Vor drei Jahren legte die Norwegerin Jenny Hval mit "Blood Bitch" ihr bis dato zugänglichstes Album vor. Der Platte lag ein loses Konzept über Vampire und Menstruationsblut zugrunde, das vom Film "Female Vampire" des B-Movie-Regisseurs Jess Franco inspiriert war. Trotzdem folgte sie auf dem Werk noch …

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  • Vor 8 Monaten

    Genau meine Musik. Erinnert mich etwas an ihre Landsfrau Susanne Sundfor und deren ähnlich elektronisches Album "Ten Love Songs".
    Gerade die erstes 3 Songs sind wunderbar; an das Gebrabbel im Titeltrack, das wie eine nervige politische Diskussion klingt, bei der alle wild durcheinander reden, muss ich mich aber erst noch gewöhnen. Momentan skippe ich das.

    • Vor 8 Monaten

      Aber dann "Ashes To Ashes" und "Six Red Cannas" erst. Finde die beiden Songs gerade am besten. Das Gebrabbel spielt auch wahrscheinlich mehr für den inhaltlichen, poetischen Kontext eine Rolle, der ja eng mit der Musik verbunden ist.

    • Vor 8 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 8 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 8 Monaten

      Und schön, dass nicht nur ich mich an der Musik erfreuen kann. Die Vorgänger sind vergleichsweise sperrig, aber "Blood Bitch" und "Meshes Of Voice" gefallen mir trotzdem nach wie vor sehr gut. Habe sie mit beiden Alben auch live gesehen.

    • Vor 8 Monaten

      Hab da noch Nachholbedarf, was ihre früheren Alben angeht. Meine Neugierde ist aber geweckt.