"Nur die Besten Werden Alt" - alt werden J.B.O. tatsächlich langsam. Davon, die Besten zu sein, sind sie jedoch weiter entfernt als jemals zuvor.

Album Nummer zehn steht mittlerweile zu Buche im fränkischen Blöedsinn-Hause. Die Luft ist nicht erst seit gestern raus. Trotzdem meinen J.B.O., 19(!) …

Zurück zum Album
  • Vor 6 Jahren

    Schon immer scheisse, für immer scheisse.

  • Vor 6 Jahren

    Das akustische Pendant zum sauren Berentzen.

  • Vor 6 Jahren

    Interessant das die überhaupt noch was rausbringen. Spielen ja hier in der Gegend schon auf diversen Kleinstadt Kirmisen um nochn bissl Rubel zu machen.

  • Vor 6 Jahren

    gesten die drachenscheisse, heute rummelplatzbeschallung, bleibt einem auch wirklich nichts erspart.

    • Vor 6 Jahren

      oder ist das absicht und ihr wollt sämtliche zottel von hier vergraulen ? :-)

    • Vor 6 Jahren

      Wieso vergraulen? Die feiern sowas doch bedingungslos ab. Ein paar Paletten 5,0 hinstellen, Dragonforce auf Dauerschleife voll aufdrehen (merkt eh keiner, wenn sich das ab und zu mal wiederholt), dann haste sie erstmal beschäftigt.

    • Vor 6 Jahren

      meine toleranzschwelle ist wirklich hoch, wenn ich vollgetankt habe.aber bei der scheiße ist hängen im schacht.
      und df verfluche ich eh, hab das damals nie im höchsten schwierigkeitsgrad bei guitar hero auf die kette bekommen.
      gut, hab ich natürlich auch nur besoffen gespielt, gedudel war ja anders nicht zu ertragen :-(

    • Vor 6 Jahren

      "Through The Fire And The Flames" ist ganz witzig. Das wurde damals von den Fanboys immer als Referenz dafür, dass Herman Li der beste Gitarrist der Welt sei, herangezogen. Ich seh es eher als Paradebeispiel dafür, dass man zwar technisch anspruchsvoll spielen, dafür aber auch ziemlich beschissen klingen kann.

      Ich weiß noch, wie ich das zum ersten Mal aufm Campingplatz in Amsterdam gehört habe, als ein Kumpel das zum Wachwerden angemacht hat. Ich hockte grad über meinem Frühstücksjoint, hab mir ne Pilsette aufgemacht und kam auf so stressigen Sound gar nicht klar. Hab nur gebrüllt "Alter, was ist das für ne Scheiße?!"

      7 Jahre später empfinde ich immer noch ganz genau das, wenn ich diesen Song höre.

    • Vor 6 Jahren

      musik für junkieopfer.

    • Vor 6 Jahren

      Tja der Morpho ist halt einfach gestrickt und kommt mit so ner Klangvielfalt nicht klar :)

    • Vor 6 Jahren

      Gib mir nur mal bitte ein knappes ja oder nein, ob das mit der Klangvielfalt bei Dragonforce gerade ernst gemeint war. Du weißt, Ironie im Internet ist immer so ne Sache...
      Muss dann jetzt auch zur Arbeit und werde erst heut Abend sehen, ob es sich denn lohnt überhaupt weiter drauf einzugehen. Hauste!

    • Vor 6 Jahren

      Gut Klangvielfalt war vielleicht das falsche Wort aber es ist auf jedenfall anstrengender dran zu bleiben. Da kann nicht jeder mit um.

    • Vor 6 Jahren

      Okay, da sind wir uns wiederum einig. Anstrengend finde ich es allemal und die Unterbringung möglichst vieler Noten pro Takt empfinde ich auch auch einfach nicht als sonderlich musikalisch. Und technisches Talent spreche ich denen, wie gesagt, sowieso nicht ab.

    • Vor 6 Jahren

      Malmsteem-Syndrom.
      Ziemliches Gittarrengefrickel das nach ner Weile aber irgendwie eintönig ist weil immer das gleiche.

