In Flames gehören ohne Frage zu den erfolgreichsten Bands, die Anfang der 90er aus der schwedischen Göteborg-Schule hervorgegangen sind. Waren die ersten vier oder fünf Alben musikalisch noch deutlich dieser Ecke zuzuordnen, änderte sich das auf den späteren Veröffentlichungen zunehmend. Entsprechend …

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  • Vor 12 Jahren

    der einzige der hier nen stiefel in den Arsch gerammt kriegen sollte ist der Verfasser dieser Kritik... Klar dass so ne Kritik nur bei laut.de prangert. Klar gibt es bessere In Flames platten aber "A sense of purpose" hatt eine klare Da-seins-Berechtigung!

  • Vor 11 Jahren

    Zitat (« Und zum Thema Slayer hab ich echt keinen Bock mehr was zu sagen, es ist einfach die Innovationsloseste Band überhaupt. »):

    Danke , das war cool :D
    Jetzt kann ich doch noch gut schlafen xD

    Das hier sagt euch jetzt einer der größten In Flames Fans den die Erde je zu Gesicht bekam - Ich -

    Das Album ist absolute Oberscheisse !

    So dermaßen Mainstream und so dermaßen auf Profit aus , dass ich bei jeder Minute Spielzeit die Pfennige in Anders' Goldtopf reinprasseln hören konnte

    Ich bin absolut niedergeschmettert von solcher Dreistigkeit , die die Band mit dem Album an den Tag legt(e) , dass ich es mir zwei mal überlegen werde , das nächste Konzert zu besuchen ..

    Das neue Album muss ein richtiger Brecher werden , sonst werd ich mich nach ner neuen Lieblingsband umschauen müssen :mad:

    Und um dem stumpfen Kommentar vorzubeugen , nein , ich stehe nicht nur auf Geknüppel und nein , ich opfere keine Jungfrauen bei Vollmond und übergieße sie auch nicht mit Ziegenblut

    Und hab grad noch gelesen sie "entwickeln sich weiter" für mich zumindest heißt sich "weiterentwickeln" zu seiner Musik neue Facetten hinzuzufügen , sich dabei aber immer selbst treu zu bleiben , nicht sich ein Beispiel an Tokio Hotel zu nehmen und schwukkelisch zu werden (ein Konzert in weißen Hemden mit roten Krawatten... ich glaubs auch ...)

    In Kurzform nochma :

    - Album super [i:c8b7e41839]Mist[/i:c8b7e41839]
    - keine toten Mädchen
    - keine gespießten Ziegen
    - die Keule kann auch mal zuhaus bleiben

  • Vor 11 Jahren

    Ich bin 87 Jahrgang also zu jung um den anfang der Band aktive mit erlebt zu haben.
    Trotzdem hat mann mir in meiner Stammkneipe nahe gelegt als ich vor 6 Jahren auf In Flames sties ich solle mir die Alben von Anfang an reinziehen, sonst hätte man keine Ahnung, hieß es.

    So bin ich los gestiefelt hab mir Subterrenean und danach Lunar Strain geholt.

    So damals war ich schwer beeindruckt und die Alben haben mein damaliges stecken Pferd COB abgelöst.

    Es verging Zeit und ich holte mir Whoracle und den Rest(Colony hab ich ausgelassen, weiß nicht mehr warum aber zum glück weil mit dem album kann ich nix anfangen)
    Anfangs war ich geschockt: " Wie etz das is doch nicht In Flames " aber ich fands genial.
    Damals hab ich mich verliebt in die Band der rest war alles absolut genial. "Come Clarity" fand ich anfangs etwas arg anders aber jetzt befinden sich auf der Scheibe paar meiner lieblings Tracks. (STYE hingegen fand ich absolut überzeugend weiß gar nicht was die leute haben)

    Das neue album hab ich ,abgeschnitten von der Welt und jedem anderen Metaller, mir in den Kosovo-Einsatz schicken lassen. Anfangs ,vorallem mit der single Auskopplung, war ich nicht zu frieden.
    Mit der Zeit fand ich immer mehr gefallen an dem Album ähnlich wie bei Come Clarity.
    Die Alben sind anders udn der wirklich hart gesottene Fan der sich den ganzen Tag die Ohren mit In Flames voll dröhnt der muss sich tatsächlich an die
    Veränderung in seiner permanenten Klangwelt gewöhnen.
    Trotzdem is es eindeutig als In Flames Album erkennbar und stellt keine Qualitätsminderung dar. Ich würde das Album niemals nicht missen wollen.

    Direkt auf die Kritik bezogen:
    -Andersen hat schon immer gejammert, sehe kein Grund damit aufzuhören

    - Discobeats wo ????? O_o ich muss taub sein (zu viel IF gehört)

    -Ehm mag sein dass es ein bisschen langsamer daher kommt als andere Alben aber wirklich Hart war In Flames ja wohl nie selbst ohne andersen nicht und danach schon gar nicht "Jester script transfigured" is ja wohl nur eins von vielen beispielen.

