22. Februar 2006

"Ich besitze keine Tocotronic-Platten"

Interview geführt von

Am 24. Februar erscheint das Fehlfarben-Jubiläumsalbum "26 1/2" mit zahlreichen prominenten Gästen.Ende Februar 2006 melden sich Hein und Co. mit dem Album "26 1/2" zurück, das ausdrücklich "kein Tribut und kein neues Fehlfarben-Album" darstellt. Mit illustren Gastmusikern wie Francoise Cactus, Dirk von Lowtzow und Helge Schneider feiert die deutsche Punklegende mit 18 Songs ihr 25-jähriges Bandjubiläum, das schon 2004 fällig war. Im Interview spricht Fehlfarben-Sänger Peter Hein über Diskursrock aus Hamburg, Kollaborationen mit Herbert Grönemeyer und Campino, Distinktion im Pop und die neue Bundesregierung.

Hi Peter. Erst mal Gratulation zur Jubiläumsplatte und der stilvollen Auswahl der Gäste. Inklusive Special Guest Grönemeyer.

Hein: Dankeschön. Ja, das mit Herbert ist natürlich von unserer Marketingabteilung ganz großkotzig in die Wege geleitet worden. So nach dem Motto "Hört mal Jungs, wir brauchen 'nen Namen! Für dickes Geld!" Und da wir sonst niemanden kennen, ist es eben er geworden. (lacht) Naja, Kurt kennt ihn ja, hat letztes Jahr oft mit Herbert zusammen gearbeitet und ist mit Bombay 1 auch auf seinem Grönland-Label zugange. Da war es naheliegend ihn zu fragen. Das mit den Anwälten war dagegen eine ganz andere Sache.

Wegen Rechtsproblemen?

Wegen allem. Aber scheint ja gut geklappt zu haben.

Ich war mir zuerst nicht sicher, wie ich es finden soll, dass ihr den - neben Kunze und Lindenberg - Prototyp des 80er Jahre-Deutschrockers an "Grauschleier" ran lasst.

Naja, mit Lindenberg kannste den aber nicht vergleichen, das ist ja doch noch ne andere Generation. Ich kenne Herbert zwar nur oberflüchtig, aber er ist eine sehr nette Person. Und inhaltlich ist das glaube ich eher zu vertreten als formal.

Habt ihr lange bei ihm betteln müssen?

Das hat mit betteln nichts zu tun. Gut, es war ein bisschen Diskussionsthema, ob wir das nun wirklich wollen. Große Namen sind ja eher nicht so unser Ding.

Herberts Version ist aber echt geil geworden.

Ich finde auch, dass er das super gemacht hat. Natürlich schwingt da auch ein bisschen die Hoffnung mit, dass man dadurch neue Leute aufmerksam macht, die von uns zwar schonmal gehört, uns selbst aber nie gehört haben oder so. Ich denke, mit dem Querschnitt den wir bieten, ist das auch völlig legitim. Ich bin zum Beispiel heilfroh, dass wir diese ganze Arie von Mannheimer Quälgeistern oder auch alte Erzfeinde außen vor gelassen haben und auch nicht so zwangsprogressiv jeden daher gelaufenen Jungstar eingeladen haben.

Seeed, Wir Sind Helden oder Muff Potter hätten sicher auch gut zu euch gepasst.

Einer der Genannten wurde auch angefragt, ich sag da jetzt mal nix weiter zu, aber das klappte dann terminlich nicht. Irgendwann war die Liste dann auch mal voll. Letztlich war es auch so, dass wir zu den meisten Beteiligten einen persönlichen Draht haben.

Bei welchem Künstler schmerzt dich die Absage besonders?

Ja, Farin Urlaub logischerweise, den Jan hätte ich schon gerne dabei gehabt. Dass Rocko (Schamoni) und Schorsch (Kamerun) nicht dabei sind, ist auch schade, aber irgendwann ist eben auch mal Schicht im Schacht, gerade was Hamburg angeht.

