Nicht schon wieder eine junge Frau, die auf Retro macht, könnte man beim ersten Blick aufs Cover meinen. Sind, oder waren, Amy Winehouse und Lana Del Rey nicht genug?

Einen Vorwurf kann man Jade Jackson diesbezüglich natürlich nicht machen, zumal sie sich von den oben genannten Damen sowohl musikalisch …

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  • Vor 3 Jahren

    »Mike Ness [...] Mischte die Rhythmusgruppe ein Spur zu laut und punkig ab...«
    Das und die recht angenehme Stimme der Sängerin hebt das Album von vielen Werken anderer Singer/Songwriterinnen und Pop-Sternchen ab. Kein katzenjammerartiges Gejaule mit seichtem Begleitgeklimper.