laut.de-Kritik

Voller Glamrock, Postpunksplitter und schwelgerischer Melodien.

Review von

Nach dem starken "The Unified Field" ging es mit Gesundheit und Befinden Chris Corners rapide bergab. Um nicht völlig in Depression oder Ängsten zu versinken, zog IAMX kurzerhand die Reißleine und von Berlin nach Los Angeles. "Metanoia" verkörpert insofern Neuanfang und Aufarbeitung zugleich. Die Platte ist ein höchst gelungenes Stück Musik voller Glamrock, Postpunksplittern und schwelgerischen Melodien.

"Metanoia" gelingt dabei das Kunststück absoluter Vielseitigkeit, die nicht in Zerfahrenheit oder gar Beliebigkeit mündet. Corners Songwriting bleibt ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Stilistisch sollte die Platte auch eine breite Hörerschicht jenseits des eingeschränkten Darkwave-Szenekosmos finden. Freunde von Bowie oder Suede können sich ebenso heimisch fühlen wie Fans von Bauhaus, Gavin Friday, Associates, Psychedelic Furs oder den Smiths. Die Liste ist nach oben offen wie die Richterskala. Zur Abrundung gibts hie und da eine Prise clubtauglicher, funky Elektronik ("Aphrodisiac") und Beats.

In Kombination mit Corners inbrünstig emotionaler Performance erhebt sich da ein echter Bringer. Jedes Lied taugte als Auskopplung. Mit dem elegant angeschlagenen "Happiness" und dem stampfenden Rocker "Oh Cruel Darkness Embrace Me" befinden sich - wie auf "The Unified Field" - zudem zwei offensichtliche Hitnummern im Gepäck. Eigentlich fehlt nichts mehr zum überfälligen Durchbruch zum echten Weltstar.

In seiner Leib- und Magen-Disziplin, der Kajal triefenden großen Theatergeste, ist Corner ohnehin einer der Besten. Bei "Surrender" oder "Say Hello Melancholia" gibt es Pathos ohne Peinlichkeit zu melodischen Sahnesongs. Dabei ist Corner clever genug, diesen Gaul nicht zu Schanden zu reiten, bis man dieses Gefühlssturms überdrüssig würde. Verhaltene Momente wie "Look Outside", "Wildest Dreams", "The Background Noise" lockern auf und halten die Stimmung nuanciert.

Corner gehört wohltuend nicht zu jenen, die keine Ergriffenheit von sich selbst transportieren, sondern jede Silbe und Note vollkommen distanzlos ausleben. Damit ist "Metanoia" der stärkste Moment des hochbegabten Engländers seit seinem hedonistischen Überalbum "Kingdom Of Welcome Addiction". Weiterhören mit Gavin Fridays "Catholic" ud Suedes "Dog Man Star".

Trackliste

  1. 1. No Maker Made Me
  2. 2. Happiness
  3. 3. North Star (X Edit)
  4. 4. Say Hello Melancholia
  5. 5. The Background Noise
  6. 6. Insomnia
  7. 7. Look Outside
  8. 8. Oh Cruel Darkness Embrace Me
  9. 9. Aphrodisiac
  10. 10. Surrender
  11. 11. Wildest Wind

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7 Kommentare mit 12 Antworten

  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 3 Jahren

    Die Platte des JAHRES - 2015! Warum so spät, die IAMX-Tour ist längst durch Deutschland durch? Den Gefallen, mit der Rezi auf die Konterte hinzuweisen hätte man einem kompletten DIY-Mensch wie Chris Corner doch tun können, oder?