Eine Platte voller Gastsänger muss für dich ja eine entspannte Angelegenheit gewesen sein.

Überhaupt nicht, ich hatte genauso viel Stress wie sonst auch.

Wieso, du bist doch gar nicht auf allen Songs dabei?

Nee, aber ich musste ja vorsingen.

Du musstest Campino "Paul Ist Tot" vorsingen?

Nicht in dem Sinne, dass ich dabei war. Aber ich habe alle Songs erstmal selber eingesungen. Alleine schon falls am Schluss wieder irgendwer absagt oder wenn die das nicht können oder plötzlich keinen Bock mehr haben, dass man dann ne Reserve hat. De facto habe ich also die selbe Arbeit gehabt wie sonst auch.

Warst du bei allen Aufnahmen dabei?

Nee, eigentlich nur bei dreien. Bei Helge, Harry Rag und TV Smith.

Gut, bei den letzten beiden singst du ja auch mit, während Helge seine grandiose Arie ganz alleine hingekriegt hat.

Wobei er sich auch erstmal meine Version angehört hat, ich meine, die meisten kennen doch die Stücke gar nicht. Kann man ja auch nicht von ausgehen.

Helge war allerdings auf dem damaligen Album "Die Platte Des Himmlischen Friedens" (1989) sogar mit dabei.

Genau, daher kennen wir ihn eigentlich auch. Aber damals war er nur Instrumentalist. Das war ja die Zeit, wo er zwar unglaublich komisch, aber eben noch nicht berühmt war.

Sein humorfreier Vortrag ist sehr bewegend.

Ja, super. Das ist glaube ich auch eine Premiere: Wir haben Helge unwitzig. Wenn man mal von seinen Jazzsachen absieht, die ja auch klamaukfrei sind. Nur lachen die Leute da halt immer, während er einfach nur spielt.

Gab es einen besonders perfektionistischen Gast?

Kann ich nicht sagen, denn es warn ja nur ein paar bei uns in Düsseldorf im Studio. Mindestens die Hälfte der Leute hat die Sachen ja bei sich zuhause, im Hotelzimmer oder aufm Laptop aufgenommen. Da warn wir ein bisschen flexibel, das geht in Zeiten von T-DSL-Leitungen und digitalen Datenträgern ja nicht anders. Da brauchste ja am Flughafen keine Angst mehr haben, dass dein Band gelöscht wird. Mit Campino muss es ganz schnell gegangen sein, sagte Kurt. Da wäre ich ja auch gerne hingegangen. Bei uns im Studio waren jedenfalls alle ganz pflegeleicht, vielleicht wollte der Rest das lieber nicht austesten, ich weiß es auch nicht.

"Hey, ich bin ganz entspannt in Deutschland, kein Problem!"


Die '84er Nummer "Der Himmel Weint" ist von der Band Die Falschen Farben, hinter der sich allerdings Sven Regener verbirgt.

Das war sein spezieller Wunsch.

Wieder die rechtlichen Gründe?

Nee, soweit ich weiß nicht. Vielleicht wollte er nicht als Zugnummer oder sowas gebraucht werden. Also haben wir ihm das vertraglich zugesichert, das tut uns auch nicht weh. Er wollte halt nicht als Sven Regener oder naja, ich weiß ja auch nicht wie wichtig er sich da vorgekommen ist, oder wie unwichtig er die anderen Gäste zu diesem bestimmten Zeitpunkt empfand. Jedenfalls hatte er große Lust das mit Uwe Bauer (Fehlfarben-Gründungsmitglied und Element Of Crime-Drummer 1985/86) zusammen aufzunehmen. Dass Uwe nicht mehr dabei ist, hat ja erstmal nur persönliche und keine zwischenmenschlichen Gründe. Und dann haben die das so gemacht, auch wenn es mir persönlich lieber gewesen wäre, wenn sie es zu der von uns eingespielten Version gemacht hätten.