    -Viele Metalbands haben Baladen geschrieben warum sollte das IF nicht dürfen.

    Fazit: Das Album is bis auf Mirror's Truth eine Fest für die Ohren. Der In Flames Fan mag anfangs etwas Panik kriegen weil seine Kommerz Alarm Glocken klingeln weil nicht jede rnicht Metaller bei den neuen Tracks schlagartig die Augen verdreht und das Zimmer verlässt, aber wenn er zuhört fühlt er sich sofort in den Perfekt Komponierten Stimmungsvollen Liedern und den dazu passenden Texten in seiner neuen In Flames Welt zuhause.

    So ein unqualifizierte CMNT zum schluß SLAYER is ja wohl so überbewertet wie der Amerikanische Immobielien Markt

  • Vor 11 Jahren

    Ich weiß gar net was los is, Mirrors Truth und Chosen Pessimist sind meine beiden lieblingssongs von der "neuen" Scheibe

    @ Bekah, das mit dem "Discobeat" stimmt schon aber das is doch völlig banane, hauptsache es klingt gut und n Discobeat mit Doublebass hab ich bei nem Hip-Hop lied o. Ä. noch nie gehört xDD,
    bei der Sache mit Slayer geb ich dir völlig recht ^^

    zum Album selbst, zugegeben es gibt stärkere aber 2 Punkte zu geben, naja gibt schon genug gesüzltze zu dem Thema alos lass ich´s lieber. bei mir hats auch etwas gedauert bis es im Ohr war, aber mit jedem erneutem hören wurde es bessa und bessa.^^

    wers net mag muss es net hören aber ich empfehle es jedem, zur not paar mal öfters hören um reinzukommen

    mfg

  • Vor 11 Jahren

    Das Album ist eine Riesen-Enttäuschung. Soweit hätte es nicht kommen dürfen. Ist fast genauso schlecht wie das letzte Atreyu-Album. :(

  • Vor 11 Jahren

    Die letzte Atreyu mochte ich gerne. A Sense of Purpose war für mich aber auch 'ne Entäuschung.

  • Vor 11 Jahren

    Was? Wie konnte dir das letzte Atreyu-Album ernsthaft gefallen? Dir hat "Lead Sails Paper Anchor" wirklich gefallen?

  • Vor 11 Jahren

    Ja, klar. Nicht so gut a Death-grip on yesterday, aber deutlich besser als alles davor.

  • Vor 11 Jahren

    Dir gefällt LSPA wirklich besser als "The Curse"? Die Platte ist doch wirklich genial gewesen, mit ADGOY haben die wenigstens noch die perfekte Balance zwischen Härte und Melodie geschafft, aber beim letzten Album ging's viel zu sehr in Richtung Fall Out Boy und anderer inzwischen ebenso schlechter Bands.

  • Vor 11 Jahren

    also mir gefällt das neue in Flames album nicht so dolle wie zB. Colony oder RtR, weil es mir irgentwie zu popig ist.

    nach STYE das nicht so dolle war kam ja auch ein echter burner CC, insofern denke ich , dass das nächste album wieder ein ohrenschmaus sein sollte.

  • Vor 11 Jahren

    @TC
    Ja, es ist die Wahrheit. The Curse hat mich nicht überzeugt, zumeist sogar gelangweilt. Gott sei Dank habe ich ADGOY aber 'ne Chance gegeben. Ein erstklassiges Album. LSPA war dann etwas anfallend, aber kompositorisch immerhin eine reifere Leistung als alles bisherige. Zumal das nervige Metalcore-Genöle deutlich zurückgeschraubt wurde. Mit Fall ot Boy habe ich mich nicht beschäftigt, kann Deine Aussage diesbezüglich also auch nicht kommentieren.

    Das zum Thema In Flames.

  • Vor 11 Jahren

    Ich werd mir LSPA nochmal genau anhören, auch wenn ich finde, dass sich Atreyu da gefährlich nahe an kommerziellen Emocore genähert haben um ihren Verkaufswert bei den jüngeren Hörern zu steigern. An sich nichts schlimmes, wenn man von Anfang an sowas macht, aber nicht nach zwei großartigen Alben.

    Aber schon der Name der offiziellen Seite AtreyuRock.com sagt mir, dass das wohl einfach nicht mehr meine Adresse ist.

    Hör dir einfach mal was von Fall Out Boy an. Du wirst schon Ähnlichkeiten im Sound feststellen können.

  • Vor 11 Jahren

    Naja, für mich ist's in erster Linie wichtig, ob mir die Mucke gefällt oder nicht. Ob die nun kommerzieller, softer oder sonstwas sind, kratzt mich nicht. Ich kann allerdings verstehen, dass man entäuscht ist, wenn man prinzipiell mehr auf die härteren Sachen steht. Wobei ich sagen muss, dass ich auch The Curse nicht sonderlich intensiv fand, aber das ist Geschmackssache.

