"Fresher than ever, endlich wieder meinen Job machen / Nach der Rockplatte, auf die keiner Bock hatte", heißt es im "Intro" von "Earth, Wind & Feiern". Tatsächlich beschäftigt sich Jan Delay auf seinem fünften Studioalbum mit Themen und Sounds, die ihn seit den Tagen im Eimsbush Basement begleiten.

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  • Vor 3 Monaten

    "Fresher than ever, endlich wieder meinen Job machen / Nach der Rockplatte, auf die keiner Bock hatte" ...außer ein Bewohner der Eifel. ;)

    Ich gebe Eizi Eiz 5/5 um dem lautuser eine Freude zu machen!

  • Vor 3 Monaten

    War ja schon vorher abzusehen, dass laut.de die Earth, Wind & Feiern (tatsächlich selbst nach Delaystandards extrem dämlicher Titel) verreißt.
    Aber mMn Platz 3 in seiner Solodiskographie 4/5.

  • Vor 3 Monaten

    Jan Delays Stimme mit einem Ferrari verglichen zu sehen, hätte ich jetzt nicht erwartet.

  • Vor 3 Monaten

    Diese seltsame Quäke von Jan Delay mit einem Ferrari zu vergleichen, ist echt originell. Da muss man erstmal drauf kommen. Wenn das jemand bei Ferrari liest, wird laut.de wegen übler Nachrede verklagt. Wenn die Stimme mit einem Gefährt verglichen werden sollte, dann wohl eher mit so einem Enduro-Moped von anno dunnemals. Die Dinger haben auch so nervig-hochfrequent gedröhnt.

  • Vor 3 Monaten

    Heinz Barbeln
    vor 1 Monat
    Ich muß sagen mit meinen 63 Jahren , geiler Sound !!! Danke Jan

  • Vor 3 Monaten

    Gibt es tatsächlich Menschen, die freiwillig Platten von diesem Näselnorbert kaufen und die Musik gut finden?

  • Vor 3 Monaten

    Der Kalauer im Titel steht sinnbildlich für das Album: Ideenlos. Auch "Hammer & Michel" ließ schon etwas nach, aber jetzt ist Delay wirklich nur noch ein Autotune-Lindenberg, der über Plastikbeats näselt.

  • Vor 3 Monaten

    Fand ja die Rockplatte damals gar nicht so schlimm, aber das hier ist wirklich ganz schwach geworden.

  • Vor 3 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Monaten

    Ich sehe das Album vielleicht etwas anders als die anderen Musik Liebhaber hier. Klar wird das (Ferrari) Rad hier nicht neu erfunden und wer mit dem nasalen Sing Sang noch nie was anfangen konnte wird auch diese Platte nicht vom Hocker reißen.

    Dennoch ist es schön mal wieder ein „leicht verträgliches“ gut hörbares Album zu kriegen. Nicht jedes Lied überzeugt doch ich müsste lügen würde ich sagen dass ich nicht bei dem ein oder anderen Beat mitgewippt habe. Und alle Male besser als die grausigen „Song Poeten“ die die Radio Playlist vollstopfen ist der Jan Delay allemale.

  • Vor 3 Monaten

    Ehrlich gesagt, ich finde die Platte ziemlich geil und höre sie gerade rauf und runter. Und es ist mir sowas von, wenn andere sie nicht mögen. 4 Sterne gehen absolut klar. Geht ab.

  • Vor 3 Monaten

    .....geht mir genauso: ich find' die Scheibe klasse! Jan: weiter so!

  • Vor 3 Monaten

    hab das album jetzt auch mal gehört...finde es sogar erträglicher als vieles was sonst so im subgenre "deutschrap" erscheint. heisst jedoch nicht, dass es deswegen gleich "gut" ist. auch wenn man mir jetzt wieder mobbing unterstellt, aber am ende des tages ist es eben mukke für den lautuser.

  • Vor 3 Monaten

    Der Witz ist:
    Ich kann dem Meisten in dieser Rezension irgendwie beipflichten, aber trotzdem gefällt mir das Album!
    Weil es einfach gefällt, wenn man es mal einfach ohne Erwartungen laufen lässt! Ja, es ist nicht besonders innovativ, gut gemacht, ausgedacht oder so - aber es gefällt einfach!

    Das INTRO verspricht vielleicht zu viel (eigentlich bester Track), aber am Ende bleiben tatsächlich um die 8 Tracks die sich nicht verstecken müssen, und wo man von Hip-Pop über Reggae und Ska bis zu Dub alles bekommt, was irgendwie gute Laune macht, trotzdem etwas modernisiert. Das schafft Abwechslung.

    Wahrscheinlich bedient Jan Delay damit wieder nur Leute wie mich, die ihn schon lange kennen und die mit den genannten Genres wirklich etwas anfangen können - aber ich hoffe wirklich, dass die Lieder dank der Eingängigkeit (ja, und weniger Tiefgang...) in den Charts von Radio und vor allem Streaming auch bei Jüngeren nach oben gespült werden und sie dadurch mal mit der wirklich guten Musik in Berührung kommen, die auf diesem Album immer wieder zitiert wird.

    Nur - Autotune bei diesem Sänger, sorry, total unnötig - Jan klang immer schon irgendwie wie auf Autotune... und weiteren Substanzen ;-)

  • Vor 3 Monaten

    Ist ein großartiges Album geworden. Mir gefällts und läuft gerade in Dauerschleife. Is mir egal was Stefan Mertlik schreibt. Musik muss gefallen und nicht irgendwelchen Ansprüchen gerecht werden und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Jan, wenn Du das liest, das Ding rockt wie Sau. Klasse gemacht ????????????????. Achja, wegen dem Album überlege ich mir gerade ein Saxophon zuzulegen. Ohne Witz, wollte ich schon immer, bin in meiner Vergangenheit aber bei der Klarinette ???? hängen geblieben. Grüße nach Hamburg ????????‍♂️

  • Vor 3 Monaten

    Diese ewigen Verrisse. Ich kann’s nicht mehr hören. Wem‘s nicht gefällt, OK. Mach‘s doch selber besser. Selbst der geniale Titel wird kritisiert. Neid? Von mir 5 Sterne. Extra.