Habt ihr alle Kollaborationen rausgehauen oder kommt da noch was?

In der Form haben wir natürlich noch Millionen von Bonusmaterial, weil es ja noch die Versionen mit mir gibt. Und dann ist das ja nur die Überbrückungsplatte zur nächsten, zur wichtigen. Eigentlich ist das, was jetzt rauskommt, das Bonusmaterial zum kommenden Album, was schon letztes Jahr rauskommen sollte. Da hat uns dann die Wirklichkeit überholt, in der Form, dass sich die Plattenfirma in die Gästeplatte reinverliebt hat. Aber das andere Album ist eigentlich seit 2004 fertig.

V2 wollte also erstmal die Platte mit den Gaststars.

Ohje, das ist kompliziert. Wir haben währenddessen auch noch das Label gewechselt. Wir sind ja von !K7 zu V2 gerutscht, ich weiß ja nicht, wann wir mal bei 08/15 landen. V2 hätte vielleicht auch unsere neue Platte rausgebracht, aber mit !K7 war das eben schon anders abgemacht. Wir mussten dann halt das Label wechseln und hatten da dieses Projekt in der Mache.

Wieso musstet ihr wechseln?

Öhm, weiß ich auch nicht genau. Die übliche Nummer halt: Der Typ, der dich mal zur Firma geholt hat, ist während der Vertragslaufzeit plötzlich nicht mehr da, warum auch immer. Weiß ich nicht. Wir hatten nie Probleme mit !K7, aber man merkte dann wohl, dass es nicht mehr so läuft.

Mit Dirk von Lowtzow, Jochen Distelmeyer, Frank Spilker und Bernd Begemann hast du ja die Proto-Diskursrocker der 90er auf einer Platte vereint. Zufall?

(freut sich) So halb wahrscheinlich. Der Schorsch wäre zum Beispiel eher noch ein Vorläufer gewesen.

Ist Begemann ja eigentlich auch.

Na, Bernd is schon so die Schule von '89, würde ich sagen. Aber nee, das war jetzt nicht Absicht, dass die alle dabei sind aber man kennt sich halt.

In einem Interview mit der Jungle World meintest du 2002, von Tocotronic hättest du bislang nur den zweisprachigen Song "This Boy Is Tocotronic" gehört, den du nicht verstehst und wo du keinen Bezug zu Fehlfarben erkennen kannst. Hat sich das seit der Kollaboration mit Dirk geändert?

Nee, muss ich gestehen, immer noch nicht. Ich besitze nach wie vor keine Platten von denen. Außer dieser Single halt. Ich kenne die aber auch nicht persönlich, die sind über den Michael gekommen. Ich hab da aber auch keine Einwände gehabt, in der Hinsicht sind wir schön basisdemokratisch vorgegangen und jeder durfte anschleppen, wen er kennt.

Textlich wolltest du aber nie explizit politische Aussagen tätigen wie die genannten Künstler?

Also nicht in der Form, eher provokanter vielleicht, wobei ich auch mal politische Schlag- oder Reizworte drin habe.

Von der Attitüde her hätten Fehlfarben doch auch gut auf den letztjährigen Sampler "I Can't Relax In Deutschland" gepasst, auf dem sich linkspolitische Bands wie Die Sterne, Superpunk und Die Goldenen Zitronen gegen ...

Jaja, stimmt, kenne ich. Andererseits war das, was ich bislang davon gehört oder gesehen habe jetzt auch nicht soo supertoll, als dass ich da großartig traurig gewesen bin. Ich meine, das mit den Schubladen ist ja eh nicht so unser Ding, wir hüpfen ja vielmehr gerne aus denen raus, in die wir reingesteckt werden. Is ja auchn Konzept. Wenn wir wegen sowas gefragt worden wären, hätte ich vielleicht eher noch was dagegen gemacht und hätte gesagt: Hey, ich bin ganz entspannt in Deutschland, kein Problem! (lacht)

Aber schleichende Deutschtümelei kannst du sicher auch nicht gutheißen.

