Die Promophase zu "Neues Von Gott" fiel unspektakulär aus, bis sie zehn Tage vor Release doch noch eine interessante Wendung nahm. Erst offenbarte Favorite via Bewegtbild-Selfie die Gründe für seine lange Abwesenheit: Drogenprobleme, Gefängnis- und Psychiatrieaufenthalte. Zwei Tage später hieß …

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  • Vor 5 Jahren

    Ich finde das Album zwar zu 100% respekt und niveaulos, aber das zeichnet fave aus und es gibt keinen zweifel, dass er ein krasser rapper ist. Lachkicks sind bei den Texten garantiert

  • Vor 5 Jahren

    Ich finde das Album zwar zu 100% respekt und niveaulos, aber das zeichnet fave aus und es gibt keinen zweifel, dass er ein krasser rapper ist. Lachkicks sind bei den Texten garantiert

  • Vor 5 Jahren

    Ich finde das Album wahnsinnig schlecht. Man hört es einmal durch und original nichts bleibt hängen. Kein Track der wirklich herausragt oder sonstiges. Es plätschert einfach nur vor sich hin. Also bei aller Liebe ist das maximal eine 2/5.

  • Vor 5 Jahren

    Ich weiss nicht ob ich heute einfach zu viel erwarte, aber ich finde das Album taugt nix. Mehr oder weniger witzige Lines aneinandergereiht ohne Struktur und Themen, aber dafür auf größtenteils schlechten Beats. Das kann man sich 3 oder 4 Tracks lang anhören dann wirds langweilig.

  • Vor 5 Jahren

    ...wenn mich n wackeliges Handyvideo von ihm mehr interessiert als sein Album, hat er irgendwas falsch gemacht :-/ Aus der kurzen Ansage hätt er lieber 3 Tracks mit einem kleinen Einfluss von Inhalt machen sollen, lustiges Storytelling oder whatever.
    Was seine vorherigen Alben erst aufgewertet hat waren die immer mehr oder weniger tiefen Einblicke in das was unter dem Provokanten liegt. "Auszeit", "ich vermiss euch", "letzter Tag" etc.pp., die neben den krassen Dingern dafür sorgen dass man sich ein ganzes Album überhaupt anhören möchte was er unterhaltsames sagt (ohne gleich so ne Curse-Jammernummer draus zu machen). Immer mehr jedoch scheint Selfmade auf oberflächlich hingerotzt alberne, dennoch unlustige Scheiße zu setzen, dessen einziges Stilmittel "Frechheit" ist (Trailerpark-Konzept), man siehe auch 257ers :-/

  • Vor 5 Jahren

    Ich war schon von Christoph Alex so enttäuscht, alles was ich von diesem Album bisher gehört hab scheint in die selbe Richtung zu gehen. Einfach traurig, irgendwann zu Chronik 2 - Zeiten muss bei ihm ganz krass was verloren gegangen sein, sowohl lyrisch als auch technisch...
    Gönne ihm trotzdem jeden Erfolg, der Mann hat mehr als genug durchgemacht und 4 geile Releases abgeliefert.

  • Vor 5 Jahren

    Also mir gefällt das Album. Sicher kann man das Gesinge behindert finden, sicher ist der Sound immer noch sehr gewöhnungsbedürftig, und ja, man kann auch daran rummäkeln, dass Favorite auch nach 10 Jahren im Biz immer noch den gleichen Quatsch labert wie damals. In meinen Augen ist die Platte endlich mal konsequent. Im Ernst, Tracks wie „Ich vermiss euch“ oder „Nirvana“ waren doch eh nur Aufhänger für die Masse, ICH hätte sie nie gebraucht. Und was muss ich plötzlich hier lesen? Die Tracks wären auf einmal das, was ihn schon immer ausgemacht hätte? Ist nicht euer Ernst…

    Ich fühle mich von dieser sinnlosen Provokation nach wie vor hervorragend unterhalten, und inhaltstechnisch gab es auch zu den Zeiten von „Auszeit“ usw. wesentlich bessere Anlaufstellen, weswegen ich diese ganzen pseudo-tiefsinnigen Tracks eh nie wirklich gebraucht habe. Von mir gibt es 3/5, technisch ist das immer noch sehr hohes Niveau, die Attitüde ist noch kompromissloser als je zuvor und witzige Lines sind en masse vorhanden, so dass mir eigentlich zu keiner Sekunde beim Durchhören langweilig geworden ist.

