Als sich zu Beginn der Zehnerjahre The New New York formierte, waren die Rollen schnell und klar verteilt. Der A$AP Mob adaptierte den hustensaftverhangenen Houston-Sound, Action Bronson reanimierte den Ghostface Killah. Zeitgleich versammelte sich in Flatbush eine Garde spirituell geprägter Rapper, …

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  • Vor 3 Jahren

    Der Review kann ich leider zustimmen. Ich hatte mich sehr auf das Album gefreut und wurde dann enttäuscht. Es kann in keinster Weise mit den Mixtapes mithalten.

    Wirklich schade, weil die Entwicklung in die richtige Richtung ging. Better off dead hat mir richtig gut gefallen und läuft auch jetzt noch regelmäßig durch. Beim Clockwork Indigo war Butterfly Effect hervorragend und auch sonst waren die Freetracks, die ohne zugehöriges Projekt veröffentlicht wurden wie Glorious Thugs durchweg stark.

    Den Kauf bereue ich aber nicht. Ich seh's einfach als dankeschön für die ganze Musik, die es for free gibt. Bei einem Konzert wäre ich auch wieder dabei.

    • Vor 3 Jahren

      Sehe ich genauso, Better Off Dead war ein Klassiker.

    • Vor 3 Jahren

      Ich bin ja hin- und hergerissen. Einerseits fand ich es ganz angenehme, sie mal nicht auf völlig abgefuckten Songs zu hören. Andererseits ist es, auch wenn Your Favorite Rap Song oder R.I.P.C.D. absolute Mörderdinger sind, wie es zB schon der minimalistisch-klassische Mixtape-Track Face-Off war, dann wohl auch fraglich, ob ich mir für diese Sorte Sound wirklich eine Zombies Platte kaufen muss oder ob die ihre Vibes nicht schon immer und (ausschließlich) am besten mit Psycho-Brechern wie S.C.O.S.A. verbreitet haben.

      Und ehrlich: Ich glaube, ich kann keiner der beiden Sichtweisen völlig zustimmen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte, auch wenn "Odyssey" für Zombies-Verhältnisse schon überraschend chillig geraten ist.