    Auf Fall Out Boy hab' ich keinen Bock. ;)

    Das zum Thema In Flames (Free Fall und Satellites and Astronauts sind für mich die besten Lieder von In Flames).

  • Vor 11 Jahren

    @briegel54 (« hola
    bin erst mit come clarity eingestiegen und wurde auch mit dem neuen album nicht enttäuscht..
    :cool: »):

    genau so is das bei mir auch und ich find "A Sence of Purpose" genauso geil ich kann nich sagen welches besser is.
    ich finds goil :D

  • Vor 11 Jahren

    In Flames habe ich nicht von Anfang an begleitet, da ich Mitte / Ende der 90er Jahre bevorzugt Crossover / Hardcore / Nu Metal gehört habe, daher kann ich zu den älteren Scheiben keine Meinung abgeben.
    Ich habe mich eher mit Soilwork beschäftigt.

    2006 war es dann soweit. "Na, wenn dir Soilwork gefällt, dann mußt du unbedingt In Flames antesten", riet mir ein Freund.

    Gesagt, getan. Come Clarity gekauft.
    Einige gute Tracks drauf, aber nichts was mich jetzt vom Hocker gerissen hätte. Das hatte man so schon von Soilwork gehört, nur mit noch besseren Hooklines und vorallem einer kraftvolleren Produktion (wurde auch in einschlägig bekannten Metalmagazinen kritisiert)...

    Nun gut..."das sollen also die berühmten In Flames sein" dachte ich mir eines Abends und klickte diverse Videos bei youtube durch...und siehe da...die Hälfte der Songs kam mir bekannt vor. (aus den Discotheken)

    Habe mich jetzt zum Kauf von "A Sense of purpose" entschieden und bin mit der CD sehr zufrieden. Der Sound ist besser als auf der CC und auch die Hooklines und Melodien sind prägnanter als auf dem Vorgänger (wobei ich wie gesagt Songs wie Take this life alles andere als schlecht finde)...

    Ich werde mir nun Stück für Stück alle Alben zulegen und chronologisch rückwärts gehen.

  • Vor 11 Jahren

    @Sunshine_Mosher (« Ich werde mir nun Stück für Stück alle Alben zulegen und chronologisch rückwärts gehen. »):

    Ich würde dir raten, bei den alten Sachen zu beginnen. Oder noch besser das Geld zu sparen und stattdessen was von At The Gates oder Dark Tranquillity zu kaufen. Haste mehr von. ;)

  • Vor 11 Jahren

    @blusi (« @Sunshine_Mosher (« Ich werde mir nun Stück für Stück alle Alben zulegen und chronologisch rückwärts gehen. »):

    Ich würde dir raten, bei den alten Sachen zu beginnen. Oder noch besser das Geld zu sparen und stattdessen was von At The Gates oder Dark Tranquillity zu kaufen. Haste mehr von. ;) »):

    Na ich mag den neuen Kram.
    Ich sammel eh CDs und die von dir genannten Bands werde ich mit Sicherheit auch anchecken.
    Aber danke für die Infos. ;-)

  • Vor 11 Jahren

    @guelei1 (« das album hat ja hier nicht unbedingt einen grammy bekommen...hab's mir vor ein paar wochen ungehört und aus interesse gekauft. ich muss sagen, es läuft bei mir immer öfter...sind denn die älteren sachen besser? »):

    Ich denke, das ist von Metaller zu Metaller unterschiedlich. (siehe Blusi et moi)...

    Eines kann man allerdings festhalten...

    Alle die genannten Bands liefern trotz diverser Diskussionen immer Qualität ab.

  • Vor 11 Jahren

    @guelei1 (« @Sunshine_Mosher (« Ich denke, das ist von Metaller zu Metaller unterschiedlich. (siehe Blusi et moi)... »):

    :\ naja als den würd ich mich jetzt nicht unbedingt bezeichnen... :illphone: »):

    Dann sagen wir halt von Metaller zu "Rocker".
    Zufrieden? :D

  • Vor 11 Jahren

    @guelei1 (« das album hat ja hier nicht unbedingt einen grammy bekommen...hab's mir vor ein paar wochen ungehört und aus interesse gekauft. ich muss sagen, es läuft bei mir immer öfter...sind denn die älteren sachen besser? »):

    Alben wie Colony oder Jester Race gefallen mir schon einiges besser. Das ist aber eine ziemlich subjektive Meinung; Vielleicht liegt es nur daran, dass sich Melodic Death Metal bei mir über die Jahre irgendwie totgelaufen hat. Das penetrante Gehype und die Kiddies bei den Konzerten haben ihr übriges getan... ;)