    • Vor 5 Jahren

      Muss dir eigentlich gänzlich widersprechen. Bei aller Alberei hatte Fav auch stets einen sehr ernsten Teil (s. Gegen den Herrn u.ä.). Des Weiteren finde ich, dass der alberne Teil heute auch überhaupt nichts mit dem alten Fav zu tun hat. Heute ist das eher so der 257ers Fav. Hör dir vergleichsweise mal Index an und ich denke du verstehst, was ich meine.

    • Vor 5 Jahren

      Ganz ehrlich? "Gegen den Herrn" fand ich damals richtig übel, abgesehen von "Schwesterherz" und den unlustigen Skits das Einzige, was ich an dem Album immer wieder skippe.

      "Index" habe ich mir gerade mal auf deinen Tipp hin mal wieder angehört (Bombentrack nach wie vor!), direkt danach gleich wieder "Hardcore Entertainment". Nun erkläre mir mal bitte den Unterschied...

    • Vor 5 Jahren

      Index hat halt diesen richtig miesen vibe. Den nur Harlekin versprüht hat.

    • Vor 5 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Jahren

      /sign

      Das wirkt alles nicht mehr ansatzweise so rough. Er wirkt eher handzahm.. wie ein kleines Schmusekätzchen, das ab und an mal Wörter wie "Pimmel" sagt.

    • Vor 5 Jahren

      Ohne das Bittere, Baby, ist das Süße nicht so süß.

    • Vor 5 Jahren

      Findet ihr das mit dem "Vibe" und dem "Schmusekätzchen" nicht selber etwas subjektiv?

      Spielt mal beide Tracks eurer Oma vor, wir werden sehen, was davon "handzahmer" klingt :whiz:

  • Vor 5 Jahren

    Durchgeskippt, nach 5 Tracks keinen Bock mehr gehabt. Langweilig, pseudoprovokativ, was für die Trailerpark-Kids.

  • Vor 5 Jahren

    Trailerpark ist scheiße, Alligatoah ist ein guter und Fave rockt. Geiles Album, 4/5.

  • Vor 5 Jahren

    ich find fave ziemlich durchwachsen. ich kann es schwer erklären. ich weiss nicht, wie ich das sagen soll.. dafür, dass er auch viele lines gegen sich selber bringt, hat er erstaunlich wenig selbstironie :rayed: :suspect: ich weiss, es klingt komisch aber ich komme nicht drauf klar, dass er erst rappt "... ich bin so kaputt und abgewrackt und keiner ist mieser und fieser als ich es bin und ich bin so verdammt nieder.." und dann kommt im nächsten atemzug dieses "ich bin der geilste... und keiner ist cooler als ich..." theoretisch könnte es zusammenpassen... tut es aber oft nicht. also in meinen augen. deshalb finde ich viele der "gossen-rapper", die er ja maßgeblich mitgeprägt hat, fast besser als ihn. und, ach ja, ich habe selten einen cdkauf zu bereut wie anarcho :mad:

  • Vor 5 Jahren

    Richtig geile Scheibe vom Fav. Frage mich ja schon, was einige hier erwartet bzw. was sie bereits von ihm gehört haben, denn er liefert, was man von ihm kennt und auch will. Zur Rezension muss man nicht viel sagen: Unfassbar viele Fehler in der Groß-/Kleinschreibung, Zeichensetzung etc. machen das Ding nahezu ungenießbar. Liest da bei euch eigentlich mal irgendwer drüber? :)

    • Vor 5 Jahren

      Ich habe so ziemlich alles gehört, was Fav bisher in irgendeiner Form released hat. Und er liefert auf diesem Album nicht mal ansatzweise dass, was ich mir von ihm erhofft hatte, von "erwartet" will ich schon gar nicht mehr sprechen...
      Hörst du allen Ernstes keinen qualitativen Unterschied zwischen den alten und neuen Sachen?