Nein nein, das ginge dann eher in die Richtung: Hör ma, ich bin doch sowieso gar nicht in Deutschland, ich bin doch fast schon in Holland! Ich kann doch mit dem Bus nach Holland fahren.

"Lieber pro-regional statt anti-national"


Wie stehst du dann zu antinationalistischen Statements wie "Aber Hier Leben, Nein Danke"? Distinktion ist ja erstmal nichts Schlechtes.

Ja gut weißte, die machen jetzt halt das, was mir de facto irgendwie schon 1985 auf den Keks gegangen ist. Natürlich fanden wir auch alles scheiße in Deutschland und das war von 1976 bis 1985 oder so auch maximal in Ordnung. Aber nachdem dann der hinterletzte Alternativ-Depp ankam und meinte "Ja klar, is furchtbar hier, musste in die Toskana gehen, da is das wahre Leben" und "Deutschland is ja so verkrampft", dachte ich mir, nö, Bergisches Land, is doch auch schön. Oder naja, Karneval, das haben wir schon seit Hunderten von Jahren, da brauchen wir echt keine Stand Up-Comedians. Einmal im Jahr genervt werden reicht doch. Ich bin schon eher für pro-regional statt anti-national. Ich lebe im freien Rheinland, in den Grenzen von 1923.

Wenn "Knietief Im Dispo" ein Gegenentwurf war, wogegen wart ihr rückblickend?

Ich glaube es war so eine Art optimistischer Aufschwung, wenn auch noch nicht klar war, obs den überhaupt gab. Ein Gegenentwurf zum Revival-Wesen kann man vielleicht sagen. Zum 80er Jahre-Bezug. Wir wollten einfach wieder ne neue Platte machen.

Hat die neue Regierung denn dein emotionales Verhältnis zu Deutschland, oder zum Rheinland, geändert?

Nee, überraschend wenig. Man dachte ja vorher, das dürfte unter keinen Umständen passieren. Und wie es zu der Wahl dann letztendlich gekommen ist, naja, hätte sich ja auch noch zum Bösen wenden können. Aber wie sagt man immer: Hat sisch ja sowieso nix jetan. Ändert sisch ja nit. Wird ja nur schlimmer.

Du musstest nach der Wahl für die neue Platte aber nichts an deinen Texten ändern?

Ach nee, ich ändere auch keine Lieder aus den 80ern, die sind eh so wie sie sind. Bei unveröffentlichten Songs kann man schon drüber nachdenken. Gut, das Stück "Chirurgie 2010", das schon auf die neue Platte hinweisen soll, ist ein bisschen von der Entwicklung überholt worden. Wir waren damals grade mitten im Mastering, aber wegen einer Silbe muss man ja jetzt auch nicht das ganze Stück umwerfen. Außerdem war eh noch nicht klar, ob sie jetzt Kanzlerin heißt.

In jenem Song sprichst du ja vom "Doppelnull-Jahrzehnt" und den "Klojahren". Darf ich das als Zukunftsdefätismus deuten?

Zukunftsdefätismus, Gegenwartsdefätismus, ach, war ja früher auch nicht schön. War eben anders. Ich kann mir aber auch nie wirklich vorstellen, dass es mal besser wird.

Ist der Song vielleicht unbewusst auch eine Antwort auf mediale Mutmacher-Inszenierungen wie die "Du bist Deutschland"-Kampagne?

Die gabs zwar zu dem Zeitpunkt noch nicht, aber diese Kampagne ist wohl die Antwort auf den noch nicht gehörten Song von uns. Is im Prinzip relativ selbsterklärend. Wenn man sich mal das Fernsehprogramm, die Bild-Zeitung und Wahl-Werbespots anschaut, dann kommt einem das schon bekannt vor.

