Was der Wahlberliner Jens Friebe auf seinen Alben so präsentiert, lässt dem ein oder anderen gelernten Tontechniker bisweilen schon mal die Schamesröte ins Gesicht schießen. Ein bisschen Duracell-Techno, eine Prise Indie-Pop aus der Retorte und hier und da ein Chanson - durchaus skurril: Großes …

Zurück zum Album
  • Vor 7 Jahren

    Völlig verfehlte Rezension, kein Wort zu den Lyrics. Vielleicht wärst Du lieber Tontechniker als Musikkritiker geworden?

  • Vor 7 Jahren

    Seh ich auch so - die Platte ist großartig, der Künstler ebenso. Ich verstehe nicht, wie man so arrogant und undifferenziert über Musik schreiben kann.

  • Vor 7 Jahren

    In diesem Genre sind die textlichen Inhalte von erheblicher Wichtigkeit. Schade, dass dem Kritiker scheinbar nur eine Instrumentalversion des Albums zur Verfügung stand: für mich die einzige Erklärung für das Fehlen der Bewertung der Textebene. Kleiner Tipp für den Rezensenten: stets den literarischen Wert in die Kritik einbeziehen.

    Rezensent, zieh dich warm an, ich schmeiß dich raus.