    Formal bin ich mit dem Lob voll einverstanden ;-) - auch wenn ich es inhaltlich nicht komplett nachvollziehen kann: Die Platte ist brät vollelektronisch bei ausuferndem Gitarrenverzicht, wo ist da denn "Glamrock"? Im Gegenteil: Herr Corner hat seine Maschinen sehr unretro programmiert. Ja, es sind viele feinen Bowie-Vibes samt Bauhaus-Flair zu spüren - aber eben nicht stilistisch. Was die Scheibe auszeichnet! Unterm Strich finde ich "Metanoia" sogar fast besser als "Kingdom... ". Ok, einen Übertrack wie "Tear Garden" bekommt man wohl nur einmal im Leben hin, aber das hier ist insgesamt mehr aus einem Guss. Mikro-Kritikpunkte hätte ich nur bei der Produktion. So charmant der eigenwillige Sound dank DIY ist - beim Mastering wurden ein paar Scharten reingehauen, die nicht hätten sein müssen.

    • Vor 3 Jahren

      weißt du, man kann als autor ja immer nur dannschreiben, wenn man auch bemustert wird. das hat in diesem fall gedauert. sowas passiert mitunter.

      glam? ach, glam ist doch nicht gitarrenabhängig? bei corner ist das doch in pose, stimme, zeile und emotion voll da. voll suede, voll ziggy stardust. das wäre sogar mit xylophon noch glam. darin sehe ich gerade seine qualität.

    • Vor 3 Jahren

      Oder stört @ niffer eher das Rock im Zusammenhang mit Elekronik? Da sag ich nur ich höre hier viel Depeche Mode raus und die "rocken" so das 100000+ Menschen dabei abrocken.
      Tolles Album übrigens, spricht mich gerade mehr an als das neue Bowie.

    • Vor 3 Jahren

      speedi, wenn dir das gefällt, solltest du unbedingt von ihm auch die vorgänger "unified field" und das killerwerk "kingdom of welcome addiction" checken. zu beiden sind rezis vorhanden. ....ps: das passt hier auch gut als überleitung von unserer duran-diskussion neulich. corner hat bei nem gig "the chauffeur" im duett mit simon le bon gesungen. aber das nur nebenbei....und die neue bowie? die ist wohl eher was für scott walker/lulu-freunde :D

    • Vor 3 Jahren

      @DBA: Du hattest "Glamrock" geschrieben - da höre ich G. Glitter oder Sleaze, das hat für mich derbe mit Gitarren zu tun ;-) Anyway, Pose stimmt unbedingt. Vor allem live - da war IAMX großartig wie selten zuvor, eines meiner Konzerte des Jahres!

      @Speediconzal Ja, DM schwingt da auf jeden Fall mächtig mit. Und der Anwalt hat mit "Kingdom... " absolut recht! Bei "Unified Field" wäre ich zurückhaltender, die ist für IAMX arg untypisch und auch eher schwächer, wie ich finde. Check stattdessen lieber "The Alternative" von 2006!

    • Vor 3 Jahren

      Die Rezzi ist reichlich spät dran, aber besser spät als nie. Ich hatte auch das Glück im Dezember letzten Jahres ein Konzert von Iamx besuchen zu können. Anfangs hat mich das aktuelle Album noch nicht so überzeugen können, aber spätestens nach dem Konzi war ich schon sehr angetan von der Platte. Es ist meiner Meinung nach nicht seine Stärkste, aber besser als die beiden Letzten. Unified Field fand ich auch recht untypisch für Iamx. Meine Lieblingsplatte ist und bleibt "Kingdom Of Welcome Addiction".

      Ich finde es schade, dass er wieder von Berlin weg zog, würde gerne mal wissen was genau ihn an Berlin störte, aber vielleicht hing das mit seiner Schlafkrankheit zusammen. Aber gut dass er wieder im Boot ist.

  • Vor 3 Jahren

    Ihr seit so gut zu mir, da werde ich das ganze Wochenende nichts anderes hören als IAMX und lesen, lesen, lesen. :)

  • Vor 3 Jahren

    Sollte man die jüngeren Alben, Metanoia und The Unified Field, nicht vielleicht mal in das Künstlerportait von I Am X integrieren und dieses bei der Gelegenheit auch gleich in IAMX umbenennen?

