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Gruff Rhys

Super Furry Animals - klingelts? Klar! Erklären muss man schon eher den Namen Gruff Rhys, seines Zeichens kreativer Kopf eben jener Animals, die ab 1996 zu den hippsten britischen Indie-Bands zählten. An die Britpop-Giganten kamen die Animals kommerziell leider nie heran.

Die Waliser erreichten dennoch internationalen Ruhm, seit den Nullerjahren macht Rhys aber auch alleine auf sich aufmerksam. Mittlerweile stehen fünf Soloplatten im Regal - und mit seiner aktuellen schaut Gruff in diesem November auch in hiesigen Clubs vorbei.

"Lee Hazlewood ist tot. Es lebe Gruff Rhys", bejubelte unser Rezensent die Langrille "Babelsberg" im vergangenen Juni und preist die Singer/Songwriter-Skills des Musikers in den höchsten Tönen. Wir haben unsere Tickets jedenfalls schon in der Tasche.

PS: Die Super Furry Animals sind übrigens wieder aktiv - eine Livescheibe ist für Dezember angekündigt.

Termine

Di 20.11.2018 Schaffhausen (Tab Tab)
Mi 21.11.2018 München (Ampere)
Do 22.11.2018 Berlin (Privatclub)
Fr 23.11.2018 Hamburg (Uebel&Gefährlich)
Di 27.11.2018 Köln (Studio 672)

Artistinfo

LAUT.DE-PORTRÄT Gruff Rhys

Der Name Gruff Rhys ist wohl nur wenigen ein Begriff, seine Super Furry Animals dagegen schon eher. Der Kopf und Frontmann jener Band begibt sich seit …

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