Es könnte sein, dass Leute, die Genesis erst durch ihre eher harmlosen, aber sehr erfolgreichen Pop-Hits wie "Follow You, Follow Me", "Mama" oder "That's All" kennengelernt haben, gar nicht wissen, was diese Band vorher so alles getrieben hat. Es könnte auch sein, dass es heutzutage eine Menge Unwissende …

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  • Vor 9 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 9 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 9 Jahren

    lapacholapacho 28. April 2013, 17:28 Uhr

    die sternstunde des progressive rock, der musikgeschichte an sich. tiefer bückling und ein dank an genesis aus der ära gabriel, collins, hackett, banks für dieses werk! die musikalische perle ?supper?s ready? mit ihren filigranen tönen neben den bombastischen, die abwechslung von schwebenden passagen und den geerdeten parts. abwechslungsreich, berührend, berauschend. hühner- gänse und pferdehaut erzeugendes musikalisches opus. das exorbitante meisterwerk im prog....bin just wieder mal berauscht von :-)

  • Vor 6 Jahren

    alleine wegen Zeilen ist Suppers Ready hörenswert :

    There's Mum & Dad
    And good and bad
    And everyone's happy to be here
    There's Winston Churchill
    Dressed in drag
    He used to be
    A British flag
    Plastic bag
    What a drag
    The frog was a prince
    The prince was a brick
    The brick was an egg
    The egg was a bird
    (Fly away, you sweet little thing
    They're hard on your tail)
    Hadn't you heard?
    (They're going to change you into a human being!)

  • Vor 6 Jahren

    Ich finde "Invisible Touch" besser.

  • Vor 6 Jahren

    Mut zu "We can't dance", dem Genesis-Album MEINER Generation!

  • Vor 6 Jahren

    Meine Mutter hörte Genesis der Gabriel-Ära oft als ich noch ein kleiner Hosenscheisser war, der von Musik keinen Schimmer hatte. Jedesmal wenn ich eins der Alben höre ist es für mich eine Zeitreise und ein großer Gänsehaut-Moment....

  • Vor 6 Jahren

    Ich hatte ja fest damit gerechnet das „The Lamb lies down on Broadway“ als Meilenstein genommen wird und sich die „Selling England“-Jünger auf den Schlips getreten fühlen, stattdessen hat man sich dafür entschieden, beide Parteien gegen sich aufzubringen. Mutig, mutig.

    Spaß beiseite, die ersten 6 Genesis Alben sind allesamt fantastisch, sogar das Debut-Album. Vielleicht nicht ganz so ausgereift aber ein wunderbar in sich geschlossenes Album. Von dem her bin ich zufrieden, das diese Band endlich ihre verdiente Würdigung erfährt auch wenn ich persönlich „The Lamb…“ genommen hätte, einfach, weil es für mich mit eins der spannendsten und ausgefeiltesten Alben der Musikgeschichte ist. Aber „Foxtrot“ ist keinen deut schlechter, musikalisch betrachtet. „Supper’s Ready“ is wirklich allein schon ein Meilenstein im Progressive Rock. Zu „The Lamb…“ hätte ich einfach die besseren persönlichen Anekdoten gehabt.

  • Vor 6 Jahren

    Kann die Lobeshymnen zu Supper's Ready nicht so ganz nachvollziehen. Sicher, teils ist es genial, aber für mich alles in allem zu inhomogen. Nur weil man ein paar solide bis geniale Vierminüter aneinander hängt wird noch lange kein guter Longtrack draus... da hör ich doch lieber Relayer.
    Auch die erste Seite ist meiner Meinung nach nur Durchschnitt, für Genesisverhältnisse.
    Würde ja für Selling England plädieren, "Firth of Fifth", "Cinema Show" und "Dancing with the Moonlit Knight" wischen mit Foxtrott in meinen Augen den Boden auf. Aber gut, im Grunde haben die Alben von Nursery Cryme bis Wind & Wuthering alle ihre Highlights.

    Ich sehe den großen Bruch auch nicht mit dem Abgang von Gabriel, sondern eher mit dem von Hackett. Besonders Wind & Wuthering gefällt mir immer noch ziemlich gut, One for the Vine ist eines meiner Lieblingsstücke von Genesis.

  • Vor 6 Jahren

    "Watcher Of The Skies" Durchschnitt, das muss man sich auch erst mal trauen zu behaupten :-) Da kann ich danach schon nicht mehr mit dem nötigen Ernst weiterlesen :-D Und das mit dem Boden aufwischen kann ich nur unter 'Formulierungsfraktur' ablegen. Den Rest spare ich mir lieber ... :-P

  • Vor 6 Jahren

    Tolles Album und Kopfkino vom Feinsten - mein Liebling ist und bleibt allerdings "Selling England...", viel reifer und homogener, sozusagen "aus einem Guss". Und auch von "The Lamb.." nicht zu toppen, zumindest IMHO :-)

  • Vor 6 Jahren

    Danke, hat sich das lange beschweren über einen fehlenden Genesis Meilenstein doch gelohnt, gute Wahl. In meinen Augen bzw Ohren besser als Selling England By The Pound. Ist aber Geschmackssache!!!

  • Vor 6 Jahren

    Watcher of the Skies ist Legende.

  • Vor 6 Jahren

    Selling England ist noch ein wenig mehr Meilenstein. Wenn es mit Collins als Sänger sein soll, dann die Trick of the Tail.
    An Genesis hat mich manchmal die penetranten Gitarren- und orgelparts genervt, die oft ininspiert einfach eine schnelle Abfolge von Tönen waren. Das kenne ich von Yes, King Crimson oder Van der Graaf so nicht. Darum sind sie in der Riege auch auf einem guten vierten Platz. :-)

  • Vor 6 Jahren

    Genesis sind eine ziemlich heilige Band.

  • Vor 6 Jahren

    Ich hab mir nach ca 1000 Durchläufen in 43 Jahren noch keinen Song sattgehört

  • Vor 6 Jahren

    Als ich alleine wohnte, ging ich Nachts vor dem schlafen gehen immer etwas Laufen unter Sternen und hörte dazu "Watcher of the Skies" :-)

    Auf längeren Reisen auch oft Supper's Ready... oder gleich das ganze Meisterwerk!

  • Vor 6 Jahren

    Von Peter Gabriel kommend ist es mir nie gelungen, die alten Genesis-Alben zu mögen... vielleicht weil ich nie gekifft habe? Irgendwie sind die Platten schlecht gealtert. Dagegen strahlt ein Crime Of The Century von Supertramp in zeitloser Schönheit.

  • Vor 3 Jahren

    Egal welches Album von Genesis. Egal welches Album man beorzugt. Genesis war und ist musikalische "Hörschule" um davor verschont zu werden, Opfer und Fan des musikalischen Einheitsbreis zu werden.