  • Vor 3 Jahren

    Die ewig diskutierten Grenzen innerhalb der Populär Musik, Rock = Motorradkutte, lange Haare und Gitarrenwände, Punk = 2 min Songs, schnell u. Fuck You All Texte, Elektronik = Cool, kein richtiges Instrument findet Verwendung, die Musiker stehen hinter riesigen Keyboards mit irre vielen Drehreglern, wabernde Lightshows begleiten sie live, also alles künstlich.

    Quatsch, gerade die Musiker innerhalb eines bestimmten Genres, die diese Genre-grenzen einfach überwinden, sind die Musiker die wirklich was wert sind und oftmals auch die Popmusik erst ein Stück voran bringen. Und damit uns bei der Stange halten.

    So Musiker wie Chris Corner sind der Taktgeber eines Showbusiness wie wir es alle lieben. Ohne solche Leute wäre die Popkultur schon längst tot. Ohne solche Projekte wie eben IAMX würde die Popkultur auf der Stelle treten.

    Natürlich darf man das alles kritisch hinterfragen. Ist das wirklich Glam Rock?

    Glam Rock laut Wikipedia:

    Glam Rock (auch Glamrock) ist ein Subgenre der Rockmusik, das Anfang der 1970er Jahre insbesondere im britischen Raum sehr populär war.
    Musikalische Merkmale
    „Zu den musikalischen Aspekten gehört Rhythmusbetontheit als Referenz an den Rock ’n’ Roll der 1950er Jahre und häufig die Einbindung des Keyboards. Opulenz und Glanz sind sowohl musikalisch als auch im Outfit wichtige Ausdrucksformen. Glam Rock (auch Glitter Rock) ist auch als eine Art Gegenbewegung gegen Musik- und Auftrittsformen von Pink Floyd, King Crimson, Yes und Genesis zu sehen, deren Darstellungsform als Progressive Rock oder Artrock bezeichnet wird. Geschaffen wurde der Begriff von britischen Musikjournalisten, um diese Art von Performance und Musik rockjournalistisch zu definieren.“

    Chris Corner ist Brite und alles was heute abgeht in der Popmusik, hat was mit dem Rock n Roll zu tun. Und ja, IAMX ist Glamrock und noch viel mehr!

    Gruß Speedi

  • Vor 3 Jahren

    Oh dieses Album. Ok, ich traue mich! :) So sei das Fenster zum Universum wieder geöffnet für diesen frisch ausgebrüteten IamX-Dopperstern. „Metanoia“ (meta-beyond/after).
    Wie mit Worten zu beschreiben? Die Spannbreite eines melancholisch galanten Ultravioletts bis hin zu einem vortrefflich erhitzenden Infrarot kitzelt genüsslich unseren musikalischen Nervenstrom. Organisch anstachelnde Theatralik, welche forciert, kratz und einen mit flüssiger Glitzer-Schokolade übergießt. :D. Es ist mal wieder ein hypnotisches Meisterwerk-Karussel der Emotionen jenseits des Verstandes, unentrinnbar. Ein Kelch, gefüllt mit Synästhesie-Perlen. Ein reflektierendes Synapsenflackern im Winde der Hoffnung, in der Wiege des Zeitspalts. Eine Ode an die erschöpfende Melodie des Lebens; Lyrik, von Augenrändern untermalter Lakonie auf der Suche nach der Essenz des Daseins, mit dem Drang nach Vereinigung aller Dinge („Unified Field“.. ich weiß, ist ein anderes Album); Ear-Candy mit gnadenloser Suchtgefahr; ein neuer Aggregatzustand der Affekte. So, als würde man in barfüßiger Euphorie auf einem neuen, funkensprühenden, brodelnden Black Planet verweilen und tanzend. So als würde man mit dem sprudelnden Herzschlag, der feinstofflichen Aura und der silbern schimmernden Amphetamin-Sequenz eines vertrauenswürdigenden Himmelskörpers eine Diffusion eingehen. Das Album katapultiert gezielt in eine geschliffene, kristalline und durstige Zeitlosigkeit. Die klarsten, unverblümten Spektraldarbietungen säumen hier beharrlich und fürsorglich einen verzerrten, ziependen Electrospiel-Turnus in Moll und geben einen, wenn auch weltverlorenen, ersehnten, durchsickernden, lichtdurchströmten Hoffnungston an. (*Oh cruel darkness*, *Look outside*, *Nordstar*).
    Ob *Happiness", "No maker made me" oder *Surrender* - mit seiner pathetischen Eskapismus-Zärtlichkeit, scheint, ein mal wieder berauschender, vielschichtiger, klangschöpferischer und taktmalerische Charakter dieser Scheibe, einfach unvergleichlich für alle Sinne zu sein. Ein gravitativer, unerschöpflicher Tanz(beat) der Sterne auf einer Reise in ein transzendentales Inferno. Das Mastering mit den teilweise flatterhaft dröhnenden Verzerrungen (z.B. bei "Northstar") oder die intensiven Synthies und sexy-spitzwegerichen Vocals in „Aphrodisiac“ kicken so richtig, spätestens nach dem dritten Durchlauf hören, in die ekstatische "Blue Hour"- Alternative zur Realität. "Reprogram! Repeat!"