    • Vor 6 Jahren

      gleicht für mich nem tongewordenen epilepsieanfall.

    • Vor 6 Jahren

      Klingt für mich einfach wie: "guckt mal, was ich kann!"
      Hat die gleiche Art von Respekt verdient, wie Leute, die die ersten 500.000 Nachkommastellen von Pi auswendig aufsagen können. Ist ne beachtliche Leistung, aber leider nun mal absolut nutzlos.

    • Vor 6 Jahren

      Ich hab den Drang Dream Theater zu erwähnen. Da, hat funktioniert.

    • Vor 6 Jahren

      der Vergleich zu Dream Theater funktioniert zwar nicht so schlecht, allerdings treffen die ab und zu Songwriterisch schon auch ins schwarze ohne sich zu sehr zu verlieren.
      Aber ja... der Vergleich hat auch was.

    • Vor 6 Jahren

      Hat nicht jeder (Hobby-)Musiker auf seine Art / in seinem Genre die "viele Noten pro Takt!"-Phase? Ich dachte es zumindest so und beinahe alle meine(r musizierenden) Freunde und Bekannte hatten die auch. Vornehmlich als junger wütender Mann so Anfang 20.
      Wir nannten das Ende der Neunziger/ Anfang der 00er Jahre schon "Epilepti-Core" und bezeichneten privat im Freundeskreis den musikalischen Raum zwischen Dillinger Escaoe Plan, Converge, (frühen) Cave In, The Blood Brothers (Burn, Piano Island, Burn! Motherfuckers!!), des Tempo halbers Zeke, Circle Takes The Square, These Arms are Snakes, iwrestledabearonce oder Horse the band damit.

    • Vor 6 Jahren

      Meshuggah fehlten in der Aufzählung auch. Einige Bands /Stücke davon spreche ich auch heute noch abseits ihrer Instrumentalmasturbation eine gewisse musikalische und songwriterische Brillanz zu.

    • Vor 6 Jahren

      Ich spiele überwiegend Blues.

      Also nein.

    • Vor 6 Jahren

      Löblich, Morpho, sehr löblich! nicht viel Gitarristen überwinden diesen Komplex jemals oder lassen ihn gar völlig aus!

    • Vor 6 Jahren

      Ich spiele nur Lagerfeuermukke auf der Gitarre und leidlich Klavier, aber als Hörer hatte ich zu der Zeit auch meine Frickelphase, in der ich DT und Ayreon zu Göttern gesalbt habe.

    • Vor 6 Jahren

      @Cafi, ja Songwriterisch können DT eigentlich schon was. Und wenn die sich auch mal dazu durchringen könnten die japanischen Instrumentalversionen in Europa zu veröffentlichen wär ich ein wenig glücklicher. Weil kein Gesang, wie schön.
      Morpho du Snob :D

    • Vor 6 Jahren

      Wenn du Dream Theater ohne Gesang magst wirst du das Liquid Tension Experiment ja lieben...

    • Vor 6 Jahren

      @soulburn. Aye !

    • Vor 6 Jahren

      Ich nominiere zu dieser Gelegenheit "Burn, Piano Island, Burn!" von den Blood Brothers als heißesten Anwärter für den ersten "offiziellen" Epilepti-Core Meilenstein und "Jane Doe" von Converge für Hardcore-Puristen, die Epilepti-Core noch nicht als souveräne Subcore-Art anerkennen wollen!

    • Vor 6 Jahren

      @soulburn, naja guuut, in meinen frühen Tagen hab ich mich halt an dem ein oder anderen Buckethead Song versucht, wurde aber schnell genug auf den Poden der Tatsachen gechleudert, als dass man das eine "Phase" nennen könnte. ^^

      @Crimsi, war keine Rede von Jazz. :D Obwohl... das auch ein bisschen.

    • Vor 6 Jahren

      Nix gegen Jazz. Joe Zawinul war ein großer Meister. Keith Jarrett ebenso. Und Helge ist verdammt nochmal ein Unikat. (Ja, ich weiß, dass sind alles Pianisten...)