    • Vor 5 Jahren

      Ich nicht, nein. Tut mir leid für dich, aber Geschmäcker sind wohl auch in diesem Fall unterschiedlich. Aber zugegeben: Anfangs war ich auch noch nicht so angetan. Hat sich mit jedem Durchgang aber verbessert.

  • Vor 5 Jahren

    Das fette Schwein hat das Juice-Cover, das haben sie sich sicher ordentlich kosten lassen. Die CD habe ich in der U liegen lassen, den Scheiss brauche ich nicht.

    Finde das Album schlecht. Der Typ hat mit den miesesten Beatgeschmack im Deutschrap. Und was soll denn sowas wie 'Gay Rap'? Wer findet sowas denn lustig? Kann er doch mal auf Tour mit den Trailerpark-Typen oder den 257ers auf der Buehne rumlecken, anstatt nur so einen "Haha, kuckt mal, ich habe kein Problem damit, solche Sachen zu sagen und halte euch homophoben Rapperkollegen den Spiegel vor!"-Track zu machen.

    Faves kroenender Lebensmoment war die Burger King-Sache aus FüD, hands down.

    • Vor 5 Jahren

      Ich glaube kaum, dass es ihm jemals darum ging, irgendjemandem den Spiegel vorzuhalten, auch wenn es einen zahlreiche Reviews glauben lassen wollen. Er hatte halt Bock, so einen Track aufzunehmen, das Provokationspotenzial scheint ja zu zünden. Also ich mag das Album nach wie vor, auch wenn ich keine Juice lese :\

    • Vor 5 Jahren

      Elvir kauft für jeden seiner Künstler ein Juice-Cover, Selfmade-Taktik.
      Kann man verwerflich finden, ist aber schlicht normal im dem Zirkus - nur bei Rap wird da noch ne Augenbraue hochgezogen.

    • Vor 5 Jahren

      Vor gefühlten 10 Jahren konnte man sowas wie Shotgun noch im 3er BMW aufdrehen, aber außer Schläge für Hip Hop (das war irgendwie ein Aussetzer nach oben oder es lag an der Präsenz von Hollywood) hat Fave noch nie ein gutes Album herausgebracht. Absolut ambivalent alles.

      (Das muss man sich nochmal reinziehen, wie die damals aussahen bzw. die Qualität des Videos sie aussehen ließ: https://www.youtube.com/watch?v=VdktaDNcCb8. :D)

    • Vor 5 Jahren

      Hat damals glaube ich auch den Oscar für bestes Makeup bekommen.

    • Vor 5 Jahren

      Ein "gutes Album" im Sinne von "Klassiker" hatte er tasächlich noch nicht am Start. Aber jedes einzelne davon kann sich gegen den Schrott, der es sonst aufs Juice-Cover schafft, richtig gut behaupten. Mir ist seine gesamte Diskographie nach wie vor 1000 Mal lieber als die von locker 95% des gesamten D-Rap-Zirkus, und dieses Urteil können nur wenige Rapper hierzulande mit 3+ Alben für sich verbuchen.

  • Vor 5 Jahren

    die juice cd ist noch schlimmer als das album. das album hingegen ist schlimmer als lautis grünkohl vom letzten sonntag. ein wannbe bürgeschreck und notorischer schwarzfahrer ist er auch noch http://www.rapupdate.de/?p=85235

  • Vor 4 Jahren

    Irgendwie erinnert mich seine Situation an Azad anno '09/'10. Ohne nennenswerte Veränderung, seit jeher stabile Releases, aber irgendjemand hat den Hörnchen erzählt, dass sie das plötzlich haten müssen. Schade, hoffentlich lässt er sich im Gegensatz zu Azad nicht davon runterkriegen und macht so weiter wie bisher.