz so überzeugt, aber mittlerweile muss ich sagen das es geninal ist, parade beispiel wie man mit wenig viel erreicht

  • Vor 12 Jahren

    meine erste platte war "the will to death"... und ich wusste anfangs nicht so recht, was ich davon halten soll...von diesem kerl mit der komischen stimme...ein einziges lied gefiel mir auf anhieb und das war "unchanging" - sicher weil es am eingängigsten ist...naja und mit der zeit gefielen mir immer mehr lieder..hab mir mehr alben von ihm besorgt und heute, knapp 5 jahre später ist er für mich neben den jungs von The Mars Volta das Beste, was die Musikkultur meiner Zeit hervorgebracht hat.
    "The Will To Death" ist mein Persönliches Lifetime-Lieblingsalbum...und "Unchanging" mittlerweile der schwächste song darauf :)

    das neue album schafft es, wie bisher jedes seiner Alben mich zu zu berühren..tief im herzen..es gibt da diese stelle in CENTRAL bei 4.38min bis etwa 5.20min in der man irgendwie stirbt und wiedergeboren wird...immerwieder... das ist einfach john frusciante für mich...

  • Vor 12 Jahren

    Zitat (« und ich wusste anfangs nicht so recht, was ich davon halten soll...von diesem kerl mit der komischen stimme... »):

    So geht es denk ich den meisten mit Frusciantes Platten am Anfang. Je öfter mans allerdings hört, desto besser werden sie. Meine erste war Shadows "Collide With People" (imho die Eingängigste, aber nach Curtains und vor Will to Death immernoch meine Nr. 2) und die hat auch bestimmt so 15 bis 20 Umdrehungen gebraucht, bis ich wirklich komplett überzeugt war, dass ich hier wirklich großes Kino geboten bekomme. Sobald man allerdings an dem Punkt ist und nicht vorher schon das Handtuch geworfen hat, kommt man nicht mewhr von der Musik los.