    • Vor 6 Jahren

      @Morpho - bei mir war's dann die erste feste Freundin mit Anfang 16, die wohl verhinderte, dass ich in meinem Leben doch nicht ein halb so guter Basser aber mindestens so durchgedrehter Mitmensch wie Les Claypool wurde. Nach der Trennung war's dann erst Ryan Martinie auf der ersten Mudvayne: "LD50", so 2000 rum. Die acht Stunden pro Tag über 4 Jahr hinweg wusste ich dann mit Beginn der nächsten Beziehung aber plötzlich auch wieder anders einzusetzen. :D

      Deshalb bin ich heute auch nur ein solider Hobbybassist und echt mieser Gitarrist (weswegen ich in Bands meist nur noch Baritongitarre spiele), der als Solo-Act seine Umwelt mit seinen vertonten schlechten Witzen aus seinem Wohnzimmer-Laptop-Studiolein nervt. Aber hab dafür ne tolle Frau, die das aushält :)

    • Vor 6 Jahren

      @soulburn auf ner Bariton klingt aber auch alles besser :D

    • Vor 6 Jahren

      Steinigt mich... aber ich hab so ein leichtes Faible für Latin Jazz. Muss nich so posermäßig kommen wie der unvermeidliche oder sein Strellvertreter, Deodato, aber hey... Marc Ribot kriegt mich seit 20 Jahren immer wieder. Seine Arbeiten für Tom Waits in den 80igern, bezeichnenderweise seine musikalisch absurdesten und abgedrehtesten.
      Wie anders Ribot kann, hat er nach den 80ern vor allem mit seinen Traditional-Alben und den "Cubanos Postizos" bewiesen. Die auch mit ihnen eingespielte Version des Klassikers "Aurora en Pekin" gehört zu meinen liebsten Stücken überhaupt für Latin Gitarre - vor allem WIE er es spielt.
      Läuft ungekürzt im Vorspann zu meiner verfilmten Lebensgeschichte.

    • Vor 6 Jahren

      Baritongitarre am Bassverstärker. Traumhaft.

    • Vor 6 Jahren

      Mit Latin Jazz kann ich wenig anfangen. Dafür um so mehr mit Flamenco.

      Jetzt ist es raus.

    • Vor 6 Jahren

      @Morpho Paco de Lucia ?

    • Vor 6 Jahren

      "Meshuggah fehlten in der Aufzählung auch. Einige Bands /Stücke davon spreche ich auch heute noch abseits ihrer Instrumentalmasturbation eine gewisse musikalische und songwriterische Brillanz zu."

      naja ... technisch ist das schon auch irres gefrickel. Aber bei Meshuggah habe ich nun wiederum nicht das Gefühl, dass sie technische Höchstexperimente aufkosten des Songs veranstalten. Weniger zumindest als es ein Satriani oder eben auch Dream Theater tun.
      Was Blues angeht: ich mag es zwischendurch ganz gern. Ist bei mir aber mit der Zeit bisl wie Raggae. Artet am Ende immer aufs gleiche aus.

    • Vor 6 Jahren

      @Crimsi, zum Beispiel. Mach mich nicht wieder traurig. :(

    • Vor 6 Jahren

      @Morpho:

      Ja, Klang über Trace Elliot 8x10 ist schon Shoegaze Deluxe. Einer der Momente, in denen das GT-6B auf Bypass steht. Und das obwohl ich als Baritongitarre "nur" ne Sqier spiele, nicht die edlere große Schwester.

      Aber da fängt's schon an... TE steht im Proberaum, Homerecording ist primär für daheim und auf nem Desktop-PC eingerichtet und ich bin zu faul, das Monster häufiger durch die Gegend zu kutschieren. Weswegen die Squier auf meinen Aufnahmen vor allem anderen nach random guitar rig recording klingt. :D

    • Vor 6 Jahren

      soulburn, Sound ist aber heilig, das weißt du doch?!
      Ich weiß nicht, ob ich mich dafür schämen sollte oder nicht, aber ich bin ein Fan des Los Angeles guitar quartet. Ich find's wunderbar.
      Und Alex de Grassi. Himmel, was ein Sound
      https://www.youtube.com/watch?v=oqqmisiod-c

    • Vor 6 Jahren

      Mein Lehrer hat mal gesagt "schöne Kunst ist nicht wahr und wahre Kunst ist nicht schön." Demnach müsste man aber DragonForce als wahre Kunst bezeichnen. Bin ich der einzige, der das ablehnt?

