Die Rolle stand ihm gut, damals im Mai 1998. Joachim Witt kehrte aus der Finsternis der Vergessenheit mit brachialer Gewalt und spannenden Kompositionen auf seinem wuchtigen, wagnerbeseelten "Bayreuth 1" zurück. Als wütender, nachtdunkler Schimmelreiter erkundete er nicht nur die sturmgepeitschten …

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  • Vor 14 Jahren

    Den laut Artikel über die neue Witt Scheibe finde ich einfach nur übertrieben abwertend!! Mich brachte diese Scheibe sogar im Gegenteil auf den Wittfanstatus, in welchem ich mich nun befinde. Nur weil es halt nicht mehr ganz so ruhig wie noch auf Bayreuth 1 zugeht, heißt das doch noch lange nicht, dass das Album banal klingen muss!!! Witts Röchelbass läuft hier zu Hochtouren, und auch musikalisch ounct die Scheibe.