Sechs Studioalben veröffentlichte John Frusciante innerhalb von nur zwei Jahren, nebenbei spielte er noch Gitarre bei den Red Hot Chili Peppers, mit denen 2006 praktisch zeitgleich ein Doppelalbum entstand. Man muss weit zurück gehen, um eine ähnlich kreative Produktivität in der Historie des Rock …

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  • Vor 7 Jahren

    Oh Gott. Was hat sich John nur dabei gedacht ? Und das nach dem gigantischen The Empyrean (meine Platte des Jahres 2009). Ich ahne schlimmes was das Album angeht. Dann doch lieber Back to the Peppers.

  • Vor 7 Jahren

    @nicolas stolz: schade, dass es dir nicht gefallen hat, aber es gibt noch Hoffnung für dich. Das neue Album soll nämlich musikalisch komplett anders sein, als diese EP.

  • Vor 7 Jahren

    Endlich gehört und direkt beim ersten hören musste ich schmunzeln und habs gefeiert. John ist so frei und macht einfach worauf er Bock hat - und immer hat es was besonderes. Verquere kurzweilige geniale Musik. Nur weiter so. Weiß jemand wie die Kollabo-EP von John mit der Sängerin/Rapperin von "Truth Hurts" (Shari Watson) heißt? Habe überall danach gesucht, es gibt da Song-Material, aber WO zur Hölle???

  • Vor 7 Jahren

    Die Review liest sich ein wenig so als wäre der Reviewer kein HipHop/Drumcomputer-Sound-Freund und ist ein wenig enttäuscht, dass er nicht bekommt was er erwartet hat. :)

  • Vor 7 Jahren

    ungeschlagene atmosphäre - kein ausfall.
    john frusciante kann keine schlechte musik machen. 4,5/5 mit tendenz nach oben.

  • Vor 7 Jahren

    Chillt Leute, manche Reviewer neigen halt hier und da dazu ihren Unsinn als fundiert zu verkaufen und nicht nur als eigene Meinung. Hier wurde definitiv der falsche Kerl ausgesucht.

  • Vor 7 Jahren

    Uninteressant ist auf jeden Fall keines der Attribute, dass zu dieser EP passt. John Frusciante ist mittlerweile wohl wirklich jede Erwartung egal bzw. kann sie im finanziell und künstlerisch auch vollkommen egal sein. Ein sehr abgespaceter Sound, der mir aber stellenweise zu abgefahren ist. Besonders die in der Review angesprochene ekzessive Neigung zu zwar unvorhersehbaren, aber auch oftmals unpassenden Breaks stört mich (z.b. im ersten Track). Die HipHop-Elemente in "FM" finde ich übrigens klasse. Mr. Frusciante hat wohl in den letzten 3 Jahren sehr viel aktuelles Zeug von Radiohead und Gorillaz (FM!) gehört^^

  • Vor 7 Jahren

    Das hört sich ja stellenweise an wie der Soundtrack zu einem NES Spiel. Spielt de auf der EP auch mal Gitarre? Ist er wieder auf Droge?

  • Vor 7 Jahren

    @Cyclonos (« Das hört sich ja stellenweise an wie der Soundtrack zu einem NES Spiel. Spielt de auf der EP auch mal Gitarre? Ist er wieder auf Droge? »):

    Nö, ich höre viel Synthesizer, ein bisschen Gitarrensynthesizer, und was man an Gitarre hört, ist durch den Effektwolf gedreht. Den Typen hat man mit Omar Lopez gekreuzt, so tönts. Drogen? Who cares... Denke eher, der Typ ist mit dem Kopf gegen die Wand gerannt oder hat die Bude amateurhaft renoviert...

  • Vor 7 Jahren

    @this beautiful creature (« @dein_boeser_Anwalt (« großer künstler, der auch die suche domumentiert,
    nicht lediglich das finden.

    tolle nusik »):

    Mhm, ich weiß nicht, auf den ersten Blick ist das eine wirklich schöne Sentenz "auch die suche dokumentiert, nicht nur das finden". Auf den zweiten Blick könnte man dahinter auch eine Art von Intellektualisierung finden, um ein Idol (und Frusciante ist sicherlich für viele eines) zu schützen; nun weiß ich nicht, ob bei dir neben Bohren und Reed noch Platz ist für ein weiteres Idol ;) (bitte interpretier das jetzt nicht abwertend, so ist es keineswegs gemeint, aber Deinen Bohren/Reed-Rezensionen ist zu entnehmen, dass du sie sehr schätzt - zumindest mein Eindruck) und Du eben Frusciante wirklich als Idol betrachtest, aber ich denke, dass Du zweifelsohne an seiner ungewöhnlichen Arbeit gefallen findest, weil Du, mhm, eine gewisse Bereitschaft mitbringst, dich in Werke einzuhören, was leider heute viel zu selten ist - allein, darf Musikkritik immer NUR so an Werke herangehen. Ich bin mir da nicht sicher. Natürlich hast du jetzt nicht die Kritik hier kritisiert, auch wenn ich nicht weiß, ob man sich sowas als Laut.de-Mitarbeiter überhaupt erlauben darf, oder ob dann vielleicht die Meilenstein-Rezension von Transformer an jemand anders geht ;), und mein Einwand kommt sicherlich dergestalt daher als ob ich Dir vorwerfen würde, du würdest Frusciante verteidigen, obgleich es auch einfach nur Ausdruck Deiner persönlichen Ansicht sein kann.