    In einer solch flüchtigen, wankelmütigen und sprunghaften Zeit, (Ja genau „we want to turn the lights on“- siehe „Volatile Times) wie der heutigen, in der wir Menschen uns lethargisch dumpfen und brainfickenden Reizüberflutungen der Medien hingeben und währenddessen unserem inneren Kind ein immer tieferes Grab buddeln und zu den triefenden Wänden des Abgrundes der inneren Passivität, mit der Nasenspitze vorran, hinabtauchen, sind wir dennoch hoffnungsvoller und erwartungsvoller denn je und strecken unsere Hände hastig nach Liebe, Verständnis, Zuneigung und Inspiration aus, lechzen wie ausgehungerte Straßenhunde nach Anerkennung, einem gemeinschaftlichen Abend mit Wein, Zartbitterschokolade, Tee und Keksen!
    „It's the blue hour again, In the world there is a horror of plagues. Do you still love me?“.. I want flesh, To bring me happiness 'Cause I feel nothing.“
    Wir wollen uns eigentlich ausdrücken, uns hingebungsvoll und aktiv entfalten, wir wollen uns zeigen, wir wollen anderen zeigen wie wir die Welt gestalten und verstehen und ein „Ja, genau so geht’s mir auch“ hören. Wir wollen selbst zum Takt werden, der unser Leben in bewegliche Intervalle reiht. Wir wollen intuitiv die Segel setzen, ohne Angst, und jeden nächsten Moment aus uns selbst heraus gebären um unser zu Hause zu finden. „North star, I need you to guide me home.“ Wir wollen authentisch schreien vor Glück, wir wollen uns verkleiden, wir wollen in der Manege des Lebens die Hauptrolle spielen, uns bemalen, wir wollen uns ungeziert seelisch entkleiden. An dieser Stelle ist das Phänomen Musik ein gütiger Freund, welcher uns erlaubt all das zu sein und all das zu tun. Der Drahtziehr und Schöpfergeist (Chris Corner) mag vielleicht ein Idol werden aber nicht zu letzt ein (Wieder)Entfacher unserer eigenen inneren Gluht; der push-button im dunklen Raum, der mit flimmernder Stimme aus flüssigem Gold unsere dunkle Seelenkammer erhellt; ein Wiederbeleber unserer, ins Koma gefallenen Begabungen, Kreativitäten, Fantasien, ja unsere *Happiness*. ----Das besondere Geschenk des IamX-Impulses ist (inbegriffen die Message zahlloser anderer Künstler) die Einverleibung und Festsetzung eines Überlebensmechanismuses in der vorderen Gehirnrinde; ein Geknister unter der Haut, welches genau das Gegenteil eines Plastikleierkastens ist, nämlich ein immerlodernder Funke aus Echtholz, welcher wie ein imaginärer Freund alle Ebenen durchstreift, lehrt und belebt; Musik, die mehr ist als nur eine inhaltslose, einmalige Fütterung, welche anschließend mit dem Einheitsbrei die Toilette hinuntergespühlt wird; Verbindung, die nicht nur ein gemeinsames Saufgelage oder Singstar-Spiel-Abend meint, sondern die Verbindung zu uns selbst; Affektivität, als ein Triebwerk das uns zeigt, dass wir alle aus unserem phlegmatischen und drögen Vakuum des Alltagslebens ausbrechen können und uns unserem karnevalisken Esprit wieder widmen können; Ein Gemeinschaftsgefühl (Ja, gar ein kollektives Unterbewusstes nach Freud), welches uns mit Geistesblitzen bereichern kann, mit der oft nur am Rande wahrgenommenen Erkennung: Wir sind alle eins. Ein Stamm (beinahe wie ein Indianerstamm) der (X)-Gefährten und -Verbundenen erzeugt eine Fan-Base, welche es für mich persönlich noch nie gegeben hat. Desweiteren bin ich, seit dem ich vor sechs Jahren von dem (X)-Virus infiziert wurde, viel neugieriger, inspirierter und wissberieriger geworden und beschäftige mich viel mehr mit Themen wie Eskapismus, Weltfragen, Astrophysik, dem inneren und äußeren Kosmos, Wortspielereien, eigener Texte, Poesie und Musik (Zugegebenermaßen kann ich nicht wiederstehen ein paar Tracks von IamX zu covern.: https://soundcloud.com/taktlos9994483), Bildgestaltungen, Theater, Film, Maskerade, Nacktheit und uneklektischer Erschaffenskunst. Dafür bin ich dankbar. Danke !
    Liebe Leser! Wortgespränkel hin oder her. Der hedonistischer Erhabenheit in Bild und Ton der (X)tra-Klasse muss man ja wohl Ehrerbietung erweisen, oder? Diese, mutmaßlich überzogene und idealisierende aber im Grunde authentisch gefärbte, Rezension meinerseits beruht selbstverständlich ausschließlich auf meiner persönlichen Interpretation, Begeisterung und Faszination bezüglich dieses für mich durchdringenden, mannigfaltigen Intelligenzbestien-Musik-Albums „Metanoia“ und allen anderen damit verknüpften Alben und künstlerischen Projekten von IamX aka Chris Corner.

