Als Dr. House lässt er die Herzen von Hypochondern und Sarkasten höher schlagen. Als Musiker beweist der Brite auch auf seiner neuen Platte "Didn't It Rain" wie spannend und gekonnt man sich dem Blues annehmen kann, so man nicht den versteinert betulichen Weg Eric Claptons geht. Das hier ist ohne …

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  • Vor 8 Jahren

    :kiss:@lukassehr (« @Passion

    "wieder eine kubanke kritik, die dir die Lust aufs Album nimmt"?!? Das ist doch weitsichtig und gewählt geschrieben..?

    Also, gute Kritik, guter Musiker. Freut mich, dass so etwas wertgeschätzt wird. Auch wenn Laurie kein Muddy Waters ist... ;) »):

  • Vor 8 Jahren

    Ich fand vor allem die Haupthandlung von Dr. House relativ interessant, also Anfang und Ende einer Folge. Aber die Patientenfälle wurden einfach nach Schema-F abgehandelt und haben mich oft gelangweilt. Die letzten zwei Staffeln habe ich dann auch ausgelassen. Werd' ich jedoch mal reinhören.

  • Vor 8 Jahren

    Ich hab bei House nur ein mal reingesehen. Die Serie trifft nicht wirklich meinen Geschmack. Das Album hier allerdings schon eher. Da werden Erinnerungen an den tollen Abend an der Hamburger Freilichtbühne wach. Es hat viel Freude gemacht, zu sehen wie ihm die Musik Freude macht. Auch wenn Hugh Laurie nicht Muddy Waters ist... (dieser gibt ja leider keine Konzerte mehr ;))

  • Vor 8 Jahren

    Ich hab bei House nur ein mal reingesehen. Die Serie trifft nicht wirklich meinen Geschmack. Das Album hier allerdings schon eher. Da werden Erinnerungen an den tollen Abend im Hamburger Stadtpark wach. Es hat viel Freude gemacht, zu sehen wie ihm die Musik Freude macht. Auch wenn Hugh Laurie nicht Muddy Waters ist... (dieser gibt aber ja leider keine Konzerte mehr ;))

  • Vor 8 Jahren

    @CafPow (« ich find durchaus, dass er n gutes Gefühl mit reinbringt. Und seine Stimme ist überraschend passend, durchaus kratzend und leicht dreckig...
    weiss nicht was ihr habt.
    Obschon Blues halt nach ner Weile bisi eintönig werden kann. »):

    Einem B.B. King oder SRV könnte ich stundenlang zuhören.

  • Vor 8 Jahren

    das hier ist ganz bewusst nicht muddy waters oder bb king.
    eben kein elektrischer blues, sondern viel mehr teil der ursuppe zw 1920 und 1940.
    man vergleicht ja auch nicht django reinhardt mit miles davis ;)

  • Vor 8 Jahren

    @Morpho (« @CafPow (« ich find durchaus, dass er n gutes Gefühl mit reinbringt. Und seine Stimme ist überraschend passend, durchaus kratzend und leicht dreckig...
    weiss nicht was ihr habt.
    Obschon Blues halt nach ner Weile bisi eintönig werden kann. »):

    Einem B.B. King oder SRV könnte ich stundenlang zuhören. »):

    THIS !

    Guter Morpho :D

  • Vor 8 Jahren

    Juhu möchte ich dir zurufen lieber Anwalt. Deine Rezi ist treffend und macht sehr viel Lust auf das Album. Hab es spontan auf itunes gezogen und sofort angehört. War sofort begeistert. Das beste in diesem Bereich seid langem dank auch der grandiosen Gastsänger. Geile Stimmen mit eingebauter Gänsehautgarantie. Absoluter Uebertrack: "I hate a man like you" Ich seh die dunkelhäutige Lady richtig vor mir mit den Händen in die Hüften gestemmt, zornigen Gesichtsausdruck und rollenden Augen. Einfach köstlich. Sehr starkes Album. Wer war nochmal Dr House?

  • Vor 8 Jahren

    juhu zurück :)@Swingmaster Jazz (« Juhu möchte ich dir zurufen lieber Anwalt. Deine Rezi ist treffend und macht sehr viel Lust auf das Album. Hab es spontan auf itunes gezogen und sofort angehört. War sofort begeistert. Das beste in diesem Bereich seid langem dank auch der grandiosen Gastsänger. Geile Stimmen mit eingebauter Gänsehautgarantie. Absoluter Uebertrack: "I hate a man like you" Ich seh die dunkelhäutige Lady richtig vor mir mit den Händen in die Hüften gestemmt, zornigen Gesichtsausdruck und rollenden Augen. Einfach köstlich. Sehr starkes Album. Wer war nochmal Dr House? »):