    • Vor 6 Jahren

      Das ist doch Unsinn. Da wollte wohl einer bei den Ladys mit seinem Intellekt punkten. Überhaupt, Kunst mit einem Wahrheits-Kriterium zu verknüpfen ist so 350 v. Chr.

    • Vor 6 Jahren

      Naja, die Aussage ist gegeben bestimmter wild zusammengewürfelter Definitionen für Schönheit (als Synonym für Kitsch), Wahrheit (Aristoteles) und Kunst (moderner Kunstbegriff) irgendwie halbwegs vertretbar. Aber einfach so in den Raum gerotzt ist es natürlich ziemliche Onanie.

  • Vor 6 Jahren

    Ich habe gar keine gute Bewertung erwartet und bin dennoch erleichtert, dass ihr diesen Deppen das gebt, was sie verdienen. Wie scheisse muss man eigentlich sein im jahre 2014 Mambo No. 5 zu covern? Das wäre damals vielleicht lustig gewesen, aber auch nur vielleicht. Das läst ja mal tief blicken wie JBO ticken und was sie als zeitgerechte Parodie verstehen. BAH!!!
    Die waren schon immer beschissen und werden es immer bleiben. Wäre j sogr okay, wen die wenigstens in Ansätzen sowas wie lustig wären. Scheissband!

  • Vor 6 Jahren

    "19(!) Tracks auf ihre neue Scheibe packen zu müssen. Sagt mal: Wollt ihr mich verarschen? Ein einziger davon ist schon Zumutung genug."

    Warum rezensieren Laut.de Redakteure Alben, bei denen ihnen die Galle raushängt, und lassen ihren Unmut dann provokativ in der Rezension raus, was zur Folge hat, dass die Rezension sich wie ein erbärmlicher Artikel aus der BILD-Zeitung liest? Hättet ihr mal lieber paar alte Alben von irgendwelchen anderen Künstlern rezensiert. Immernoch zu schreiben, dass J.B.O. seit 2 Alben nur noch Ohrenkot sind, ist, als würde man die Leser alle 2 Wochen dran erinnern, dass Bälle rund sind. Kommt mal klar und verschwendet eure Zeit nicht mit sowas.

    • Vor 6 Jahren

      Dass das mehr Klicks generiert als die Besprechung eines Underground-Albums, das große Kunst ist, aber von fast niemandem gekannt wird, ist dir aber schon klar, oder? Irgendwie muss laut sich auch über Wasser halten - da muss dann eben zwischen vielen Rezensionen zu tollen und vielleicht eher unbekannten Alben auch mal sowas wie J.B.O. drankommen.

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      Wenn J.B.O deinen Kommentar lesen, dann heisst hier nächstes Album vermutlich wirklich "Ohrenkot". :D

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 6 Jahren

    Macht mal lieber 'ne Review zu "no mercy for mayhem" von Midnight anstatt hiermit kostbaren PLatz im Internet zu verschwenden.

  • Vor 6 Jahren

    Gibt genug Leute denen das gefällt.
    Kannst dir ja auch nen Strick nehmen und dich erhängen wenn du nicht damit klarkommst.
    Warum nimmt man sich denn überhaupt Alben von Interpreten vor die man von Haus aus nicht mag? Nur um die Ergebnisse der Suchmaschinen mit ein bisschen Müll zu füttern und einen provokativen Text rauszuhauen damit man Besucher auf die Seite lockt ist erbärmlich. Und dann auch noch die Kommentare dazu löschen die einem nicht passen.

    • Vor 6 Jahren

      Warum schluckst du nicht ein paar Pillen, wenn du auf die Review nicht klarkommst?

