Es liegt wieder Haze in der Luft. Rund ein Jahr nach seinem Debüt "Guten Abend, Hip Hop..." taucht der Karlsruher Rapper im Zwielicht wieder auf und gibt uns vom ersten Takt an einen Einblick in seine rohe Welt: "Steig ein, ich lad dich ein auf nen Dannemann voll Weed / Es sei denn du bist nicht bereit …

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  • Vor 11 Monaten

    Gehe mit der Rezi konform, ein bisschen mehr Abwechslung hätte dem Album in der Tat gut getan. Schade, den ein oder anderen Storyteller hätte man bestimmt platzieren können, ohne die dichte skreet-Atmosphäre zu brechen. Stimme und Stil dafür hat er auf jeden Fall. Weil außerdem die Beats durch die Bank schön scheppern, unterhält einen aber auch die hohe Zahl an Representern ganz ordentlich. Für mich persönlich ein kleiner Wermutstropfen ist, dass auf der Album-Version über das Gitarren-Sample von "Es geht los", in das ich mich im Vorfeld schon schwer verliebt hatte, drüber gelabert wird. Unterm Strich für mich irgendwo zwischen 3 und 4 von 5.

    • Vor 11 Monaten

      Dito, sieht bei mir aehnlich aus. Einzig: ich wuerde ihn gerne auf modernen beats hoeren. Kann diese Boombapscheisse nicht mehr ertragen.

    • Vor 11 Monaten

      Na, dann wär stara skola aber kurac und das ist doch quasi sein Trademark überhaupt ;) Und abgesehen davon, dass ich diese Boombapscheisse nach wie vor ganz gerne höre, fällt mir auch gerade nicht viel an modernem Sound ein, der zu der Atmo hier passen könnte. Funkvater Frank vielleicht, aber halt auch wegen der 90er-Elemente aus seiner Hybridmukke. An was hättest du denn gedacht?

  • Vor 11 Monaten

    Raptechnisch an manchen Stellen blass gleicht er das durch viel Elan und gutes Gespür für die teils brachialen Kopfnicker wieder aus. Schöne Reimpassagen, zwar einfach gehalten und textlich monoton, doch gutvim Gesamtkonzept präsentiert

    Die großen Überraschungen bleiben aber aus..hab mich beim Hören an Kalim erinnert und danach Thronfolger mit dem weitaus variableren Soundbild ausgepackt