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung nannte dich vor vier Jahren das Sprachrohr für den Pessimismus männlicher Modernisierungsverlierer. Ärgert dich sowas?

Puh. Zu der Zeit war ich kein Modernisierungsverlierer, sondern stand noch in Lohn und Brot. Das hat sich in der Zwischenzeit natürlich geändert, wodurch mein Optimismus ungeahnte Höhen erreicht. Gut, ich war dann noch ne Weile freischaffender Künstler, nun bin ich aber Leistungsempfänger bei der Bundesagentur und das ist auch schön.

Aha. Und das ist jetzt auch eine Art Fulltime-Job?

Das kann man so sagen, frag mal meine fünf Millionen Arbeitskollegen!

Wo erholst du dich heute, da du nach eigenen Worten früher zur Erholung ins Büro gegangen bist?

Ich gehe jetzt zur Arbeit ins Caféhaus. Dort lese ich Zeitung und erlausche des Volkes Stimme.

Fühlst du dich jetzt wohler als 2002?

Jein. Andererseits war das schon eine Weile sehr befreiend, das man nicht mehr ins Büro musste. Was ich durchaus nicht vermisst habe, überraschenderweise. Wirtschaftlich ging es mir früher besser. Im Gegensatz zu vielen herrschenden Vorurteilen ist man als Leistungsempfänger ja nicht auf Rosen gebettet. Man schmarotzt vielleicht, aber sicher nicht auf höchstem Niveau. Diese Phase, wo wir dachten wir könnten uns jetzt mal so richtig auf die Musik konzentrieren, hat sich dann doch nicht so richtig eingestellt wegen zu wenig Konzerten und all so nem Gedöns.

Sind die Albumverkäufe heute wichtiger als früher?

Was heißt wichtiger, die Albumverkäufe als Maßstab dafür, dass man überhaupt was gemacht hat, dass das draußen wahrgenommen wird, ist schon auch wichtig. Damals war nicht so entscheidend, dass Geld reinkam, aber leider wird das nach wie vor nicht viel mehr Geld werden. Ich denke mal, es wird ein halbwegs kontinuierliches Niveau halten.

Du hättest also auch keine Probleme damit, im Fernsehen aufzutreten? Bei Sarah Kuttner vielleicht.

Das kommt drauf an. Ich bin momentan als Empfänger relativ weit entfernt, weil ich seit Jahren keinen Fernseher mehr habe und dann auch höchstens mal im Hotel gucke. Ich bin also gar nicht richtig auf dem Laufenden, wo man hin kann und wo nicht. Sarah Kuttner sagt mir jetzt zum Beispiel nix. Musikfernsehen hat sich meines Wissens ja selber abgeschafft. Es gibt also keinen Grund mehr Videos zu drehen, außer fürs Internet. Lohnt sich eigentlich auch nicht für die paar Charts oder Big Player. Und live wird im Fernsehen ja auch nicht so gerne genommen.

Bei Kuttner geht das.

Was ist das für ne Sendung?

Eine Show auf MTV, wo auch mal Bands aus dem so genannten Indie-Bereich eingeladen werden, sowohl Newcomer als auch altgediente Künstler wie etwa Element Of Crime.

Ah doch, ist das nicht die, die so mittellustige Kolumnen schreibt? Ja, kenne ich. Gut, sowas hamwa immer gemacht.

Eure Jubiläumstour, die am 15. März in Hannover beginnt, heißt "Geburtstag vergessen". Hättest du 1979 gedacht, dass du 2006 noch auf der Bühne stehst?

Ja nö, weiß nich. Andererseits: Warum nicht? Kann schon sein. Tot hätte ich mich sicher nicht gesehen. Ein Kandidat für den Rock'n'Roll-Tod war ich nie. Ich spiele gern live.

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