Dass Hip Hop dereinst für postironische Winkelzüge genutzt werden würde, stach hierzulande nicht erst mit MoneyBoy lila ins Auge. Als leicht zugängliches Genre, das außer basalem Rhythmusgefühl, einem Musikproduktionsprogramm sowie Wortwitz eigentlich nur ein Verständnis für den Millennial-Zeitgeist …

Zurück zum Album
  • Vor 4 Jahren

    Wenn ihr keinen Rezensenten habt, der sich mit HipHop/Rap einigermaßen auskennt, dann lasst das Genre doch einfach aus, und bewertet nur Popalben. So einen Schwachsinn daherzulabern ist in jedem Fall eine Frechheit.

    • Vor 4 Jahren

      Ja, es stimmt: Du bist ein Vollidiot.

    • Vor 4 Jahren

      @Pifff:
      Begründungen und alternative Rezensionen werden stets gerne gesehen. Selbst ersonnene natürlich; verlinken auf bereits vorhandenes Fanboi-Gesülze kann jeder.
      Gruß
      Skywise

    • Vor 4 Jahren

      Frage mich ja, was deine Intention hier ist. Hayiti hat schließlich 4 Punkte bekommen und wird vom Grundton her gelobt.
      Das ständige Verweisen auf Post-x hätte man sich sparen können, aber anders können sich viele Leute solche Phänomene halt nicht mehr erklären. Wobei die Begriffe selbst ja nicht das Problem sind, da sie je nach Kontext deskreptiv einen Nutzen haben, den ich anerkennen kann, sondern eher, dass viele Leute, die sie benutzen, scheinbar immer noch im vorherigen "Zeitalter" feststecken oder ihm irgendwie hinterherschwärmen.

      "Postauthentizität" lasse ich mal unter den Tisch fallen. Glaube viel mehr, dass gerade durch die anderen genannten Begriffe Authentizität gerade neu definiert wird.

  • Vor 4 Jahren

    @Piff hat HipHop nicht verstanden. Fromm hat. Ersgutefrau!

  • Vor 3 Jahren

    Ihr straightestes Release. Würden wohl die meisten als ihren "Klassiker" (ziemlich komisch nach nur knapp 1 Jahr das so zu sagen) bezeichnen. Immernoch voller Banger auch jetzt ein Jahr später. Aber eben auch recht straight forward und weniger komplex als Havarie oder Nightliner. Trotzdem 5/5 von mir, auch wenn die Skits echt ziemlich nerven…