    • Vor 3 Jahren

      dein "von Augenrändern untermalte Lakonie" finde ich als bild richtig, richtig gut.

    • Vor 3 Jahren

      Wen wundert's? Jeder einzelne Satz dieser Rezension wirkt, als hätte man die komplette journalistische Laufbahn des Anwalts destilliert und für sieben Tage in die Weihrauchkammer gesperrt.

    • Vor 3 Jahren

      Wen juckt es? Es lebe der Pharao.....ja erhaben das sich mal wieder einer traut. Ich schwöre beim.....

    • Vor 3 Jahren

      Danke danke für die Rückmeldung. Ich habe leider ein paar Schreibfehler drin, aber wen juckt's. Haha. Das mit dem Weihrauch ist gut. Ich mag Weihrauch. Und ich habe das mit vollkommener Hingabe und Liebe zu diesem einzigartigen Künstler geschrieben. Da stehe ich zu. Während des Schreibens ist mir auch richtig bewusst geworden wie viel Spass es macht allen Inspirationen freien Lauf zu lassen, gerade wenn man sich selbst in dem Schaffenswerk und dem Genie dahinter so unglaublich wiederfinden kann und identifieren kann. Heutzutage hören wir so viel Kram schnell und immer schneller runter, ohne wirklich inne zu halten. Die englische Fassung ist noch etwas ausgedehnter... ;) Haha. :) Auf Anfrage schicke ich sie gern. Viel Vergnügen beim lauschen der Klänge, welche auch immer das sein mögen :)

    • Vor 3 Jahren

      Achso und ich konnte nicht ablassen und es chris und janine direkt schicken, also die englische fassung. :) cheers ♥