laut.de empfiehlt

Iris Gold

Der Sound von Woodstock und Oldschool-Hip Hop in einem Atemzug? Kein Thema für Iris Gold - geboren wurde die junge Frau in London, wuchs aber in Kopenhagen auf, teils in der dort ansässigen Freistadt Christiania. Umgeben von Freidenkern und Verfechtern des Hippie-Lifestyles kam sie in Kontakt mit der Musik der 60er- und 70er-Jahre. Als Teenager entdeckte sie dann Beastie Boys oder De La Soul - womit der stilistische Spagat erklärt wäre.

Verspielte Hippie-Melodien verquickt mit chilligen Hip Hop-Beats und modernen Pop/R'n'B-Vibes sind seit 2015 ihr Markenzeichen geworden. In Iris Golds Hippie Hop treffen sich Flower Power, Retro-Hip Hop und Powerpop zur Sommer-Party. Wer Janelle Monáe, Erykah Badu und Beyoncé in seine Playlists packt, sollte sich den Namen der Endzwanzigerin, die sich die Bühne bereits mit Taylor Swift, Robbie Williams oder Blur teilte, gut merken.

Termine

Di 11.02.2020 Berlin (Musik & Frieden)
Mi 12.02.2020 Hamburg (Nochtspeicher)
Do 13.02.2020 Karlsruhe (Substage)
Sa 15.02.2020 Wien (B 72)
Do 20.02.2020 Basel (Atlantis)
Fr 21.02.2020 Bern (Gaskessel)
Sa 22.02.2020 München (Milla)

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT Iris Gold

"Ich bin nicht sicher, ob ich gerade entspannten Westküsten-Sounds lausche oder Future R'n'B aus New Yorker Studios", gibt sich eine Userin bei Indie …

Noch keine Kommentare