    Jedenfalls, ich denke aber, dass eine gewisse, mhm, sagen wir, Voreingenommenheit darin steckt, zu behaupten, dass die Dokumentation des Unfertigen auch etwas ganz besonderes sei. Ich weiß nicht, ob Du es jetzt goutierst, wenn ich hier so einen Diskurs anstoße, aber jedenfalls, in gewissem Sinne steckt in deiner Aussage auch etwas, mhm, Musik-Experten-Galore.

    Ich hoffe, Du nimmst mir das jetzt nicht übel, teilweise wirkt meine Ausdrucksweise vielleicht etwas "kollegial", und ob mir das zusteht, mag disputabel sein, und auch wenn es das Internet ist, so kann man ja Respekt durchaus wahren, naja, jedenfalls, ich denke i.A. neigt so mancher dazu, sich von der eigenen Versiertheit was Musik anbelangt oder einfach der Vorlieben Frusciantes hinwegzureißen und das ganze zu verehren, obgleich der Blick vielleicht einfach nur getrübt ist.

    MachMaLauter muss ich durchaus zustimmen, teilweise wirken Frusciantes Songs auf mich sehr überladen an Samples, der Fl Studio-Vergleich hat durchaus Evident m.E.

    @Review
    Ein weiteres Beispiel für musikalische Produktivität scheint mir noch Steven Wilson zu sein, vielleicht auch Josh Homme; oben wude ja bereits Lopez erwähnt. »):

    ....aaaalter....ich hab ja schon einiges erlebt in der lauten zeit....aber dein posting.....wow....was war nochmal die frage?
    1. no idols...die verehrung entsteht aus der kunst....ein menschlicher abgott ist mir fremd....frusciante ist ein musikalisches genie (für mich), der eben nicht nur die kür zeigt, sondern auch die herleitung präsentiert. die ist eben nicht immer so strahlend oder homogen....manchmal auch ein schlag ins wasser....aber nie sinnlos oder unnachvollziehbar. das schätze ich. schon als methodik super, wenn man es drauf hat.
    2. die stelle mit dem 'musikexperten galore' scheint mir in deinem text allerdings höchst vielversprechend. so kann das weitergehen... :P

  • Vor 7 Jahren

    @dom555 (« Ach ja, Michael Schuh, hoffe, Dir scheißt einer in den Stiefel du bemitleidenswerter Spasst!!! »):

    ...ach was?...borderline u n d tourette?....kondoliere....

  • Vor 7 Jahren

    oh mein gott, ohne die news wäre ich auf diesen hervorragend unterhaltenden thread gar nicht gestoßen. :D

  • Vor 7 Jahren

    ja herr schuh, was soll das das? wie können sie es sich nur erlauben ihre eigene meinung in die renzension einfließen zu lassen?! das nächste mal bitte wieder HAL rezensieren lassen, damit es was objektives gibt!!!

  • Vor 7 Jahren

    Wat is nu mit der Shari Watson-Kollabo, weiß da niemand genaueres?

  • Vor 7 Jahren

    Also ich mag die EP sehr, aber ich mochte diese hecktischen Breakwechsel schon immer, hauptsache Drumcomputerlärm + Synthies :D.

    Wer das hier mag, sollte unbedingt das neue Squarepusher Album hören, Ufubufuluulumum oder so, genauso wie diesen Kerl hier meine neueste Bandcam entdeckung:
    http://store.error-broadcast.com/album/coc…

  • Vor 7 Jahren

    Scheiß Doppelpostings!

    Das wirklich schlimme daran ist, dass mir die Doppelmoppel-Witzchen außgegangen sind :(

  • Vor 7 Jahren

    Weils jetzt schon ein paar mal erwähnt wurde: Wo genau sollen die unpassenden Breaks sein? In meine Ohren fließen die Tracks nämlich wie Öl. Moment, das war etwas ekelerregend, aber ihr wisst was ich meine.

  • Vor 7 Jahren

    Ich hasse es wenn so genannte Kritiker das für eine unbestimmte Masse gebrauchte Wort "man" benutzen - wie in "leider überhaupt nicht das, was man nach drei Jahren von einem John Frusciante hören mag" - wenn sie doch eigentlich nur sich selbst meinen. Das ist entweder feige oder arrogant. Dann noch dieser enorm clever gedachte Vergleich mit einer bipolaren Störung...Menschen mit bipolarer Störung haben kein Problem damit gut von schlecht zu trennen. Auch diese Aussage ist mindestens ignorant. Zum Glück ist für die allermeisten Hörer und für John Frusciante selbst dieser miserable Artikel absolut bedeutungslos. Die EP ist das Gegenteil.