Dass es wieder zum guten Ton für schlaue Köpfe gehört, keine Ruhe zu geben, mag ja vielleicht sein. Einen Grund dafür, ausgerechnet Findus damit anzupreisen, sehe ich allerdings noch lange nicht. Wer weiß, eventuell haben die Hamburger tatsächlich was in der Birne. In ihren Texten kommt das jedenfalls …

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  • Vor 6 Jahren

    Entschuldigung laut.de, aber keine Band hat es verdient, zu unrecht so zerrissen zu werden. Ich weiß nicht, was den Rezensent dazu bewegt hat so eine miese Kritik zu schreiben, aber mit ernst gemeinter musikalischer Auseinandersetzung hat das wenig zutun.
    Ein mit liebe gemachtes Album als fällige Veröffentlichung ohne Ideen abzustempeln und mit dem RTL Nachmittagsprogramm zu vergleichen ist soweit entfernt von der Realität wie Russland von der Demokratie.
    Vielleicht sollte man Herrn Berger lieber auf Sportfreunde Stiller und Revolverheld loslassen, davon scheint er mehr zu verstehen.

    Soweit erstmal...

  • Vor 6 Jahren

    Diese Rezension wirkt, als habe der Rezensent die fällige Veröffentlichung einer Rezension möglichst schnell abhaken wollen. Ideen dafür gab es keine. Mal schnell ein paar Sätze aneinandergeklatscht, ein paar Pseudo-Metaphern und -Vergleiche obendrauf, garniert mit willkürlichem Veriss, fertig.... Mal im Ernst: Man muss ein Album, auch das hier, nicht gut finden, man darf es sogar scheiße finden und das auch schreiben, aber ich erwarte als interessierer Leser, das eine Rezension mehr bietet, als das Umsichwerfen mit platten Begrifflichkeiten wie "Fremdschämometer" oder "Niveaulimbo" und völlig unpassende Vergleiche mit Sportfreunden Stillern und RTL. Interessiert hätte mich z.B. ein musikalischer Vergleich mit den beiden Findus-Vorgängeralben.