    • Vor 6 Jahren

      Kommentare gelöscht? Du meinst, die von Sancho da oben? Die hat er selbst gelöscht. Wahrscheinlich war er da genauso besoffen wie du, als du deinen Sermon verfasst hast. Steht ja auch dabei: "Dieser Kommentar wurde vor 4 Monaten durch den Autor entfernt."

    • Vor 6 Jahren

      Vermutlich hat Bin lauter "vom Autor gelöscht" nicht auf den Autor des gelöschten Kommentars (also Sancho), sondern auf den des Artikels (mab) bezogen. Muss man aber auch so lesen wollen, damit man's so versteht, wenn man mich fragt.

    • Vor 6 Jahren

      Vermutlich ist "Bin lauter" aber auch nur ein strunzdummes, vierzehnjähriges Stück Scheiße von der Sorte, die sich und ihrer inzestuösen Sippe zur sexuellen Befriedigung lebendige, in Tabasco getunkte Aale ins Rektum einführt.

      Das wäre zumindest die einzig plausible Erklärung dafür, dass man einem Rezensenten sagt, er solle sich erhängen, nur weil er diese unlustige Scheißband zurecht kritisiert.

    • Vor 6 Jahren

      Mann, Mann, Mann, Morpho, musst du echt so kurz vor Weihnachten (dem Fest der Liebe!) derartig dicke Hunde aus dem Stall lassen? Schlechten Tag gehabt?

  • Vor 4 Jahren

    Tja, wer J.B.O. nicht verstehen will und sie nicht mag, der soll damit alleine klarkommen. Die große Fangemeinde spricht eine andere Sprache und mal ganz ehrlich, besser als ein Großteil der Musik, die heutzutage von der Jugend gehört wird. Wenn ich mir anhören muss wie Jugendliche irgendwelche Hip-Hop-Texte sich reinziehen, die irgendwelche Gamerkollegen bei Call of Duty oder ähnlichen Egoshootern geschrieben haben oder Möchtegern-Hip-Hop-Bands extra für sowas geschrieben haben, wo der Gesang so grottenschlecht ist, das Katzengejammer wie ein Engelschor daher kommt, ist J.B.O. um Universen besser. Auch diese Möchtegern-Sternchen von DSDS vor denen man lieber Reißaus nehmen würde, kann man mit J.B.O. nicht mal ansatzweise vergleichen. Also worüber reden wir hier eigentlich. Doch nur um den reinen persönlichen Geschmack, nicht mehr und nicht weniger. Ergo sollte man den Ball da doch etwas flacher halten. Ach ja, wer J.B.O. nicht mag, es gibt ne ganz einfache Möglichkeit, entweder gar nicht erst anhören oder sich Oropax mitnehmen, falls man doch ganz unverhofft auf die Musik trifft.

  • Vor 4 Jahren

    Tja, wer J.B.O. nicht verstehen will und sie nicht mag, der soll damit alleine klarkommen. Die große Fangemeinde spricht eine andere Sprache und mal ganz ehrlich, besser als ein Großteil der Musik, die heutzutage von der Jugend gehört wird. Wenn ich mir anhören muss wie Jugendliche irgendwelche Hip-Hop-Texte sich reinziehen, die irgendwelche Gamerkollegen bei Call of Duty oder ähnlichen Egoshootern geschrieben haben oder Möchtegern-Hip-Hop-Bands extra für sowas geschrieben haben, wo der Gesang so grottenschlecht ist, das Katzengejammer wie ein Engelschor daher kommt, ist J.B.O. um Universen besser. Auch diese Möchtegern-Sternchen von DSDS vor denen man lieber Reißaus nehmen würde, kann man mit J.B.O. nicht mal ansatzweise vergleichen. Also worüber reden wir hier eigentlich. Doch nur um den reinen persönlichen Geschmack, nicht mehr und nicht weniger. Ergo sollte man den Ball da doch etwas flacher halten. Ach ja, wer J.B.O. nicht mag, es gibt ne ganz einfache Möglichkeit, entweder gar nicht erst anhören oder sich Oropax mitnehmen, falls man doch ganz unverhofft auf die Musik trifft.